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Rechtsprechung
   BGH, 29.09.1988 - I ARZ 589/88   

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https://dejure.org/1988,1039
BGH, 29.09.1988 - I ARZ 589/88 (https://dejure.org/1988,1039)
BGH, Entscheidung vom 29.09.1988 - I ARZ 589/88 (https://dejure.org/1988,1039)
BGH, Entscheidung vom 29. September 1988 - I ARZ 589/88 (https://dejure.org/1988,1039)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Bestimmung der Zuständigkeit des Vollstreckungsgerichts - Vorgehensweise bei der Bestimmung der Vollstreckungserinnerung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO §§ 91 ff., § 766
    Kosten der Vollstreckungserinnerung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 125
  • MDR 1989, 142
  • FamRZ 1989, 168
  • BB 1989, 314
  • Rpfleger 1989, 79
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 25.01.2007 - V ZB 125/05

    Rechtsfolgen der Eigentumsumschreibung aufgrund einer nachrangigen

    b) Über die Kosten besonderer Rechtsbehelfe im Zwangsversteigerungsverfahren ist demgegenüber grundsätzlich nicht gemäß § 788 ZPO, sondern nach den insoweit spezielleren Vorschriften der §§ 91 ff. ZPO zu entscheiden (ebenso Stöber, ZVG, 18. Aufl., Einl. 39.10; Dassler/Schiffhauer/Gerhardt/Muth, ZVG, 12. Aufl., § 99 Rdn. 9; Jäckel/Güthe, ZVG, 7. Aufl., Vorbem zu § 95 Rdn. 8 a.E.; Zöller/Vollkommer, ZPO, 26. Aufl., § 91a Rdn. 7; OLG Karlsruhe Rpfleger 1995, 472, 473; OLG Bremen JurBüro 1985, 776; OLG Hamm Rpfleger 1976, 146, 148; für das Vollstreckungsverfahren allgemein: BGH, Beschl. v. 29. September 1988, I ARZ 589/88, NJW-RR 1989, 125; OLG Hamburg JurBüro 1995, 547; Zöller/Stöber, ZPO, 26. Aufl., § 788 Rdn. 12; Stein/Jonas/Münzberg, ZPO, 22. Aufl., § 788 Rdn. 20; Musielak/Lackmann, ZPO, 5. Aufl., § 788 Rdn. 6).
  • BGH, 16.07.2009 - I ZB 80/05

    Beschränkung der Räumungs- und Herausgabevollstreckung auf die Herausgabe der

    Die Kostenentscheidung beruht auf § 91 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, Beschl. v. 29.9.1988 - I ARZ 589/88, NJW-RR 1989, 125; Beschl. v. 19.5.2004 - IXa ZB 297/03, NJW 2004, 2979, 2980 f.).
  • OLG Köln, 14.06.1995 - 2 W 96/95

    Verurteilung eines Schuldners mit minderjährigen Kindern zur Zwangsräumung eines

    Die Entscheidung BGH NJW-RR 1989, 125, nach der über die Kosten einer Vollstreckungserinnerung nicht nach § 788 I ZPO, sondern anch §§ 91 ff. ZPO zu entscheiden ist, steht dem nicht entgegen.
  • BGH, 16.07.2009 - I ZB 81/05

    Beschränkung der Räumungs- und Herausgabevollstreckung auf die Herausgabe der

    Die Kostenentscheidung beruht auf § 91 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, Beschl. v. 29.9.1988 - I ARZ 589/88, NJW-RR 1989, 125; Beschl. v. 19.5.2004 - IXa ZB 297/03, NJW 2004, 2979, 2980 f.).
  • OLG München, 27.11.1990 - 11 W 2527/90

    Bedürfnis einer Kostenentscheidung für die Festsetzung der dem Schuldner im

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  • AG Hamburg, 23.07.2008 - 68c IK 46/07
    Eine Kostenentscheidung war gem. § 308 Abs. 2 ZPO veranlasst (BGH MDR 1989, 142).
  • AG Schmallenberg, 14.01.2005 - 3 M 469/04

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde;

