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   BGH, 23.10.1990 - VI ZR 310/89   

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https://dejure.org/1990,1072
BGH, 23.10.1990 - VI ZR 310/89 (https://dejure.org/1990,1072)
BGH, Entscheidung vom 23.10.1990 - VI ZR 310/89 (https://dejure.org/1990,1072)
BGH, Entscheidung vom 23. Januar 1990 - VI ZR 310/89 (https://dejure.org/1990,1072)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Leasingfahrzeug - Totalschaden - Schadensersatz - Leasingraten - Ersatz - Verjährung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zum Schadensersatzanspruch des Leasinggebers nach Totalschaden des Leasingfahrzeugs

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249
    Rechte des Leasinggebers nach Totalschaden des Leasingobjektes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • verkehrslexikon.de (Auszüge)

    Umfang der Ansprüche des Leasinggebers gegen den Drittverursacher eines Unfalls, bei dem das Leasingfahrzeug Totalschaden erleidet

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1991, 280
  • MDR 1991, 423
  • NZV 1991, 107
  • NJ 1991, 43
  • VersR 1991, 318
  • WM 1991, 74
  • BB 1990, 2441
  • DB 1991, 161
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 05.11.1991 - VI ZR 145/91

    Schadensersatz bei Beschädigung eines geleasten Fahrzeugs

    Die in der Entscheidung des erkennenden Senats vom 23. Oktober 1990 (VI ZR 310/89 - VersR 1991, 318) offengelassene Frage, ob der geschädigte Leasingnehmer überhaupt Anspruch auf Ersatz der Kosten einer gleichartigen Ersatzbeschaffung habe, könne auch im Streitfall dahinstehen, weil der Kläger weder ein dem ursprünglichen Leasinggegenstand im Wiederbeschaffungswert gleichkommendes Fahrzeug geleast noch die Restlaufzeit des alten Leasingvertrages eingehalten habe.

    Das schließt freilich vom Schädiger zu ersetzende weitere Schadensfolgen für den Leasingnehmer aus der entgangenen Sachnutzung nicht aus (Senatsurteil vom 23. Oktober 1990, aaO., 319).

    Der Senat hat im Urteil vom 23. Oktober 1990 (aaO., S. 319) unter Hinweis auf Dörner (VersR 1978, 884, 893) erwogen, ob ein Leasingnehmer nach Beschädigung des Leasingfahrzeugs bei Abschluß eines neuen Leasingvertrags über ein anderes Fahrzeug Anspruch auf Ersatz der Kosten haben könnte, die erforderlich gewesen wären, um ein gleichwertiges Fahrzeug für den Rest der ursprünglich vorgesehenen Vertragsdauer zu leasen.

  • BGH, 29.01.2019 - VI ZR 481/17

    Übernahme der Pflicht zur Instandsetzung des Leasingfahrzeuges gegenüber dem

    Spätere Senatsentscheidungen betreffen den Haftungs- und den Nutzungsschaden des Leasingnehmers (vgl. Senatsurteile vom 13. Juli 1976 - VI ZR 78/75, VersR 1976, 943; vom 23. Oktober 1990 - VI ZR 310/89, NZV 1991, 107; vom 5. November 1991 - VI ZR 145/91, BGHZ 116, 22).
  • OLG München, 23.01.2015 - 10 U 1620/14

    Ersatzfähiger Schaden des Leasingnehmers bei der Beschädigung des

    Er richtet sich jedoch nicht auf den Sachwert des Leasingfahrzeugs, sondern lediglich auf die vereitelte Nutzungsmöglichkeit (BGH NJW 1992, 553 f. [554]; NZV 1991, 107 f. [108]: "(der) Unfallschaden besteht, wie der erkennende Senat bereits mehrfach entschieden hat, grundsätzlich nicht in der Belastung mit den Leasingraten, sondern nur in dem Entzug der Sachnutzung ..."; NJW 2013, 3728).

    Dieser entspricht jedoch weder dem Sachwert, noch dem Wiederbeschaffungswert, noch dem Wiederbeschaffungsaufwand des (verunfallten oder ersetzten) Leasingfahrzeugs (BGH NJW 1988, 2803; NZV 1991, 107).

