Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 14.03.1990

Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 26.10.1989 - 5 W 134/89   

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https://dejure.org/1989,2086
OLG Oldenburg, 26.10.1989 - 5 W 134/89 (https://dejure.org/1989,2086)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 26.10.1989 - 5 W 134/89 (https://dejure.org/1989,2086)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 26. Januar 1989 - 5 W 134/89 (https://dejure.org/1989,2086)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    BeurkG §§ 7, 27

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 1350
  • MDR 1990, 154
  • DNotZ 1990, 431
  • WM 1990, 160
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 18.12.1996 - IV ZB 9/96

    Beurkundg der testamentarischen Ernennung eines Sozius des Urkundsnotars zum

    Im Anschluß an die Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg DNotZ 1990, 431, müsse davon ausgegangen werden, der beurkundende Notar erlange, wenn ein Sozius zum Testamentsvollstrecker ernannt werde, aufgrund des Sozietätsvertrages unmittelbar einen Anspruch auf einen Teil der Testamentsvollstreckervergütung und damit einen rechtlichen Vorteil i.S. von § 7 BeurkG.

    Der Entscheidung des Oberlandesgericht Oldenburg (DNotZ 1990, 431) ist nur eine Minderheit von Autoren gefolgt (Soergel/Harder, § 27 BeurkG Rdn. 4; Palandt/Edenhofer, BGB 55. Aufl. § 2197 Rdn. 3; Moritz, NJW 1992, 3215 f.; Jauernig/Stürner, BGB 7. Aufl. § 2197 Anm. 4).

  • OLG Stuttgart, 29.03.2012 - 8 W 112/12

    Wirksamkeit der notariellen Beurkundung der Willenserklärung des Erblassers:

    Die Entscheidungen des BGH vom 18. Dezember 1996, Az. IV ZB 9/96, veröffentlicht u.a. in NJW 1997, 946, sowie BGH NJW-RR 1987, 1090, und OLG Oldenburg NJW-RR 1990, 1350, sowie OLG Stuttgart/Senat Justiz 1989, 435, betreffen andere Sachverhalte.
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 14.03.1990 - 10 WF 36/90   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1990,7446
OLG Hamm, 14.03.1990 - 10 WF 36/90 (https://dejure.org/1990,7446)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14.03.1990 - 10 WF 36/90 (https://dejure.org/1990,7446)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14. März 1990 - 10 WF 36/90 (https://dejure.org/1990,7446)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 1350
  • FamRZ 1990, 1126
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Naumburg, 04.09.2003 - 8 UF 211/02

    Hausratsverteilungsverfahren wegen eines einzigen im Verteilungsstreit

    Ein Aufteilungsverfahren nach der HausratsVO ist auch zulässig, wenn die Eheleute sich überwiegend geeinigt haben, jedoch - wie hier - über einen Gegenstand eine Einigung nicht erzielt werden kann (OLG Hamm FamRZ 1990, S. 1126).
  • OLG Dresden, 29.05.2000 - 20 WF 209/00

    Hausratsverfahren bei teilweiser außergerichtlicher Einigung -

    Das Familiengericht hat dann nur noch über den offenen Rest zu entscheiden (OLG Hamm, FamRZ 1990, 1126).
  • AG Kerpen, 11.12.1996 - 52 F 174/96

    Anspruch eines Ehepartners auf alleinige Nutzung einer Wohnung während des

    Falls eine Einigung vorliegt, kann das angerufene Familiengericht keine Sachentscheidung treffen ( vgl. OLG Hamm FamRZ 1990, 1126 ).
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