Weitere Entscheidung unten: KG, 26.09.1997

Rechtsprechung
   BGH, 30.10.1997 - VII ZR 222/96   

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https://dejure.org/1997,899
BGH, 30.10.1997 - VII ZR 222/96 (https://dejure.org/1997,899)
BGH, Entscheidung vom 30.10.1997 - VII ZR 222/96 (https://dejure.org/1997,899)
BGH, Entscheidung vom 30. Januar 1997 - VII ZR 222/96 (https://dejure.org/1997,899)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Vergütung für nicht erbrachte Leistungen aus einem gekündigten Bauvertrag - Geltendmachung von ersparten Aufwendungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 649 Satz 2; VOB/B § 8 Nr. 1 Abs. 2
    Berechnung ersparter Aufwendungen nach Vertragskündigung; Berücksichtigung eines Risikozuschlags

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kalkulierter Risikozuschlag als ersparte Aufwendung bei Kündigung des Bauvertrages?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wagnis: Wie wird ein gekündigter Bauvertrag abgerechnet? (IBR 1998, 50)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Abrechnung eines gekündigten Pauschalpreisvertrages prüffähig? (IBR 1998, 52)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Vom nicht ersparten Wagnis" von Dr. Stefan Weise, original erschienen in: NJW Spezial 2016, 300 - 301.

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 451
  • MDR 1998, 151
  • WM 1998, 354
  • BB 1998, 292
  • DB 1998, 468 (Ls.)
  • BauR 1998, 185
  • ZfBR 1998, 79
  • ZfBR 2000, 109 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (24)

  • BGH, 24.03.2016 - VII ZR 201/15

    Vergütungsanspruch des Auftragnehmers nach Auftraggeberkündigung eines

    Der vom Auftragnehmer im Rahmen eines Einheitspreisvertrags auf der Grundlage des Formblatts 221 (VHB 2008) kalkulierte Zuschlag für Wagnis ist nicht als ersparte Aufwendung von der Vergütung nach § 649 Satz 2 BGB, § 8 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B (2006) in Abzug zu bringen, da hiermit das allgemeine unternehmerische Risiko abgesichert werden soll (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 30. Oktober 1997, VII ZR 222/96, BauR 1998, 185).

    Soweit der Entscheidung des Senats vom 30. Oktober 1997 (VII ZR 222/96, BauR 1998, 185) diesbezüglich etwas anderes entnommen werden könnte, hält der Senat daran nicht fest.

  • BGH, 11.02.1999 - VII ZR 399/97

    Abweisung der Klage wegen fehlender Prüffähigkeit der Schlußrechnung; Abrechnung

    Maßgebend sind die Kosten, die durch die Nichtausführung des konkreten Vertrages entfallen sind (BGH, Urteil vom 4. Juli 1996 - VII ZR 227/93 = NJW 1996, 3270, 3272 = BauR 1996, 846 = ZfBR 1996, 310; Urteil vom 30. Oktober 1997 - VII ZR 222/96 = BauR 1998, 185, 186 = ZfBR 1998, 79).

    Vielmehr hat der Senat in weiteren Entscheidungen darauf hingewiesen, daß "im Einzelfall" (Urteil vom 7. November 1996 - VII ZR 82/95 = NJW 1997, 733, 734 = BauR 1997, 304 = ZfBR 1997, 78) bzw. "gegebenenfalls" (Urteil vom 30. Oktober 1997 - VII ZR 222/96 = BauR 1998, 185, 186 = ZfBR 1998, 79) die Kalkulation offenzulegen ist.

  • BGH, 27.04.2006 - VII ZR 175/05

    Formularmäßige Vereinbarung pauschalierten Schadensersatzes nach Kündigung eines

    Bei Abrechnung nach § 649 BGB sind neben den bereits geleisteten vertragsbezogenen Personal- und Sachkosten auch der kalkulierte Gewinn (vgl. BGH, Urteil vom 30. Oktober 1997 - VII ZR 222/96, BauR 1998, 185 = ZfBR 1998, 79) und die allgemeinen Gemeinkosten (BGH, Urteil vom 14. Januar 1999 - VII ZR 277/97, BGHZ 140, 263, 269) zu erstatten.
  • BGH, 14.01.1999 - VII ZR 277/97

    Darlegung ersparter Aufwendungen

    Die Position 7 ist eine Mischposition aus Betriebskosten, Wagnis und Gewinn, die ausführungsabhängige Gemeinkosten (Wagnis - hierzu Senatsentscheidung vom 30. Oktober 1997 - VII ZR 222/96 = BauR 1998, 185 = ZfBR 1998, 79 = NJW-RR 1998, 451) und nicht ausführungsabhängige Gemeinkosten ununterscheidbar mischt.
  • OLG Düsseldorf, 12.04.2019 - 22 U 62/18

    Auftraggeber und Auftragnehmer kündigen: Welche Kündigung beendet den Vertrag?

