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   BGH, 04.04.1990 - VIII ZR 125/89   

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https://dejure.org/1990,5559
BGH, 04.04.1990 - VIII ZR 125/89 (https://dejure.org/1990,5559)
BGH, Entscheidung vom 04.04.1990 - VIII ZR 125/89 (https://dejure.org/1990,5559)
BGH, Entscheidung vom 04. April 1990 - VIII ZR 125/89 (https://dejure.org/1990,5559)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zugeständnis einer Behauptung - Schriftsatz - Stillschweigende Bezugnahme - Mündliche Verhandlung - Geständniswirkung

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 1150
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 21.11.1996 - IX ZR 264/95

    Rüge der internationalen Zuständigkeit der deutschen Gerichte im

    Falls nicht ausnahmsweise das schriftliche Vorverfahren angeordnet ist (§ 128 Abs. 2 und 3 ZPO), wird der Inhalt vorbereitender Schriftsätze erst dann Prozeßstoff, wenn er in der mündlichen Verhandlung - zumindest im Wege der Bezugnahme (§ 137 Abs. 3 ZPO) - vorgetragen wird (BGH, Urt. v. 4. April 1990 - VIII ZR 125/89, NJW-RR 1990, 1150, 1151; MünchKomm-ZPO/Prütting, § 288 Rdnr. 25).
  • OLG Stuttgart, 25.02.2015 - 4 U 114/14

    Erwerbsvertrag über Wohnungseigentum: Wirksamkeit einer Klausel über die bereits

    Das Geständnis muss in der mündlichen Verhandlung erklärt werden, wobei nach § 137 Abs. 3 Satz 1 ZPO eine stillschweigende Bezugnahme auf schriftsätzliche Erklärungen genügt (BGH NJW 2012, 1585 [1587 Rn. 24]; BGH NJW-RR 2007, 1563 [1565 Rn. 16]; BGH NJW-RR 2003, 1578 [1579]; BGH NJW-RR 1999, 1113; BGH NJW-RR 1990, 1150 [1151]).
  • OLG Celle, 29.03.1995 - 6 U 94/94

    Begriff des Mängelbeseitigungsaufwandes; Baustofflieferant als Erfüllungsgehilfe

    Auf der Basis dieses schriftsätzlichen Zugeständnisses haben die Parteien im Termin vor dem Landgericht vom 27.1.1994 verhandelt; einer ausdrücklichen Protokollierung des Geständnisses bedurfte es zu dessen Wirksamkeit dann nicht mehr Vgl. BGH, NJW-RR 1990, 1150.
  • OLG Brandenburg, 14.11.2001 - 13 U 54/99

    Werklohnanspruch bei noch nicht fertiggestelltem Werk infolge eines nicht

    Dafür reicht es aus, wenn die Erklärung in einem vorbereitenden Schriftsatz enthalten ist, auf den in der mündlichen Verhandlung gemäß § 137 Abs. 3 ZPO Bezug genommen wird (OLG Hamm WM 1990, 1105/1106; BGH NJW 1992, 2818/2820; BGH NJW-RR 1996, 699), was auch stillschweigend geschehen kann (BGH NJW-RR 1990, 1150/1151; Leipold in: Stein/Jonas, ZPO 21. Aufl., § 288 Rdnr. 13 Fn.41).
  • OLG Bremen, 21.11.1997 - 4 U 11/97

    Anwendbarkeit des deutschen Rechts bei einem möglichen Anspruch auf

    Bei dieser schriftsätzlichen und später in der mündlichen Verhandlung in Bezug genommenen Erklärung handelt es sich um ein gerichtliches Geständnis iSv § 288 ZPO (vgl. BGH, NJW-RR 1990, 1150; OLG Hamm, WM 1990, 1105).
  • BGH, 01.02.1995 - VIII ZR 332/93

    Rechtskraft einer Entscheidung auf eine anhängige Widerklage - Innerprozessuale

    Prozessuale Erklärungen können für sich betrachtet oder im Zusammenhang mit anderen Parteiäußerungen ein stillschweigendes Geständnis enthalten (Senatsurteile vom 7. März 1983 - VIII ZR 331/81 = NJW 19.03.1496 unter I 2 b; vom 4. April 1990 - VIII ZR 125/89 = NJW-RR 19.00.1150 unter IV 1; vgl. auch OLG Köln = NJW-RR 1993, 573).
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