    Zum anderen fehlt jegliches Vorbringen des Klägers, welcher Schaden durch den erneuten Abschluss eines Leasingvertrages - unter Berücksichtigung der ursprünglichen Vertragsdauer (BGH NJW 1992, 553, unter "aus den Gründen", II., 3.; NZV 1991, 107, unter "Aus den Gründen", II., 2. b) - eingetreten sei, insbesondere welche Kosten er aufzuwenden gehabt habe.

    Dagegen kann ein Schaden des Klägers weder mit der Umsatzsteuer auf den Reparaturschaden (§ 249 I, II S. 1 BGB), noch auf den Totalschaden (§ 251 I BGB) begründet werden, denn diese Schäden treffen grundsätzlich allein den Leasinggeber als Eigentümer (BGH NZV 1993, 391 = NJW 1993, 2870, unter 2., a), b) a. E.; NJW-RR 1991, 1149; NZV 1991, 107, unter II. 2., b) bb); OLG Frankfurt a. M. NZV 1998, 31; BGH NJW 1989, 3021 "verdeckter Abzahlungskauf"; BGH NJW 1988, 2803; NJW 1989, 3021; OLG Karlsruhe, VersR 1990, 1222; OLG Hamm, VersR 1991, 918 [für Verzugszinsen]; VersR 1992, 440 [für eine Ersatzbeschaffung durch den Leasinggeber] u. NZV 2012, 551).

  • BGH, 15.07.1998 - VIII ZR 348/97

    Formularmäßige Abwälzung der Sach- und Gegenleistungsgefahr beim

    Die Abwälzung der Sach- und Gegenleistungsgefahr in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kraftfahrzeugleasingvertrages benachteiligt den Leasingnehmer auch dann nicht unangemessen, wenn ihm für die Fälle des Verlusts und der erheblichen Beschädigung des Leasingfahrzeugs wahlweise ein Lösungsrecht eingeräumt ist, das einem kurzfristigen, mit der Verpflichtung zur Leistung einer Ausgleichszahlung verbundenen Kündigungsrecht gleichkommt (Abweichung von BGHZ 116, 278, 287 f; Anschluß an BGH, Urteil vom 23. Oktober 1990 - VI ZR 310/89 = NJW-RR 1991, 280 = WM 1991, 74).

    Der hiervon möglicherweise abweichenden Entscheidung des VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 23. Oktober 1990 (VI ZR 310/89, NJW-RR 1991, 280) könne angesichts der zeitlich später - am 11. Dezember 1991 - ergangenen Entscheidung des für Leasingsachen zuständigen Senats des Bundesgerichtshofs nicht gefolgt werden.

    Der erkennende Senat schließt sich daher der Rechtsprechung des VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes (Urteil vom 23. Oktober 1990 - VI ZR 310/89 = WM 1991, 74 = NJW-RR 1991, 280) an, der für eine dem § 4 Abs. 2 LB im wesentlichen gleichlautende Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kraftfahrzeugleasingvertrages die Auffassung vertreten hat, eine solche Regelung komme einem kurzfristigen Kündigungsrecht des Leasingnehmers gleich (vgl. auch die Senatsentscheidung vom 6. März 1996 - VIII ZR 98/95 = WM 1996, 1320 unter II 1 a, in der diese Frage noch offenbleiben konnte).

  • AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15

    Löcher in Holzständerwand gebohrt: Haftung für Schäden an dahinter liegenden

    Nach gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung, der beizutreten ist, steht insofern auch einem Mieter anerkanntermaßen ein Freistellungsanspruch zu und zwar ein solcher, gerichtet auf Ersatz des vom Hauseigentümer/Vermieter begehrten Schadens, der sich inhaltlich hier nach den Kosten einer dem Denkmalschutz gerecht werdenden Reparatur dieser Fliesen bemisst (BGH, Urteil vom 28.04.1994, Az.: VII ZR 73/93, u.a. in: NJW 1994, Seiten 2231 f.; BGH, Urteil vom 05.11.1991, Az.: VI ZR 145/91, u.a. in: NJW 1992, Seiten 553 f.; BGH, NJW-RR 1991, Seite 280; BGH, Urteil vom 05.04.1990, Az.: III ZR 213/88, u.a. in: NJW-RR 1990, Seiten 1303 ff.; BGH, WM 1976, Seite 1133; OLG Hamm, Urteil vom 04.05.2016, Az.: I-12 U 101/15, u.a. in: ZMR 2017, Seiten 351 ff.; OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 15.08.2014, Az.: 4 U 223/13, u.a. in: ZMR 2015, Seiten 16 ff.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 29.11.-, Az.: 1 U 27/13, u.a. in: ZMR 2014, Seiten 582 f.).
  • OLG Karlsruhe, 29.11.2013 - 1 U 27/13

