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   BayObLG, 11.09.1987 - BReg. 1 Z 39/87   

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https://dejure.org/1987,1545
BayObLG, 11.09.1987 - BReg. 1 Z 39/87 (https://dejure.org/1987,1545)
BayObLG, Entscheidung vom 11.09.1987 - BReg. 1 Z 39/87 (https://dejure.org/1987,1545)
BayObLG, Entscheidung vom 11. September 1987 - BReg. 1 Z 39/87 (https://dejure.org/1987,1545)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Nachlassgerichts im Verfahren auf Erteilung eines Erbscheins; Beweisanforderungen im Zusammenhang mit der Feststellung der Echtheit eines Testaments; Feststellung der erforderlichen Tatsachen und deren Würdigung durch das Gericht der ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 389
  • FamRZ 1988, 96
  • Rpfleger 1988, 67
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Köln, 27.10.2004 - 2 Wx 29/04

    Voraussetzungen bei Entlassung eines Testamentsvollstreckers

    Diese kann nur das Tatsachengericht durchführen (vgl. allgemein: BayObLGZ 1980, 23 [25]; BayObLG, FamRZ 1988, 96 [97]).
  • BayObLG, 28.01.1992 - BReg. 1 Z 64/91

    Vorzug des förmlichen Beweisverfahrens vor formlosen Ermittlungen

    Das gilt insbesondere dann, wenn das Recht eines Beteiligten, an der Wahrheitsfindung mitzuwirken, ansonsten nicht hinreichend gesichert ist (vgl. BayObLG Rpfleger 1988, 67 ; OLG Zweibrücken aaO; Keidel/Amelung, Jansen, Bassenge/Herbst, jeweils aaO).

    Die Sache ist an das Landgericht zurückzuverweisen, weil das Rechtsbeschwerdegericht die erforderlichen Vernehmungen nicht selbst durchführen darf (BayObLG FamRZ 1988, 96/97).

  • BayObLG, 28.01.1992 - 1 BReg.Z 64/91

    Auswirkungen der Vernichtung eines Testaments auf dessen Wirksamkeit;

    Das gilt insbesondere dann, wenn das Recht eines Beteiligten, an der Wahrheitsfindung mitzuwirken, ansonsten nicht hinreichend gesichert ist (vgl. BayObLG Rpfleger 1988, 67; OLG Zweibrücken aaO; Keidel/Amelung, Jansen, Bassenge/Herbst, jeweils aaO).

    Die Sache ist an das Landgericht zurückzuverweisen, weil das Rechtsbeschwerdegericht die erforderlichen Vernehmungen nicht selbst durchführen darf (BayObLG FamRZ 1988, 96/97).

  • BayObLG, 05.02.1992 - BReg. 1 Z 28/91

    Prüfung der Echtheit eines Testaments; Beschwerdeberechtigung bezüglich der

    dd) Das Landgericht hat auch nicht verkannt, dass die Feststellungslast für die Echtheit des Testaments den Beteiligten zu 1 trifft, der hieraus Rechte ableitet (vgl. BayObLG Rpfleger 1988, 67 /68).
  • OLG Köln, 03.11.2003 - 2 Wx 29/03

    Anfechtung eines Erbvertrages; Wirksamkeit eines Testaments bzw. einer Verfügung

    Diese kann nur das Tatsachengericht durchführen kann (vgl. allgemein: BayObLGZ 1958, 74 [76]; BayObLGZ 1980, 23 [25]; BayObLG, FamRZ 1988, 96 [97]).
  • BayObLG, 13.02.1990 - BReg. 1a Z 81/88

    Entführung der eigenen Kinder durch den Vater als eine die Ersetzung der

    Vielmehr ist das Landgericht auch auf die Aussagen der Kinder eingegangen und hat diese ohne Verstoß gegen Denkgesetze und feststehende Erfahrungssätze (vgl. BayObLGZ 1983, 204/207; BayObLG FamRZ 1988, 96/97; Keidel/Kuntze § 27 Rn. 42 m.w.Nachw.) gewürdigt.
  • BayObLG, 02.11.1989 - 1a BReg.Z 52/88

    Voraussetzungen für die Einziehung eines Erbscheins; Auslegung einer

    Der Senat kann die Beweiswürdigung als Teil der Tatsachenfeststellung nur dahin nachprüfen, ob der maßgebliche Sachverhalt ausreichend erforscht ( § 12 FGG ), bei der Erörterung des Beweisstoffs alle wesentlichen Umstände berücksichtigt ( § 25 FGG ), dabei nicht gegen gesetzliche Beweisregeln oder Denkgesetze sowie feststehende Erfahrungssätze verstoßen wurde, und ob die Beweisanforderungen zu niedrig oder zu hoch angesetzt worden sind (ständige Rechtsprechung, vgl. BayObLGZ 1983, 204/207; BayObLG FamRZ 1988, 96/97).
  • BayObLG, 17.05.1991 - BReg. 1a Z 74/90

    Eigenhändiges Verfassen eines Testaments als Wirksamkeitsvoraussetzung;

    Diese Feststellungslast trifft den Beteiligten zu 5, weil er seine Rechte aus diesem Testament herleitet (allg. Meinung; z. B. BayObLG Rpfleger 1988, 67/68).
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