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   OLG Oldenburg, 26.01.1993 - 5 U 126/92   

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https://dejure.org/1993,3478
OLG Oldenburg, 26.01.1993 - 5 U 126/92 (https://dejure.org/1993,3478)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 26.01.1993 - 5 U 126/92 (https://dejure.org/1993,3478)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 26. Januar 1993 - 5 U 126/92 (https://dejure.org/1993,3478)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1993, 782
  • FamRZ 1993, 857
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Celle, 21.01.2002 - 4 W 318/01

    Pflichtteilsrecht: Anforderungen an ein notarielles Nachlaßverzeichnis; Umfang

    Dies gilt auch dann, wenn diese Angaben in einem anwaltlichen Schriftsatz erfolgen (vgl. OLG Oldenburg NJW-RR 1993, 782).
  • OLG Karlsruhe, 21.08.2006 - 15 W 23/06

    Notarielles Nachlassverzeichnis: Verpflichtung zur Vorlage bei Vorliegen eines

    Da das Gesetz hinsichtlich des der Auskunft keinen Unterschied zwischen einem Inhalts privatschriftlichen Verzeichnis und einem notariellen Verzeichnis macht, muss sich auch das notarielle Nachlassverzeichnis - auf Verlangen der Klägerin - auf den fiktiven Nachlass beziehen (vgl. BGH, NJW 1961, 602; OLG Oldenburg, NJW-RR 1993, 782, 783).
  • OLG Düsseldorf, 31.07.2007 - 7 W 60/07

    Zu den Anforderungen an ein notarielles Nachlassverzeichnis im Sinne des § 2314

    Der erfolgte Hinweis des Notars an den Erben, dass er seine Angaben vollständig und der Wahrheit entsprechend zu machen habe, genügt hier nicht (OLG Celle OLG E 94, 160; OLG Oldenburg, FamRZ 1993, 857, 858; NJW-RR 1993, 782).
  • OLG Köln, 25.02.2008 - 2 W 80/07

    Prüfung der Erfolgsaussicht beabsichtigter Rechtsverfolgung bei Berufung auf

    Ein derartiges notarielles Verzeichnis, welches sich auf das - hier erklärte - Verlangen des Pflichtteilsberechtigten auch auf den fiktiven Nachlaß zu erstrecken hat (vgl. OLG Oldenburg, NJW-RR 1993, 782 [783]; OLG Karlsruhe, NJW-RR 2007, 881 [882]), hat die Antragsgegnerin unstreitig noch nicht vorgelegt.
  • OLG Oldenburg, 02.02.1999 - 5 U 166/98

    Testament, gemeinschaftliches, Vollerbe, Vorerbe, Nacherbe, Auslegung, Testament,

    Wie der erkennende Senat stets betont hat, ist es gerade nicht in das Belieben des Auskunftsschuldners gestellt, wie er das Auskunftsbegehren zu befriedigen gedenkt (vgl. nur FamRZ 1993, 857 f).
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