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Rechtsprechung
   LG Bochum, 21.06.1989 - 10 S 61/89   

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https://dejure.org/1989,2090
LG Bochum, 21.06.1989 - 10 S 61/89 (https://dejure.org/1989,2090)
LG Bochum, Entscheidung vom 21.06.1989 - 10 S 61/89 (https://dejure.org/1989,2090)
LG Bochum, Entscheidung vom 21. Juni 1989 - 10 S 61/89 (https://dejure.org/1989,2090)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ersatzanspruch eines Geschädigten für den ihm entstandenen Schaden auf der Basis einer Berechnung der üblicherweise anfallenden Kosten bei Vornahme einer (Fremd-) Reparatur in einer Reparaturwerkstätte; Anspruch auf Nutzungsausfall trotz fehlender Geltendmachung

  • rechtsportal.de

    BGB § 249

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 1195
  • NZV 1990, 76 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 19.11.2013 - VI ZR 363/12

    Schadenersatz bei Kfz-Unfall: Selbstreparatur einer beschädigten

    Für Letzteres ist der Schädiger darlegungs- und beweisbelastet (vgl. OLG Frankfurt, NJW 2012, 2977; LG Bochum, NJW-RR 1989, 1195; LG Mühlhausen, Urteil vom 8. November 2011 - 2 S 95/11, juris Rn. 10; a.A. wohl OLG Saarbrücken, r+s 2013, 520, 522), wobei allerdings dem Geschädigten im Rahmen der sekundären Darlegungslast eine konkrete Darstellung der betrieblichen Auslastungssituation obliegt (LG Hannover, SP 2012, 364; dazu Wenker, jurisPR-VerkR 1/2013 Anm. 3).
  • AG Altötting, 19.06.2015 - 1 C 558/14

    Eigenreparatur zu Selbstkosten ohne Unternehmergewinnaufschlag

    Dies ist nur der Fall, wenn die Reparatur zu betriebsschwachen Zeiten erfolgt ist, in denen ohnehin keine gewinnbringenden Fremdaufträge ausgeführt worden wären (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.5.2013, AZ. 4 U 324/11; LG Hannover, Hinweisbeschluss vom 2.3.2012, AZ. 8 S 82/11, LG Bochum, Urteil vom 21.6.1989, AZ. 10 S 61/89; OLG Hamm, Urteil vom 18.12.1989, AZ. 6 U 94/89, LG Mühlhausen, Urteil vom 8.11.2011, AZ. 2 S 95/11).
  • LG Köln, 09.12.2014 - 11 S 36/14
    Denn der Ausnahmetatbestand, dass es dem Geschädigten ausnahmsweise zumutbar ist, besondere Anstrengungen zu unternehmen, ist vom Schädiger zu beweisen (OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 14.01.2012 - 165 U 100/11; LG Mühlhausen a.a.O.; LG Bochum; NJW-RR 1989, 1195; AG Düsseldorf, Urteil vom 03.11.2000 - 39 C 6443/00; a. A. OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.05.2013 - 4 U 324/11; LG Nürnberg-Fürth, 28.09.1988 - 8 S 4444/88).
  • LG Heidelberg, 21.08.1990 - 4 S 24/90

    Anspruch auf Schadensersatz ; Reparatur von Kraftfahrzeugen

    Da der Geschädigte grundsätzlich einen Anspruch auf Ersatz der Kosten hat, die er bei Beauftragung einer anderen Werkstatt hätte aufwenden müssen, obliegt es den Beklagten, Tatsachen vorzutragen und zu beweisen, aus denen sich eine Verpflichtung der Klägerin ergibt, ihre spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten zur Reparatur einzusetzen (vgl. auch LG Bochum, NJW-RR 1989, 1195 [LG Bochum 21.06.1989 - 10 S 61/89] ).
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 24.02.1989 - 10 U 283/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1989,8267
OLG Koblenz, 24.02.1989 - 10 U 283/88 (https://dejure.org/1989,8267)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 24.02.1989 - 10 U 283/88 (https://dejure.org/1989,8267)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 24. Februar 1989 - 10 U 283/88 (https://dejure.org/1989,8267)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Beurteilung einer Behauptung bezüglich Anrufens zu Unzeiten und Verwendung obzöner Ausdrücke; Äußerungen im engsten Freundeskreis; Voraussetzung einer Wiederholungsgefahr für einen Unterlassungsanspruch

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 1195
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • AG Brandenburg, 24.06.2016 - 34 C 39/16
    Nach der Rechtsprechung ist ein dem Ehrschutz entzogener Freiraum nämlich insbesondere der engste Familienkreis ( BGH , NJW 1993, Seiten 525 ff. = MDR 1993, Seiten 230 f. BGH , NJW 1984, Seite 1104; OLG Dresden , Beschluss vom 18.03.2013, Az.: 4 U 2067/12, u.a. in: OLG Report Ost 2/2014 Anm. 5; OLG Düsseldorf , Urteil vom 15.03.2000, Az.: 5 U 116/99, u.a. in: Streit 4/2000, Seiten 179 ff.; OLG Koblenz , Urteil vom 24.02.1989, Az.: 10 U 283/88; u.a. in: NJW-RR 1989, Seiten 1195 f.; OLG Düsseldorf , Urteil vom 13.02.1974, Az.: 15 U 140/73, u.a. in: NJW 1974, Seiten 1250 f.; LG Hamburg , Urteil vom 19.04.2012, Az.: 319 O 262/11, u.a. in: Streit 2013, Seiten 85 ff. ).

