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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 19.08.1998 - 25 U 42/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,4064
OLG Hamm, 19.08.1998 - 25 U 42/98 (https://dejure.org/1998,4064)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19.08.1998 - 25 U 42/98 (https://dejure.org/1998,4064)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19. August 1998 - 25 U 42/98 (https://dejure.org/1998,4064)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Berufsrecht; Darlegungs- und Beweislast bei Steuerberaterhonorar

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1999, 510
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • OLG München, 19.07.2006 - 10 U 2476/06

    Zum Anspruch auf Ersatz vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten im

    Die von den Beklagten zitierte Entscheidung OLG Hamm NJW-RR 1999, 510 zwingt den Senat nicht, die Sache mündlich zu verhandeln und die Revision zuzulassen, weil zum einen der dort entschiedene Sachverhalt - eine Gebührenklage eines Steuerberaters gegen seinen Mandanten - mit dem vorliegenden Fall nicht vergleichbar ist, zum anderen das OLG Hamm selbst darlegt, daß es von der damals bereits herrschenden gegenteiligen Meinung (vgl. OLG Düsseldorf Gl 1990, 115; 1994, 133) abweicht.
  • OLG Düsseldorf, 08.04.2005 - 23 U 190/04

    Gebührenanspruch einer RA-Partnerschaft für "laufende Finanzbuchhaltung" und

    Dies gilt im Streitfall für jede die Mindestgebühr übersteigende Gebührenforderung (Senat a.a.O. sowie Urteil vom 02.10.2001, 23 U 25/01; OLG Hamm NJW-RR 1999, 510).
  • OLG Brandenburg, 26.11.2009 - 12 U 2/09

    Steuerberaterhonorar: Form der Gebührenrechnung; Darlegungs- und Beweislast des

    Nach allgemeinen Grundsätzen trägt vielmehr der Steuerberater als Bestimmungsberechtigter im Sinne des § 315 BGB uneingeschränkt die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit seiner Bestimmung für jede die Mindestgebühr übersteigende Gebührenforderung (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1999, 510; OLG Düsseldorf OLGR 2002, 173; OLG Düsseldorf NJW-RR 2005, 1152, 1154; LG Duisburg, U. vom 28.06.2007 - 7 S 247/06, zitiert nach Juris).
  • OLG Düsseldorf, 06.11.2001 - 23 U 27/01

    Honoraransprüche ; Steuerberatergebühren; Steuerberatung;

    Dies gilt im Streitfall für jede die Mindestgebühr übersteigende Gebührenforderung (Senat, Urteil vom 02.10.2001, 23 U 25/01; OLG Hamm NJW-RR 1999, 510).
  • OLG Düsseldorf, 03.05.2002 - 23 U 152/01

    Steuerberaterhonorar und Steuerberaterhaftung- Pauschalvereinbarung -

    Wird sein Vorbringen diesen Anforderungen nicht gerecht, so kann er allenfalls die Mittelgebühr verlangen, weil diese in Durchschnittsfällen im Rahmen des § 11 StBGebV die angemessene Gebühr darstellt (BGH NJW-RR 01, 494; Senat, GI 2002, 72, 74; OLG Düsseldorf [18. ZS] StB 1986, 160; GI 1990, 115; OLG Düsseldorf [13. ZS] GI 1994, 133; OLGR 1999, 106; GI 2001, 197, 199; OLG Hamm GI 1990, 101; NJW-RR 1999, 510).
  • OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 23 U 208/10

    Anforderungen an die Feststellungen einer Pauschalvereinbarung hinsichtlich der

    Dies gilt im Streitfall für jede die Mindestgebühr übersteigende Gebührenforderung (Senat, Urteil vom 14.09.2010, I-23 U 1/10, n.v.; vgl. bereits Senat, Urteil vom 08.04.2005, I-23 U 190/04, NJW-RR 2005, 1152; Senat, Urteil vom 02.10.2001, 23 U 25/01, zitiert nach juris; OLG Hamm, Urteil vom 19.08.1998, 25 U 42/98, NJW-RR 1999, 510).
  • OLG Düsseldorf, 20.05.2011 - 14 U 36/11

    Vorliegen einer abgestuften Darlegungslast und Beweislast i.R.d. Geltendmachung

    Nach allgemeinen Grundsätzen hat der Steuerberater ein Bestimmungsrecht im Sinne des § 315 BGB (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1999, 510; OLG Düsseldorf OLGR 2002, 173; OLG Düsseldorf NJW-RR 2005, 1152).
  • LG Essen, 28.11.2013 - 18 O 130/13