    Soweit der Entscheidung des 7. Zivilsenats vom 30.10.1997 (VII ZR 222/96) diesbezüglich etwas anderes entnommen werden könnte, hat der 7. Zivilsenat in seiner weiteren Entscheidung vom 24.03.2016 (a.a.O., Rn 27) nicht mehr festgehalten.
  • BGH, 18.04.2002 - VII ZR 164/01

    Prüfbarkeit der Schlußrechnung bei vorzeitiger Beendigung eines

    Zusätzlich zu der Rechnung ist im Prozeß der schriftsätzliche Vortrag, mit dem diese erläutert, ergänzt oder berichtigt wird, zu berücksichtigen (BGH, Urteil vom 30. Oktober 1997 - VII ZR 222/96, BauR 1998, 185, 186 = ZfBR 1998, 79).
  • OLG Düsseldorf, 23.07.2015 - 5 U 53/14

    Darlegungs- und Beweislast bei Abrechnung eines vorzeitig beendeten Werkvertrages

    Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 30.10.1997 ( VII ZR 222/96, NJW-RR 1998, 451) zum Pauschalvertrag ausgeführt, dass ein Auftragnehmer nach Kündigung des Bauvertrages einen von ihm einkalkulierten Risikozuschlag gesondert ausweisen müsse.
  • OLG Bamberg, 15.12.2010 - 3 U 122/10

    VOB-Vertrag: Abrechnung so genannter Nullpositionen

    Auch das Landgericht hat sich dieser Ansicht grundsätzlich angeschlossen, lediglich den Zuschlag für Wagnis als ersparte Aufwendungen herausgenommen und in Abzug gebracht (vgl. BGH NJW-RR 1998, 451).
  • OLG Düsseldorf, 13.06.2017 - 21 U 106/16

    Auftraggeber kündigt "frei" und muss 10% pauschalierten Schadensersatz zahlen!

    Bei Abrechnung nach § 649 BGB sind neben den bereits geleisteten vertragsbezogenen Personal- und Sachkosten auch der kalkulierte Gewinn (vgl. BGH, Urteil vom 30.10.1997 - VII ZR 222/96, BauR 1998, 185 = ZfBR 1998, 79) und die allgemeinen Gemeinkosten (BGH, Urteil vom 14.01.1999 - VII ZR 277/97, BGHZ 140, 263, 269) zu erstatten.
  • OLG Schleswig, 19.12.2003 - 4 U 4/00

    Schadenersatz wegen fehlerhafte Durchführung eines Vergabeverfahrens für

    Das allgemeine Unternehmerwagnis wird bereits mit dem Gewinn abgegolten (Daub/Piehl/Sörgel, a. a. O., § 9 Rdnr 37 m. w. N.), während die projektbezogenen Einzelwagnisse zu den "ausführungsabhängigen Gemeinkosten" und damit zu den nicht ersparten Aufwendungen gehören (so wohl BGH NJW 1999, 1253, 1255; NJW-RR 1998, 451).

    Wenn die Teilleistungen nicht erbracht werden, ist der kalkulierte, aber nicht ausgewiesene Risikozuschlag insgesamt als erspart und damit abzugsfähig anzusehen (BGH, NJW-RR 1998, 451 m. w. N.).

  • OLG München, 26.02.2013 - 9 U 2340/11

    Abrechnung erbrachter Leistungen nach vorzeitiger Beendigung eines Bauvertrages;

  • OLG Karlsruhe, 14.07.2010 - 6 U 145/08

    Werklohnklage aus Werklieferungsvertrag: Verwendungsrisiko bei Lieferung von

  • OLG Köln, 28.06.2006 - 11 U 48/04

    Kündigung wegen drohendem Verzug nur ausnahmsweise möglich!

  • OLG Hamm, 20.11.2003 - 24 U 195/01

    Vergütung und ersparte Aufwendungen nach Kündigung

  • OLG Brandenburg, 01.07.2009 - 4 U 168/08

    Ordentliche Kündigung des Bauvertrages: Darlegungs- und Beweislast für die Höhe

  • LG Schweinfurt, 30.06.2010 - 14 O 928/08

    VOB/B-Einheitspreisvertrag: Wie werden Nullpositionen abgerechnet?

  • LG Erfurt, 11.03.2004 - 7 O 354/03

    Bauzeitverschiebung durch Vergabeverfahren: Mehrvergütungsanspruch!

  • OLG Koblenz, 14.12.1999 - 3 U 431/99

    Zulässigkeit eines Tatbestandsberichtigungsantrages; Berichtigung von Äußerungen

  • OLG Nürnberg, 28.05.2003 - 4 U 63/02

    Ausschluss weil Felder nicht ausgefüllt wurden?