    Beschädigung des vom Fahrzeugvermieter geleasten Fahrzeugs durch den Mieter:

    Nach gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung, der beizutreten ist, steht jedoch auch einem Leasingnehmer anerkanntermaßen schon aufgrund seines Rechts zum Besitz am Leasinggegenstand ein (deliktischer) Schadensersatzanspruch aus § 823 Abs. 1 BGB zu; und zwar ein solcher, gerichtet auf Ersatz seines "Nutzungsschadens", der sich inhaltlich jedoch nach den Reparaturkosten oder bei Totalschaden nach dem Wiederbeschaffungswert des Leasinggegenstands bemisst, dessen Ersatz dem Leasingnehmer den Erwerb eines gleichwertigen Leasinggegenstands ermöglicht und damit das Interesse jenes am Entzug des Leasinggegenstands abdeckt (vgl. BGH WM 1976, 1133, 1135; NJW-RR 1991, 280, 281; BGHZ 116, 22, 27 ff.; MünchKommBGB/Koch, 6. Aufl. 2012, Finanzierungsleasing, Rn. 99; Geigel-Knerr, Der Haftpflichtprozess, 26. Aufl. 2012, 3. Kap., Rn. 123 f. - jeweils m.w.N.).
  • BGH, 06.03.1996 - VIII ZR 98/95

    Formularmäßige Abwälzung der Sach- und Gegenleistungsgefahr auf den Leasingnehmer

    Aus dem vom Berufungsgericht zitierten Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23. Oktober 1990 - VI ZR 310/89 (= WM 1991, 74 = BB 1990, 2441) ergibt sich hier nichts anderes.
  • AG Brandenburg, 26.02.2010 - 31 C 34/09

    Verkehrsunfall Leasingfahrzeug - Ersatz der Umsatzsteuer für ein neu geleastes

    Die herrschende Rechtsprechung und Literatur (vgl. u. a.: BGH , VersR 1976, Seiten 943 f.; BGH , VersR 1977, Seiten 227 f.; BGH , VersR 1977, Seite 1991; BGH , VersR 1991, Seite 318; BGH , BGHZ 116, Seiten 22 ff. = VersR 1992, Seiten 194 f. = NJW 1992, Seiten 553 f. = NZV 1992, Seiten 227 f.; OLG Hamm , ZfSch 2003, Seiten 236 f. = OLG-Report 2003, Seiten 153 f. = NJW-RR 2003, Seiten 774 f. = NZV 2003, Seiten 334 f. = r + s 2003, Seiten 438 f. = VersR 2004, Seiten 1191 f.; OLG Hamm , MDR 2001, Seiten 213 f. = OLG-Report 2001, Seiten 174 ff. = VersR 2002, Seiten 858 f. = DAR 2001, Seite 79; OLG Stuttgart , Schaden-Praxis 1999, Seiten 162 f.; OLG Saarbrücken , ZfSch 1995, Seite 95 = Schaden-Praxis 1995, Seite 174; OLG Bremen , Urteil vom 12.03.1991, Az.: 3 U 120/90, u. a. in: "juris", OLG Köln , OLGZ 1986, Seiten 250 ff. = BB 1986, Seiten 93 f. = NJW 1986, Seiten 1816 f. = NJW-RR 1986, Seite 931 = VersR 1986, Seite 1087; LG Köln , Urteil vom 30.06.2008, Az.: 2 O 73/08, u. a. in: "juris"; LG München , NZV 2002, Seiten 191 f.; LG Itzehoe , DAR 2002, Seite 517, Nr. 286; LG Arnsberg , NZV 1994, Seite 444; AG Berlin-Mitte , NZV 2004, Seite 301; AG Freiburg , NJW-RR 1987, Seiten 345 f.; Berninghaus , in: Martinek/Stoffels/Wimmer-Leonhardt, Leasinghandbuch, 2. Aufl. 2008, § 45, Rn. 8 und 9, Seite 421; Becker/Böhme/Biela , Kraftverkehrs-Haftpflicht-Schäden, 24. Aufl., Seiten 209 f., Rn. 120 ff.; Engel/Paul , Handbuch Kraftfahrzeug-Leasing, 2000, § 11, Seite 199 ) vertritt insofern nämlich die Auffassung, dass der Leasingnehmer - hier der Kläger - nicht Schadensersatzansprüche aus abgetretenem Recht, sondern aus eigenem Recht geltend machen kann, weil nach dem Grundgedanken des § 249 BGB - Herstellung des ohne das Schadensereignis bestehenden Zustandes - der Kauf - bzw. Wiederbeschaffungswert der maßgebliche Anknüpfungspunkt ist.