    Zahlungsanspruch eines Steuerberaters von Vergütungen bzgl. Abrechnung von

    Unter Berücksichtigung der bisher geltenden obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. OLG Hamm, NJW-RR 1999, Seite 510; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2005, Seite 1152, 1154; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteil vom 26.11.2009, Az.: 12 U 2/09 - zit. nach juris -) trug der Steuerberater im Sinne des § 315 BGB uneingeschränkt die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit jeder die Mindest gebühr überschreitende Gebührenbestimmung.
  • LG Berlin, 12.03.2013 - 15 O 268/12
    Einer Darlegung der Billigkeit der Bestimmung im Sinne des § 315 BGB bedarf es jedenfalls dann, wenn sich die Gegenseite zumindest pauschal auf die Unbilligkeit der Bestimmung beruft (vgl. BGH - XI ZR 22/91 -, Urteil vom 14. April 1992; Brandenburgisches OLG - 12 U 2/09 -, Urteil vom 26. November; OLG Hamm - 25 U 42/98 -, Urteil vom 19 August 1998; LG Hagen - 9 O 485/06 -, Urteil vom 8. Januar 2009).
  • AG Mönchengladbach-Rheydt, 20.09.2018 - 11 C 382/16

    Steuerberatervergütung

    Vielmehr ist nach neuerer Rechtsprechung jede die Mindestgebühr überschreitende Berechnung zu begründen und zu beweisen, da die StBVV den Begriff einer "Mittelgebühr" nicht vorsieht (OLG Hamm, Urteil vom 19. August 1998 - 25 U 42/98 -, juris Rn. 3; Volkmann in Meyer/Goez/Schwamberger, StBVV, 7. Auflage 2013 § 11 Rn. 22).
  • OLG Naumburg, 05.12.2013 - 4 U 28/13

    Zulässigkeit eines Teilurteils: Hilfsweise Aufrechnung gegenüber der

  • LG Duisburg, 28.06.2007 - 7 S 247/06

    Mindestgebühr - Angemessene Gebühren - Hohe Anforderungen an die Beweislast des

  • OLG Karlsruhe, 24.07.2003 - 11 U 21/02

    Abschlussprüfungsvertrag: Folgen bestehender Besorgnis der Befangenheit gegenüber

  • OLG Düsseldorf, 30.08.2011 - 23 U 167/10

    Rechtsfolgen der Anbringung handschriftlicher Erklärungen des Mandanten auf einem

  • AG Minden, 22.07.2011 - 21 C 96/08

    Bestimmung der Höhe eines Honorars für steuerliche Beratungsleistungen (hier:

  • LG Bielefeld, 23.12.2009 - 2 O 289/06

    Berechnung der Verjährungsfrist von Ansprüchen aus einem Steuerberatungsvertrag

  • LG Düsseldorf, 11.08.2006 - 20 S 32/06

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Zahlung restlichen Steuerberaterhonorars für

  • LG Düsseldorf, 23.10.2006 - 20 S 32/06
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Rechtsprechung
   AG Schwerin, 08.12.1998 - 10 C 3484/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,10050
AG Schwerin, 08.12.1998 - 10 C 3484/97 (https://dejure.org/1998,10050)
AG Schwerin, Entscheidung vom 08.12.1998 - 10 C 3484/97 (https://dejure.org/1998,10050)
AG Schwerin, Entscheidung vom 08. Dezember 1998 - 10 C 3484/97 (https://dejure.org/1998,10050)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Darlegungslast und Beweislast bezüglich der Billigkeit von Honoraren; Gebührenrechnung eines Sachverständigen bei nicht festgesetztem Honorar; Konkrete Darlegung des Zeitaufwands für detaillierte Rechnung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1999, 510
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 122/05

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Eman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff.; Hörl, NZV 2003, 305 ff., 308 f. jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).
  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 80/05

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Erman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).
  • BVerfG, 11.10.2007 - 1 BvR 1605/06

