Weitere Entscheidung unten: LG Stuttgart, 10.08.1988

Rechtsprechung
   OLG Köln, 18.08.1988 - 2 W 101/88   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Auswirkungen der fehlenden oder falschen Bezeichnung eines Titels in einem Pfändungsbeschluss; Wirksamkeit eines Pfändungs- und Überweisungsbeschluss; Pfändung einer gegen den Gläubiger selbst gerichteten Forderung; Verhältnis von Pfändung und Aufrechung; Rechtsschutzbedürfnis für die Pfändung einer Gegenforderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 190



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 10.03.2011 - IX ZR 82/10  

    Rechtsanwaltsvertrag: Unterlassene Geltendmachung der Selbstpfändung;

    So wird die Ansicht vertreten, die Selbstpfändung sei ohne jede Einschränkung zulässig (OLG Köln, NJW-RR 1989, 190, 191; Schuschke in Schuschke/Walker, Vollstreckung und vorläufiger Rechtsschutz 4. Aufl. § 829 Rn. 11).
  • AG Augsburg, 13.01.2012 - 1 M 10227/12  

    Zwangsvollstreckung: Folge falscher bzw. ungenauer Angaben in einer

    Jedoch ist die Angabe des Schuldtitels nicht zwingend, weshalb die falsche Bezeichnung unschädlich ist (Köln NJW-RR 1989, 190 sowie Zöller 28. Auflage, § 829 ZPO RdNr. 7).
  • LG Bielefeld, 11.03.2010 - 23 T 58/10  
    Zwar kann ein Gläubiger grundsätzlich auch eine gegen sich selbst gerichtete Forderung pfänden, wenn er an einer Aufrechnung aus prozessualen oder materiellen Gründen gehindert ist (vgl. BGH, NJW 1999, 714, 715; OLG Köln, NJW-RR 1989, 190, 191).
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Rechtsprechung
   LG Stuttgart, 10.08.1988 - 15 O 134/88   

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 190



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Dresden, 18.04.2018 - 1 U 1509/17  

    Ersatzfähigkeit von Reisekosten des Prozessbevollmächtigten zu einem aufgehobenen

    Grundsätzlich hat die Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle dafür Sorge zu tragen, dass den Verfahrensbeteiligten die Abladungsnachricht so rechtzeitig zugeht, dass sie davon noch vor der Anreise zum Termin Kenntnis nehmen können (LG Stuttgart, Urt. v. 10.08.1988, Az.: 15 O 134/88, NJW-RR 1989, 190; LG Hannover, Urt. v. 22.04.1993, 5 O 285/92, Nds.Rpfl. 1993, 192).
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