    Nach dieser - zugegebenermaßen nicht ohne weiteres einleuchtenden - Begründung der herrschenden Rechtsprechung und Literatur (vgl. BGH , VersR 1976, Seiten 943 f.; BGH , VersR 1977, Seiten 227 f.; BGH , VersR 1977, Seite 1991; BGH , VersR 1991, Seite 318; BGH , BGHZ 116, Seiten 22 ff. = VersR 1992, Seiten 194 f. = NJW 1992, Seiten 553 f. = NZV 1992, Seiten 227 f.; OLG Hamm , ZfSch 2003, Seiten 236 f. = OLG-Report 2003, Seiten 153 f. = NJW-RR 2003, Seiten 774 f. = NZV 2003, Seiten 334 f. = r + s 2003, Seiten 438 f. = VersR 2004, Seiten 1191 f.; OLG Hamm , MDR 2001, Seiten 213 f. = OLG-Report 2001, Seiten 174 ff. = VersR 2002, Seiten 858 f. = DAR 2001, Seite 79; OLG Stuttgart , Schaden-Praxis 1999, Seiten 162 f.; OLG Saarbrücken , ZfSch 1995, Seite 95 = Schaden-Praxis 1995, Seite 174; OLG Bremen , Urteil vom 12.03.1991, Az.: 3 U 120/90, u. a. in: "juris", OLG Köln , OLGZ 1986, Seiten 250 ff. = BB 1986, Seiten 93 f. = NJW 1986, Seiten 1816 f. = NJW-RR 1986, Seite 931 = VersR 1986, Seite 1087; LG Köln , Urteil vom 30.06.2008, Az.: 2 O 73/08, u. a. in: "juris"; LG München , NZV 2002, Seiten 191 f.; LG Itzehoe , DAR 2002, Seite 517, Nr. 286; LG Arnsberg , NZV 1994, Seite 444; AG Berlin-Mitte , NZV 2004, Seite 301; AG Freiburg , NJW-RR 1987, Seiten 345 f.; Berninghaus , in: Martinek/Stoffels/Wimmer-Leonhardt, Leasinghandbuch, 2. Aufl. 2008, § 45, Rn. 8 und 9, Seite 421; Becker/Böhme/Biela , Kraftverkehrs-Haftpflicht-Schäden, 24. Aufl., Seiten 209 f., Rn. 120 ff.; Engel/Paul , Handbuch Kraftfahrzeug-Leasing, 2000, § 11, Seite 199 ) kann der geschädigte Kläger als Leasingnehmer somit auch hier die für die Wiederherstellung eines gleichwertigen Ersatz -Fahrzeugs erforderlichen Kosten von den Beklagten aus eigenem Recht ersetzt verlangen.

  • OLG Hamm, 11.09.2000 - 6 U 84/00

    Kurze Verjährung für Ersatzansprüche des Leasinggebers bei Beschädigung des

    Es entspricht der gefestigten Rechtsprechung, daß die 6-monatige Verjährungsfrist des § 558 BGB auch dann gilt, wenn der Ersatzanspruch wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache nicht auf eine Vertragsverletzung gestützt wird, sondern auf eine unerlaubte Handlung des Mieters oder eines Dritten, der in den Schutzbereich des Mietvertrages einbezogen ist (vgl. BGH NJW-RR 88, 1358; 91, 280; OLG Celle NJW-RR 93, 1241).
  • OLG Bremen, 12.03.1991 - 3 U 120/90

    Schaden eines Leasingnehmers im Entzug der Sachnutzung; "Passivschaden" eines

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