  • OLG Koblenz, 08.02.2000 - 3 U 431/99

    Berichtigung des Tatbestandes hinsichtlich Äußerungen des Gerichts im Rahmen der

  • OLG Düsseldorf, 12.07.2012 - 23 U 171/11
  • LG München II, 30.07.2009 - 3 O 260/08

    Pauschalierter Schadensersatz von 10% bei Kündigung wirksam

  • OLG Bamberg, 22.07.2005 - 3 U 19/05

    Haustürgeschäft nicht stets widerrufbar!

  • LG Frankfurt/Main, 28.11.2003 - 4 O 196/02

    Schadensersatz aus übergangener Vergabe erfasst auch Wagnis

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Rechtsprechung
   KG, 26.09.1997 - 4 U 3098/95   

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https://dejure.org/1997,3974
KG, 26.09.1997 - 4 U 3098/95 (https://dejure.org/1997,3974)
KG, Entscheidung vom 26.09.1997 - 4 U 3098/95 (https://dejure.org/1997,3974)
KG, Entscheidung vom 26. September 1997 - 4 U 3098/95 (https://dejure.org/1997,3974)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • ibr-online

    Darlegungs- und Beweislast bei Abwicklung eines Pauschalvertrages (Rückzahlung von Abschlagszahlungen)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Schadensersatz ; Anspruch auf Mängelbeseitigung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 451
  • BauR 1998, 348
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 11.02.1999 - VII ZR 399/97

    Abweisung der Klage wegen fehlender Prüffähigkeit der Schlußrechnung; Abrechnung

    bb) Vielfach wird allerdings die Auffassung vertreten, der Auftraggeber könne in diesem Fall aus § 812 Abs. 1 BGB die Voraus- oder Abschlagszahlungen zurückverlangen (z.B. OLG Düsseldorf, BauR 1994, 272; OLG Köln, BauR 1995, 583, 584; KG, BauR 1998, 348; Ingenstau/Korbion, VOB, 13. Aufl., § 8 Rdn. 170; Beck´scher VOB-Kommentar/Motzke, vor § 16 Rdn. 93; Heiermann/Riedl/Rusam, VOB, 8. Aufl., § 16 Rdn. 128).
  • OLG Düsseldorf, 11.12.2014 - 22 U 92/14

    Abrechnung eines gekündigten Detailpauschalpreisvertrags

    Dabei trägt - entgegen der insoweit rechtsfehlerhaften Ausführungen des LG (vgl. Seite 11, 3. Absatz; dazu bereits oben) - die Beklagte als Auftragnehmerin die Darlegungs- und Beweislast für die ihr gemäß § 631 BGB zustehende Teilvergütung der bis zur Kündigung erbrachten Werkleistungen (vgl. BGH, Urteil vom 22.11.2007, VII ZR 130/06, BauR 2008, 540; BGH, Urteil vom 14.11.2002, VII ZR 224/01, BauR 2003, 377; KG, Urteil vom 26.09.1997, 4 U 3098/05, BauR 1998, 348; Kniffka/Koeble, a.a.O., 9. Teil, Rn 18 mwN; Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1559/2427/2428 mwN); dies gilt sowohl für den (technischen) Bautenstand als auch dessen (werklohnbezogene) Bewertung.
  • OLG Koblenz, 12.11.2015 - 1 U 1331/13

    Analysen und Planungsleistungen haben auch dann ihren Wert, wenn das Projekt

    Im Kondiktionsfall (nach freier Kündigung eines Werkvertrages) muss der Besteller das Nichtbestehen der Forderung nachweisen (wie allgemein angenommen für den Fall der Leistungskondition, KG, NJW-RR 1998, 451, Urteil vom 26. September 1997, 4 U 3098/95).
  • OLG Düsseldorf, 11.03.2016 - 22 U 176/14

    Rückzahlungsanspruch verjährt auch ohne Abnahme und Schlussrechnungsstellung!

    Denn zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Jahr 1999 wurde in der obergerichtlichen Rechtsprechung - vor Erlass der oben aufgeführten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs - teilweise vertreten, dass der Anspruch auf Rückzahlung zu viel geleisteter Abschlagszahlungen aus §§ 812 ff. BGB folge (vgl. OLG Düsseldorf , Urteil vom 7. September 1993, 20 U 216/92, BauR 1994, 272; OLG Köln , Urteil vom 17. September 1993, 19 U 190/92, BauR 1995, 583, 584 ; KG , Urteil vom 26. September 1997, 4 U 3098/95, BauR 1998, 348).
  • OLG Köln, 09.02.2001 - 20 U 24/00
    Dabei kommen dem Auftraggeber Darlegungserleichterungen zugute, wenn die Abrechnung wegen der fehlenden Schlussrechnung des Auftragnehmers erschwert ist (BGH BauR 1999, 635, 640; KG BauR 1998, 348).
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