Rechtsprechung
   BGH, 03.03.1998 - X ZR 14/95   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,1158
BGH, 03.03.1998 - X ZR 14/95 (https://dejure.org/1998,1158)
BGH, Entscheidung vom 03.03.1998 - X ZR 14/95 (https://dejure.org/1998,1158)
BGH, Entscheidung vom 03. März 1998 - X ZR 14/95 (https://dejure.org/1998,1158)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Wechsel der Beweislast bei der Abnahme des Werkes - Ausschluss des Wandelungsanspruches durch Unterlassen der Fristsetzung zur Mängelbeseitigung unter Ablehnungsandrohung - Unbeachtlichkeit des Fehlens einer Fristbestimmung bei der Aufforderung zur Mängelbeseitigung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wann ist eine Fristsetzung zur Mängelbeseitigung entbehrlich? (IBR 1998, 530)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Unternehmer ausnahmsweise trotz Abnahme für Fehlerfreiheit beweispflichtig! (IBR 1998, 531)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 1268
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • BGH, 12.03.2003 - IV ZR 278/01

    Zur Erstattungsfähigkeit von Pauschalvergütungen reiner Privatkliniken in der

    Damit das Revisionsgericht die Entscheidungserheblichkeit eines solchen Verfahrensfehlers prüfen kann, muß der Revisionsführer im einzelnen schlüssig vortragen, was er auf den entsprechenden Hinweis vorgebracht hätte (BGH, Urteile vom 8. Oktober 1987 - VII ZR 45/87 - NJW-RR 1988, 208 unter I 2; vom 3. März 1998 - X ZR 14/95 - NJW-RR 1998, 1268 unter II 4 b, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 15.03.2012 - I ZR 137/10

    CONVERSE II

    Der zunächst unterbliebene Vortrag muss vollständig nachgeholt werden (vgl. BGH, Urteil vom 8. Oktober 1987 - VII ZR 45/87, NJW-RR 1988, 208, 209; Urteil vom 3. März 1998 - X ZR 14/95, NJW-RR 1998, 1268, 1270).
  • BGH, 28.06.2005 - KVR 27/04

    Arealnetz

    Denn die Verfahrensrüge aus § 76 Abs. 2 Satz 1 GWB ist nur dann ordnungsgemäß erhoben, wenn mit der Rüge im einzelnen angegeben wird, was auf einen entsprechenden Hinweis vorgebracht worden wäre; der zunächst unterbliebene Vortrag muß vollständig nachgeholt werden (vgl. zu § 139 ZPO BGH, Urt. v. 8.10.1987 - VII ZR 45/87, NJW-RR 1988, 208, 209; Urt. v. 3.3.1998 - X ZR 14/95, NJW-RR 1998, 1268, 1270, jeweils m.w.N.).
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