Weitere Entscheidung unten: LG Frankfurt/Main, 12.03.1987

Rechtsprechung
   KG, 11.09.1987 - 24 W 3293/87   

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https://dejure.org/1987,1818
KG, 11.09.1987 - 24 W 3293/87 (https://dejure.org/1987,1818)
KG, Entscheidung vom 11.09.1987 - 24 W 3293/87 (https://dejure.org/1987,1818)
KG, Entscheidung vom 11. September 1987 - 24 W 3293/87 (https://dejure.org/1987,1818)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Geschäftswert; Wohnungseigentümer; Wohnungseigentum; Sondereigentümer; Berechnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    WEG § 48 Abs. 2

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 14
  • MDR 1988, 56
  • ZMR 1988, 73
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 02.06.2005 - V ZB 32/05

    Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft; Vollstreckungen von

    Dabei kommt im Gegensatz zu einer bisweilen in der obergerichtlichen Rechtsprechung vertretenen Auffassung (OLG Hamm ZWE 2000, 482, 484 f.; KG NJW-RR 1988, 14, 15) eine schematische Herabsetzung etwa auf das Fünffache des Eigeninteresses des anfechtenden Wohnungseigentümers nicht in Betracht.
  • BVerfG, 12.02.1992 - 1 BvL 1/89

    Verfassungsmäßigkeit des § 48 Abs. 2 WEG

    Die Rechtsprechung des Kammergerichts, die bei großen Wohnanlagen den Geschäftswert auf das Fünffache des eigenen wirtschaftlichen Interesses des Antragstellers begrenze, um eine unzumutbare Kostenbelastung zu vermeiden (NJW-RR 1988, S. 14), sei mit dem Wortlaut der Vorschrift nicht zu vereinbaren; denn danach komme es nicht auf das Interesse des Antragstellers, sondern auf das aller Beteiligten an.
  • BayObLG, 20.10.1988 - BReg. 3 Z 74/88
    »Im Fall der Anfechtung von Beschlüssen großer Wohnungseigentümergemeinschaften ist es nicht möglich, den Geschäftswert allgemein auf das Fünffache des wirtschaftlichen Eigeninteresses des AntrSt. zu begrenzen (gegen KG, NJW-RR 1988, 14 = WuM 1988, 103 [hier: I (152) 133 e]).
  • OLG Hamburg, 07.01.2004 - 2 Wx 2/04

    Geschäftswertbemessung in WEG -Sachen

    In der Rechtsprechung ist vereinzelt versucht worden, die Begrenzung des Geschäftswerts schematisch auf den fünffachen Betrag des persönlichen wirtschaftlichen Interesses festzulegen (vgl. KG, NJW-RR 1988, 14 [15]; OLG Hamm, WE 2000, 185 = NZM 2001, 549).
  • OLG Köln, 17.06.2003 - 16 Wx 132/03

    Keine starren Regeln für die Geschäftswertreduzierung bei Anfechtung

    Danach hat bei der Festsetzung des Geschäftswertes gemäß § 48 Abs. 3 WEG jede Schematisierung, wie sie jedoch durch die abweichende Entscheidung des Kammergerichtes vom 11.09.1987 (MDR 1988, 56) nahegelegt wird, zu unterbleiben.
  • OLG Hamburg, 14.01.1991 - 2 W 54/89

    Wohnungseigentum: Stimmenmehrheit bei Beschluß über eine Maßnahme der

    Zwar muss bei einem Verfahren gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 4 WEG grundsätzlich das Interesse aller Wohnungseigentümer an der im angefochtenen Beschluss getroffenen Regelung berücksichtigt werden (vgl. Senatsbeschluss, MDR 1988, 55; zu den in Betracht gezogenen Abweichungen von diesem Grundsatz vgl. KG, NJW-RR 1988, 14; BayObLG WuM 1989, 47, 469).
  • KG, 02.07.1990 - 24 W 1434/90

