Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 14.11.1990 - 3 UF 62/90   

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https://dejure.org/1990,3777
OLG Oldenburg, 14.11.1990 - 3 UF 62/90 (https://dejure.org/1990,3777)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 14.11.1990 - 3 UF 62/90 (https://dejure.org/1990,3777)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 14. November 1990 - 3 UF 62/90 (https://dejure.org/1990,3777)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1991, 517
  • NJW-RR 1992, 832 (Ls.)
  • FamRZ 1991, 473
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • KG, 18.09.2008 - 8 U 2/07

    Bestimmung des Mietzinses bei Vertragsverlängerungsoption ohne Vereinbarung über

    Im Streitfall hat das Gericht die Höhe des Mietzinses gemäß § 315 Abs. 3 Satz 2 BGB zu bestimmen (BGH NJW-RR 1991, 517; BGH NJW 1997, 2671; vgl. Senatsurteile vom 11. Mai 2000 - 8 U 6640/98, unveröffentlicht und vom 30. Juni 2003 - 8 U 317/01, KG Report 2004, 401; OLG Saarbrücken, a.a.O.; OLG Düsseldorf OLGR 1995, 234; Sternel, a.a.O., III, Rdnr. 464).
  • BFH, 30.11.2004 - VIII R 73/99

    Kindergeld: Günstigerprüfung in einem sog. Mangelfall

    Zu den verfügbaren Mitteln rechne auch das Kindergeld (vgl. BGH-Urteile vom 18. April 1984 IVb ZR 80/82, NJW 1984, 2355, und in FamRZ 1992, 539, 541; OLG Nürnberg, Urteil vom 9. Oktober 1979 7 UF 248/77, Monatsschrift für Deutsches Recht --MDR-- 1980, 402; OLG Köln, Urteil vom 23. August 1985 4 UF 93/85, FamRZ 1985, 1166; OLG Oldenburg, Urteil vom 14. November 1990 3 UF 62/90, Neue Juristische Wochenschrift - Rechtsprechungs-Report Zivilrecht --NJW-RR-- 1991, 517; OLG Celle, Urteil in FamRZ 1991, 853; ebenso Soergel/Häberle, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 12. Aufl., § 1603 Rz. 5; Duderstadt in FamRZ 1987, 548, 555; Graba, FamRZ 1989, 232, 234).
  • FG Sachsen-Anhalt, 10.03.1999 - II 550/98

    Keine Hinzurechnung des Kindergeldes im Rahmen der Günstigerprüfung bei

    D.h., dass der durch "Mangelfallrechnung" ermittelte Unterhaltsanspruch eines minderjährigen Kindes nicht um das von dem sorgeberechtigten Elternteil bezogene (hälftige) anteilige Kindergeld zu kürzen ist, wenn die Summe aus dem Unterhaltsanspruch und dem anteiligem Kindergeld den Mindestbedarf nicht übersteigt (OLG Oldenburg, Urteil vom 14. November 1990, 3 UF 62/90, NJW-RR 1991, 517/518; OLG Celle, Urteil vom 14. August 1990, 18 UF 57/90, NJW 1992, 324/325).

    Im übrigen bekommt das Kind nicht einmal einschließlich des hälftigen Kindergeldes den Mindestbedarf, so dass das Kindergeld zur Auffüllung ihres Unterhaltsanspruchs dringend benötigt wird (OLG Oldenburg, Urteil vom 14. November 1990, 3 UF 62/90, a.a.O.).

  • OLG Karlsruhe, 23.12.1992 - 2 UF 200/91

    Trennungs- und Kindesunterhalts in sog echten Mangelfällen

    Das OLG Oldenburg (FamRZ 1991, 473, 474) hat den Ansatz eines Mindestbedarfs von 1.000,00 DM damit begründet, dass die Methode des Vorwegabzugs des Kindesunterhalts dann nicht richtig sein könne, wenn das Vorhandensein vieler Kinder bei geringem Einkommen für die Ehefrau zu einem unter dem Existenzminimum liegenden Betrag - schon als Einsatzbetrag - führe oder gar für einen Unterhaltsanspruch des bedürftigen Ehegatten nichts mehr übrig lasse.
  • OLG Bamberg, 11.03.1993 - 2 UF 173/92

    Ermittlung des eheangemessenen Bedarfs des unterhaltsberechtigten Ehegatten

    Gegen diese Rechtsprechung erhobene Einwände (u.a. OLG Oldenburg in FamRZ 1991, 473 ff., 476) hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 29.1.1992 (FamRZ 1992, 539 ff., 541) für erwägenswert gehalten, in jenem Fall aber keine Notwendigkeit zu einer Überprüfung seiner Rechtsprechung gesehen.
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