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   OLG München, 13.03.1996 - 15 U 4049/95   

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OLG München, 13.03.1996 - 15 U 4049/95 (https://dejure.org/1996,2530)
OLG München, Entscheidung vom 13.03.1996 - 15 U 4049/95 (https://dejure.org/1996,2530)
OLG München, Entscheidung vom 13. März 1996 - 15 U 4049/95 (https://dejure.org/1996,2530)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Verfahrensgang

  • LG München I - 12 O 16024/93
  • OLG München, 13.03.1996 - 15 U 4049/95

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1996, 958
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 16.07.1998 - I ZR 32/96

    "Vieraugengespräch"; Einbeziehung einer Parteivernehmung in die Beweiswürdigung

    OLG München NJW-RR 1996, 958, 959; Zöller/Greger, ZPO, 20. Aufl., § 448 Rdn. 2).
  • OLG Rostock, 29.05.2006 - 3 U 167/05

    Formularmäßige Abbedingung der Verlängerung eines Mietvertrages

    Sie ist nach § 448 ZPO vielmehr nur geboten, wenn bereits nach erfolgter Beweisaufnahme ein gewisser Beweis erbracht ist und noch restliche Zweifel auszuräumen sind (OLG Braunschweig Urt. v. 31.5.1995 - 3 U 151/94 - NZV 1996, 146; OLG München Urt. v. 13.3.1996 - 15 U 4049/95 - NJW-RR 1996, 958).
  • BGH, 09.10.1997 - IX ZR 269/96

    Bindungswirkung von Erklärungen im Rahmen von Vergleichsverhandlungen

    Ob dies in einem Fall wie dem vorliegenden dazu zwingt, einer Anregung zur Parteivernehmung nachzukommen (vgl. die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte v. 27. Oktober 1993, NJW 1995, 1413, 1414 [EGMR 27.10.1993 - - 37/1992/382/460/-]; Schlosser NJW 1995, 1404, 1405 [EGMR 27.10.1993 - - 37/1992/382/460/-]; Thomas-Putzo, ZPO 20. Aufl. § 448 Rdnr. 4 m.w.N.; ablehnend OLG München NJW-RR 1996, 958, 959; Zöller/Greger, ZPO 20. Aufl. § 448 Rdnr. 2), ist allerdings fraglich, weil das deutsche Prozeßrecht die Möglichkeit bietet, die Partei formlos persönlich anzuhören (§ 141 ZPO), und das Gericht auch dem Ergebnis einer solchen Anhörung den Vorzug vor den Bekundungen eines Zeugen geben kann (BGHZ 122, 115, 121).
  • LG Frankfurt/Main, 20.04.2000 - 21 O 331/99

    Aktienanleihen sind keine Börsentermingeschäfte

    Dieses sollte daher grundsätzlich nur zur Ergänzung der Beweise herangezogen werden (OLG München NJW-RR 1996, 958; Zöller/Stephan, ZPO, 21. Aufl., 1999, § 448, Rz. 1).

    Eine Beweisführung durch Parteivernehmung erscheint daher erst dann sinnvoll, wenn für die Richtigkeit der zu beweisenden Tatsache bereits eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht (BGH NZM 1998, 449; OLG München NJW-RR 1996, 958).

  • OLG Koblenz, 07.03.2002 - 5 U 1591/01

    Widerruf einer Schenkung wegen falscher Verdächtigung; Anforderungen an die

    Aber die - aus Gründen der Waffengleichheit gebotene - Befragung musste, auch wenn damit der Beweisnot der Klägerin vom Ansatz her am ehesten hätte begegnet werden können (BGH WM 1980, 1071, 1073; BGH NJW-RR 1994, 1143 ), nicht notwendig nach den förmlichen Regeln der Parteivernehmung erfolgen (zu deren Möglichkeit im Hinblick auf das Erfordernis eines "Anfangsbeweises" vgl. einerseits OLG München NJW-RR 1996, 958, 959; Greger in Zöller, ZPO , 22. Aufl., § 448 Rn. 2, 2 a; Schreiber in Münchener Kommentar, ZPO , 2. Aufl., § 448 Rn. 3; andererseits Leipold in Stein/Jonas, ZPO , 21. Aufl., § 448 Rn. 22; Schlosser NJW 1995, 1404, 1405).
  • OLG Saarbrücken, 27.08.2002 - 7 U 913/01

    Sittenwidrigkeit der Bürgschaft eines GmbH-Geschäftsführers

    Diese Rechtsprechung soll aber nicht die notwendigen Folgen der - hier vorliegenden - Beweisfälligkeit beseitigen (vgl. OLG München NJW-RR 1996, 958, 959).
  • OLG Frankfurt, 10.10.2000 - 3 U 185/99

    Hausverbot in Lebensmittelmarkt: Entgangener Gewinn in Höhe ausgelobter Beträge

    Die im Urteil des EuGH vom 27.10.1993 (NJW 1995, 1413 - Dombo Beheer B.V../.Niederlande) im Hinblick auf die "Waffengleichheit" der Parteien im Prozeß aufgestellten Grundsätze greifen hier - unabhängig von der Frage, ob die Besonderheiten des niederländischen Zivilprozeßrechts auf das deutsche Recht überhaupt übertragbar sind (dazu kritisch: OLG München NJW-RR 1996, 958, 959; LG Mönchengladbach NJW-RR 1998, 501, 502) - nicht.
  • LAG Köln, 17.08.2001 - 11 (7) Sa 484/00

    Verdachtskündigung; Betriebsgeheimnisse; Parteivernehmung;

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  • LG Wiesbaden, 05.07.2012 - 9 S 14/12

    Schadensersatzanspruch wegen eines aufgrund von Straßenschäden eingetretenen

    Denn die Beklagte hat dem zulässigerweise widersprochen (§ 447 ZPO ), für eine Vernehmung des Klägers als Partei gemäß § 448 ZPO fehlte es aber an dem insoweit grundsätzlich unabdingbaren Anbeweis (vgl. OLG München, Urteil vom 13.03.1996 zu 15 U 4049/95).
  • LAG Köln, 16.03.1999 - 13 Sa 1392/98

    Außerordentliche Kündigung; Beleidigung; Bedrohung; Vorgesetzter;

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  • KG, 06.03.2015 - 6 U 109/13

    Zu den formellen und materiellen Voraussetzungen einer Leistungseinstellung von

  • OLG Düsseldorf, 13.06.1997 - 22 U 256/96

    Begriff der Generalüberholung bei Instandsetzung eines Motors; Pflicht des

  • LAG Sachsen-Anhalt, 28.08.1997 - 6 Sa 219/97

    Zulässigkeit des Nachschiebens von Gründen für die fristlose Kündigung; Nutzen

  • AG Aachen, 10.05.2005 - 10 C 623/04
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