    Gerichtliche Festlegung einer neue Gebrauchsregelung bei grober Unbilligkeit der

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  • LG Konstanz, 01.02.2007 - 62 T 139/05

    WEG: Beschwer bei Jahresabrechnung

    Das OLG Hamburg (OLGR Hamburg 2004, 271) hat hierzu ausgeführt und die Kammer schließt sich dem nach eigener Prüfung an: In der Rechtsprechung ist vereinzelt versucht worden, die Begrenzung des Geschäftswerts schematisch auf den fünffachen Betrag des persönlichen wirtschaftlichen Interesses festzulegen (vgl. KG, NJW-RR 1988, 14 [15]; OLG Hamm, WE 2000, 185 = NZM 2001, 549 ).
  • BayObLG, 17.11.2000 - 2Z BR 96/00

    Festsetzung des Geschäftswertes

    Im wesentlichen aus denselben Gründen hat der 3. Zivilsenat des Bayerischen Obersten Landesgerichts eine solche starre Regelung, die vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.2.1992 (NJW 1992, 1673) und der anschließenden Änderung des § 48 WEG durch Art. 8 Abs. 11 Nr. 3 des Gesetzes vom 24.6.1994 (BGBl I.S. 1325) vom Kammergericht (NJW-RR 1988, 14) seiner Entscheidung vom 11.9.1987 zugrunde gelegt wurde, durch Beschluss vom 20.10.1988 (BayObLGZ 1988, 319) abgelehnt.
  • BayObLG, 10.05.1989 - BReg. 2 Z 23/88

    Beschlussfähigkeit einer Eigentümerversammlung; Verletzung des rechtlichen Gehörs

    Den Ausgangspunkt der Entscheidung des Kammergerichts (NJW-RR 1988, 14) hält der Senat zwar für zutreffend, der schematischen Begrenzung vermag er aber nicht zu folgen (vgl. BayObLGZ 1988, 319 ff.).
  • LG Köln, 04.01.1989 - 30 T 209/88
  • OLG Karlsruhe, 04.01.1996 - 11 Wx 113/95

    Weitere Beschwerde; Notwendigkeit von Instandsetzungsmaßnahmen;

  • OLG Köln, 27.06.1994 - 16 Wx 88/94

    Anforderungen an das Bestimmtheitserfordernis des Beschlusses einer

  • KG, 30.11.1992 - 24 W 6947/91
  • AG Berlin-Schöneberg, 05.11.1991 - 76 II (WEG) 164/91

    Antrag auf Anfechtung eines Wohnungseigentümerbeschlusses; Installation einer

  • KG, 11.10.1989 - 24 W 4478/89

    Verpflichtung des Veräußerers zur Übergabe jeder ihm möglichen Information über

  • KG, 16.09.1988 - 24 W 3200/88

    Abgeleitetes Stimmrecht einer werdenden Wohnungseigentümerin bei

  • LG Wuppertal, 14.02.2000 - 6 T 89/00

    Festsetzung des Geschäftswerts durch das Gericht im Wohnungseigentumsverfahren;

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Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 12.03.1987 - 2/25 O 365/86   

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https://dejure.org/1987,6513
LG Frankfurt/Main, 12.03.1987 - 2/25 O 365/86 (https://dejure.org/1987,6513)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 12.03.1987 - 2/25 O 365/86 (https://dejure.org/1987,6513)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 12. März 1987 - 2/25 O 365/86 (https://dejure.org/1987,6513)
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  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 1344 (Ls.)
  • NJW-RR 1988, 14
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Frankfurt, 18.05.1988 - 21 U 61/87

    Vorbeugende Unterlassungsklage gegen Einwurf von Werbesendungen in Briefkasten

    Auf die Berufung des Klägers wird das am 12.3.1987 verkündete Urteil der 25. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main (2/25 0 365/86) abgeändert.
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