    Mit Recht wird daher überwiegend davon ausgegangen, daß über die der erfolgreichen Erinnerung nach §§ 91 ff. zu befinden ist (BGH NJW-RR 1989, 125; Zöller-Stöber, § 766 Rdnr. 34; Stein-Jonas-Münzberg, , 20. Aufl., § 766 Rdnr. 41; Baumbach-Lauterbach-Albers-Hartmann, 46. Aufl., § 766 Anm. 3 E; anders die von der Gläubigerin vorgelegte Entscheidung des AG Biberach vom 21.09.2004).
  • OLG Karlsruhe, 20.08.1997 - 2 WF 94/97

    Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen des Kindes bei gemeinsamer elterlicher

    Die Kostenentscheidung folgt aus §§ 91, 100 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, MDR 1989, 142 ; Zöller/Herget, ZPO , 20. Aufl., § 97 Rn. 10).
  • OLG Braunschweig, 25.02.1993 - 3 W 74/92

    Androhnung eines Ordnungsgeldes wegen Störungen des Benutzungsrechts an einer in

    Die Kostenentscheidung folgt aus § 91 ZPO (BGH NJW-RR 1989, 125).
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Rechtsprechung
   BGH, 04.10.1988 - VI ZB 12/88   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1988,1052
BGH, 04.10.1988 - VI ZB 12/88 (https://dejure.org/1988,1052)
BGH, Entscheidung vom 04.10.1988 - VI ZB 12/88 (https://dejure.org/1988,1052)
BGH, Entscheidung vom 04. Januar 1988 - VI ZB 12/88 (https://dejure.org/1988,1052)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Fristsache - Büroangestellte - Sicherstellung

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 125
  • MDR 1989, 55
  • VersR 1989, 104
  • BB 1988, 2415
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 27.01.2011 - III ZB 55/10

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Ermittlung der genauen Uhrzeit bei der

    Grundsätzlich ist ein Rechtsanwalt verpflichtet, durch entsprechende Organisation seines Büros und die notwendigen Einzelanweisungen das Möglichste zu tun, um Fehlerquellen bei der Behandlung von Fristsachen auszuschließen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 4. Oktober 1988 - VI ZB 12/88, BGHR ZPO § 233 Fristenkontrolle 8 und vom 19. November 1997 - VIII ZB 33/97, BGHR ZPO § 233 Fristenkontrolle 59).
  • BGH, 17.11.1992 - X ZB 20/92

    Ausgangskontrolle bei Fristverlängerungsantrag per Telefax

    Rechtlich zutreffend ist allerdings der Ausgangspunkt des Berufungsgerichts, daß ein Anwalt gehalten ist, durch entsprechende organisatorische Maßnahmen Fehlerquellen bei der Behandlung von Fristsachen in größtmöglichem Umfang auszuschließen (BGH, Beschl. v. 13.03.1969 - IV ZB 3/69, NJW 1969, 1297, 1298 [BGH 12.03.1969 - IV ZB 3/69]; v. 28.02.1985 - III ZB 11/84, VersR 1985, 503; v. 04.10.1988 - VI ZB 12/88, NJW-RR 1989, 125).
  • BGH, 16.10.1990 - VI ZB 13/90

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Sorgfaltspflichten eines Rechtsanwaltes im

    Zwar hat der Senat wiederholt ausgeführt, daß einerseits entsprechende Vermerke auf fest angebrachten Aufklebern ein geeignetes Mittel für den Hinweis auf drohenden Fristablauf sein können, andererseits dem aber nicht schon dann Genüge getan ist, wenn solche Vermerke auf nur lose mit den Handakten versehenen Handzetteln notiert werden (vgl. Senatsbeschlüsse vom 4. Oktober 1988 - VI ZB 12/88 = VersR 1989, 104 und vom 8. November 1988 - VI ZB 26/88 aaO).

    Es entspricht der Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Senatsurteil vom 6. Oktober 1987 - VI ZR 43/87 = NJW 1988, 1853 = VersR 1988, 185 sowie Senatsbeschlüsse vom 21. Juni 1988 - VI ZB 14/88 = NJW 1988, 2804 = VersR 1988, 1161 und vom 4. Oktober 1988 - VI ZB 12/88 aaO), daß dem Erfordernis der ordnungsgemäßen Behandlung einer Fristensache dann Genüge getan ist, wenn der im Anwaltsbüro verantwortlichen Person die Fristensache mit ausdrücklicher Weisung zur entsprechenden Behandlung unmittelbar übergeben wird, wobei der Rechtsanwalt grundsätzlich darauf vertrauen darf, die sonst zuverlässige Büroangestellte werde auch in diesem Fall seine Anweisung befolgen.