    Vergütung eines Kraftfahrzeug-Sachverständigen für die Erstellung von Gutachten

    Zum einen hatten die Gerichte erster Instanz die nach Auffassung des Amtsgerichts maßgebende Frage unterschiedlich beantwortet, ob ein Sachverständiger - soweit vertraglich nichts anderes vereinbart wurde - sein Honorar konkret nach Zeitaufwand berechnen müsse (vgl. einerseits AG Dortmund, Urteil vom 7. Januar 1999 - 114 C 11293/98 -, NZV 1999, S. 254 f.; AG Schwerin, Urteil vom 8. Dezember 1998 - 10 C 3484/97 -, NJW-RR 1999, S. 510 f.; andererseits AG Achern, Urteil vom 28. Januar 1999 - 1 C 584/97 -, DAR 1999, S. 220; AG Essen, Urteil vom 7. Januar 1999 - 12 C 208/96 -, NZV 1999, S. 255 f.; AG Herne-Wanne, Urteil vom 13. November 1998 - 2 C 351/98 -, NZV 1999, S. 256 f.; AG Kassel, Urteil vom 3. März 2004 - 420 C 4145/03 -, VersR 2004, S. 1196 f.; zum früheren Streitstand Palandt/Grüneberg, BGB, 65. Aufl. 2006, § 315 Rn. 10 m.w.N.).
  • AG Hamburg, 20.03.2006 - 644 C 547/05

    Verkehrsunfall: Ersatzfähigkeit der Sachverständigenkosten bei Honorarberechnung

    Für die Frage, was ein vernünftiger, wirtschaftlich denkender Mensch noch als angemessene Vergütung angesehen hätte, kann als Vergleichsmaßstab nicht auf die in §§ 3 ZSEG, 9 JVEG festgesetzten Stundensätze zurückgegriffen werden (gegen die Heranziehung der §§ 3 ZSEG, 9 JVEG auch AG Altenkirchen, Urt. v. 28.10.1993 - 2 C 344/93, ZfS 1994, 88; AG Bochum, Urt. v. 23.10.1997 - 65 C 378/97; AG Essen, Urt. v. 7.1.1999 - 12 C 208/96, NZV 1999, 255, 256; AG Gelsenkirchen, Urt. v. 21.7.1994 - 23 C 238/94; AG Gelsenkirchen, Urt. v. 28.2.1996 - 32 C 758/95; AG Herne-Wanne, Urt. v. 13.11.1998 - 2 C 351/98, NZV 1999, 256, 257; AG Kassel, Urt. v. 10.2.1995, 431 C 6565/94; Hörl, NZV 2003, 305, 309; Otting, VersR 1997, 1328, 1331; Roß, NZV 2001, 323, 323; Wortmann, VersR 1997, 1204, 1210 f.; a.A. AG Hamburg-Bergedorf, Beschl. v. 7.2.2005 - 410B C 166/04; AG Schwerin, Urt. v. 8.12.1998 - 10 C 3484/97, NJW-RR 1999, 510; AG Dortmund, Urt. v. 7.1.1999 - 114 C 11293/98, NZV 1999, 254; Trost, VersR 1997, 537, 542; anders auch die von der Beklagten zitierte Verfügung des LG Leipzig vom 12.1.2005 - 1 S 7099/04).

    Insbesondere ergibt sich nicht alleine aus der Vereinbarung einer solchen Honorarstruktur die Unangemessenheit der Vergütungshöhe (so aber LG Lübeck, Urt. v. 7.10.2005 - 1 S 43/05; AG Leverkusen, 24 C 140/03; AG Dortmund, Urt. v. 7.1.1999 - 114 C 11293/98, NZV 1999, 254; AG Hamburg-Barmbek, Urt. v. 4.2.2004 - 811A C 246/03, Schaden-Praxis 2004, 244; AG München, Urt. v. 16.7.2004 - 344 C 17933/03; AG Mülheim a.d.R., Urt. v. 15.4.2003 - 27 C 1890/02; AG Schwerin, Urt. v. 8.12.1998 - 10 C 3484/97, NJW-RR 1999, 510; Kääb/Jandel, NZV 1998, 268, 269; Trost, VersR 1997, 537, 541; Palandt/Heinrichs, BGB, 65. Aufl. 2006, § 315 Rn. 10; Holtz, VersR 1998, 1217, 1219).

  • AG Frankfurt/Main, 21.12.2007 - 32 C 2716/07

    Schadenminderungspflicht - Bagatellgrenze für Gutachten

    Im Verhältnis zum Schädiger ist es nicht Aufgabe des Geschädigten, Preisvergleiche anzustellen und den billigsten Sachverständigen zu ermitteln (LG Hagen, Urt. v. 28.2.2003 Az. 1 S 3/03; NZV 2003, 337; AG Bochum, DAR 1996, 97; AG Schwerin, Urt. v. 8.12.1998 (10 C 3484/97)).
  • AG Darmstadt, 06.10.2014 - 305 C 165/14
    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Erman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18;, Palandt/Grüneberg. BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).".
  • AG Darmstadt, 03.09.2007 - 305 C 193/07
    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der lnstanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zutreffend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Ermann/Hohloch/Hager BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64 Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vorn Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn.5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der lnstanzgerichte).
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