    Äußerungen gegenüber diesen Personen stellen deswegen ähnliche Fälle im Sinne des § 193 StGB dar und sind damit nicht rechtswidrig ( OLG Dresden , Beschluss vom 18.03.2013, Az.: 4 U 2067/12, u.a. in: OLG Report Ost 2/2014 Anm. 5; OLG Düsseldorf , Urteil vom 15.03.2000, Az.: 5 U 116/99, u.a. in: Streit 4/2000, Seiten 179 ff. OLG Düsseldorf , Urteil vom 15.01.1992, Az.: 15 U 245/90, u.a. in: OLG-Report 1992, Seiten 134 ff.; OLG Koblenz , Urteil vom 24.02.1989, Az.: 10 U 283/88; u.a. in: NJW-RR 1989, Seiten 1195 f.; OLG Düsseldorf , Urteil vom 13.02.1974, Az.: 15 U 140/73, u.a. in: NJW 1974, Seiten 1250 f.; LG Hamburg , Urteil vom 19.04.2012, Az.: 319 O 262/11, u.a. in: Streit 2013, Seiten 85 ff. ).

    Jeder muss die Möglichkeit haben, sich mit seinen engsten Verwandten und auch mit seinem behandelnden Arzt bzw. Psychotherapeuten oder seinem Rechtsanwalt bzw. gegenüber seinem Geistlichen ohne jede Rücksichtnahme auf andere frei auszusprechen, ohne sich in einem Gerichtsverfahren rechtfertigen zu müssen ( BGH , NJW 1993, Seiten 525 f.; OLG Dresden , Beschluss vom 18.03.2013, Az.: 4 U 2067/12, u.a. in: OLG Report Ost 2/2014 Anm. 5; OLG Düsseldorf , Urteil vom 15.03.2000, Az.: 5 U 116/99, u.a. in: Streit 4/2000, Seiten 179 ff. OLG Koblenz , Urteil vom 24.02.1989, Az.: 10 U 283/88; u.a. in: NJW-RR 1989, Seiten 1195 f.; OLG Düsseldorf , Urteil vom 13.02.1974, Az.: 15 U 140/73, u.a. in: NJW 1974, Seiten 1250 f.; LG Hamburg , Urteil vom 19.04.2012, Az.: 319 O 262/11, u.a. in: Streit 2013, Seiten 85 ff. ).

    Denn Offenheit und gegenseitiges Vertrauen ist nicht nur gegenüber Ärzten, Rechtsanwälten und Geistlichen sondern auch zwischen nahen Angehörigen unentbehrlich ( OLG Dresden , Beschluss vom 18.03.2013, Az.: 4 U 2067/12, u.a. in: OLG Report Ost 2/2014 Anm. 5; OLG Düsseldorf , Urteil vom 15.03.2000, Az.: 5 U 116/99, u.a. in: Streit 4/2000, Seiten 179 ff. OLG Düsseldorf , NJW 1974, Seite 1250 OLG Koblenz , Urteil vom 24.02.1989, Az.: 10 U 283/88; u.a. in: NJW-RR 1989, Seiten 1195 f.; OLG Düsseldorf , Urteil vom 13.02.1974, Az.: 15 U 140/73, u.a. in: NJW 1974, Seiten 1250 f.; LG Hamburg , Urteil vom 19.04.2012, Az.: 319 O 262/11, u.a. in: Streit 2013, Seiten 85 ff. ) und deswegen unabhängig davon privilegiert, ob die Familienangehörigen in einem Haushalt zusammen leben oder nicht.

    Da die behandelnde Psychologin zudem der Schweigepflicht unterliegt, ist auch nicht zu besorgen, dass die von der Verfügungsbeklagten ihr gegenüber gemachten Äußerungen an dritte Personen gelangen, die nicht der Schweigepflicht unterliegen ( OLG Düsseldorf , Urteil vom 15.03.2000, Az.: 5 U 116/99, u.a. in: Streit 4/2000, Seiten 179 ff. OLG Koblenz , Urteil vom 24.02.1989, Az.: 10 U 283/88; u.a. in: NJW-RR 1989, Seiten 1195 f.; OLG Düsseldorf , Urteil vom 13.02.1974, Az.: 15 U 140/73, u.a. in: NJW 1974, Seiten 1250 f.; LG Hamburg , Urteil vom 19.04.2012, Az.: 319 O 262/11, u.a. in: Streit 2013, Seiten 85 ff. ).

    Denn auch das Gespräch mit dem eigenen Anwalt ist vom straf- und zivilrechtlichen Ehrenschutz frei, soweit es unter dem Schutz des Berufsgeheimnisses steht ( OLG Düsseldorf , Urteil vom 15.03.2000, Az.: 5 U 116/99, u.a. in: Streit 4/2000, Seiten 179 ff. OLG Koblenz , Urteil vom 24.02.1989, Az.: 10 U 283/88; u.a. in: NJW-RR 1989, Seiten 1195 f.; OLG Düsseldorf , Urteil vom 13.02.1974, Az.: 15 U 140/73, u.a. in: NJW 1974, Seiten 1250 f. ).

  • OLG Frankfurt, 18.03.1994 - 3 Ws 642/93
    Während die ältere Rechtsprechung (BGH MDR 1954, 335; BayObLG MDR 1976, 1036) eine solche Erstreckung des straffreien Raums abgelehnt hat, ist die neuere Rechtsprechung dieser Erweiterung der Grenzen für eine straffreie Abreaktion nicht mehr explizit entgegengetreten, ohne die Frage allerdings ausdrücklich zu entscheiden (vgl. BGHZ 89, 198 ff.; OLG Koblenz NJW-RR 1989, 1195 ).
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