  • BFH, 13.10.1993 - X R 112/92

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer Klagefrist -

    Mit dieser Begründung hat es die Rechtsprechung als eine Fehlerquelle bei der Behandlung von Fristsachen angesehen, wenn eine Anweisung zur weiteren Bearbeitung eines solchen Vorgangs in der Weise erteilt wird, daß diese ohne zusätzliche organisatorische Vorkehrung auf dem Schreibtisch einer Bürokraft abgelegt wird (BGH-Beschlüsse vom 21. Juni 1988 VI ZB 14/88, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1988, 2804, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1989, 449; vom 4. Oktober 1988 VI ZB 12/88, BGHR, ZPO § 233, Fristenkontrolle 8).
  • BGH, 27.03.2013 - III ZB 84/12

    Notwendigkeit einer allgemeinen Anweisung hinsichtlich der Notierung einer

    a) Grundsätzlich ist ein Rechtsanwalt verpflichtet, durch entsprechende Organisation seines Büros und die notwendigen Einzelanweisungen das Möglichste zu tun, um Fehlerquellen bei der Behandlung von Fristsachen auszuschließen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 4. Oktober 1988 - VI ZB 12/88, BGHR ZPO § 233 Fristenkontrolle 8 und vom 19. November 1997 - VIII ZB 33/97, BGHR ZPO § 233 Fristenkontrolle 59).
  • BGH, 08.12.1992 - X ZB 17/92

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Fristgerechte Vorlage der Prozeßakten bei

    Ein Anwalt ist deshalb gehalten, durch entsprechende organisatorische Maßnahmen Fehlerquellen bei der Behandlung von Fristsachen in größtmöglichem Umfang auszuschließen (vgl. BGH Beschl. vom 28.02.1985 - III ZB 11/84, VersR 1985, 503; vom 04.10.1988 - VI ZB 12/88, NJW-RR 1989, 125).
  • BGH, 28.01.1993 - III ZB 31/92

    Ablauf einer Berufungsbegründungsfrist - Zurückweisung des

    Nach der Rechtsprechung des Senats muß der Anwalt im Falle seiner Vertretung der Gefahr von Fristversäumungen notfalls durch persönliche Absprachen mit dem Vertreter begegnen (Beschluß vom 22. September 1992 - III ZB 11/92 - zur Veröffentlichung in BGHR vorgesehen; vgl. auch BGH Beschluß vom 4. Oktober 1988 - VI ZB 12/88 - BGHR ZPO § 233 - Fristenkontrolle 8).
  • BFH, 16.01.1992 - XI R 28/91

    Anforderungen an eine ordnungsgemäße Organisation des Bürobetriebs eines

    Die Übertragung der Fristberechnung mittels eines der Akte durch Büroklammern angehefteten Zettels entspricht nicht den Grundsätzen ordnungsmäßiger Betriebsorganisation (vgl. Beschluß des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 4. Oktober 1988 VI ZB 12/88, Versicherungsrecht - VersR - 1989, 104).
  • BGH, 13.07.1989 - III ZB 29/89

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumnis der

    Ein entsprechender am Schriftsatz angehefteter (und von den mit der Postabfertigung befaßten Lehrlingen vor dem Versand zu entfernender) Merkzettel hätte, um einen sonst leicht möglichen Verlust zu vermeiden, nur ausgereicht, wenn er fest mit dem Schriftsatz verbunden gewesen wäre (vgl. BGH Beschl. v. 4. Oktober 1988 - VI ZB 12/88 = BGHR ZPO § 233 - Fristenkontrolle 8 -).
  • BGH, 15.10.1992 - V ZB 16/92

    Sorgfaltspflicht des beauftragenden Rechtsanwalts bei der Erteilung von

    Dabei ist es in der Regel auch notwendig, ein entsprechendes Verhalten des Büropersonals durch geeignete Anleitungen oder Anweisungen sicherzustellen (BGH, Beschl. v. 4. Oktober 1988, VI ZB 12/88, BGHR ZPO § 233 - Fristenkontrolle 8 - m.w.N.).
  • BGH, 27.06.1989 - VI ZB 21/89
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