Rechtsprechung
   OLG Hamm, 17.05.2001 - 27 U 209/00   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis
  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Skiunfall - Unfallrekonstruktion durch Sachverständigengutachten

  • unalex.eu

    Art. 17 Rom II-VO
    Sicherheits- und Verhaltensregeln - Anwendungsbeispiele

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Skiunfall - Deutscher verletzt Deutschen in Italien - Sorgfaltspflichten - Sichtfahrgebot - Wartepflicht - Verschulden - sachverständige Verlaufanalyse

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Materielle Rechtsfrage; Haftung; Im Ausland zugefügter Schaden; Deutscher Staatsbürger; Italien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • drschmel.de (Kurzinformation)

    Schadenersatzansprüche beim Skifahren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 451 (Ls.)
  • NJW-RR 2001, 1537
  • NZV 2001, 514
  • VersR 2002, 318



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Wird zitiert von ... (8)  

  • OLG Koblenz, 02.03.2011 - 5 U 1273/10  
    Diese Regeln stellen nämlich in den Alpenländern, insbesondere in Österreich geltendes Gewohnheitsrecht dar (vgl. OLG Brandenburg in NJW-RR 2006, 1558, 1559; OLG Hamm in NJW-RR 2001, 1537 und OLG Düsseldorf in VersR 1997, 193, 194).

    Wer sich unter Ausnutzung von Hangneigung und Schwerkraft bewegt, der fährt, und unterliegt daher nicht mehr der FIS - Regel 5, sondern genießt gegenüber von hinten oder oben kommenden Skifahrern wieder den uneingeschränkten Vorrang gemäß FIS - Regel 3 (vgl. OLG Hamm in NJW-RR 2001, 1537).

  • OLG München, 19.01.2011 - 20 U 4661/10  

    Haftung bei Skiunfall: Kollision von Teilnehmern an einem Skikurs; Schmerzensgeld

    Wer sich unter - auch äußerst geringfügiger - Ausnützung von Hangneigung und Schwerkraft bewegt, der fährt und unterliegt nicht mehr der FIS-Regel 5, sondern genießt gegenüber von hinten oder oben kommenden Skifahrern wieder den uneingeschränkten Vorrang gemäß FIS-Regel 3 (vgl. OLG Hamm NJW-RR 2001, 1537).
  • OLG Brandenburg, 16.04.2008 - 7 U 200/07  

    Haftung bei Skiunfall: Verletzung prozessualer Wahrheitspflicht durch

    Demzufolge richten sich die Verhaltens- und Sorgfaltspflichten der Parteien hier nach den FIS-Regeln; denn diese stellen in den Alpenländern und insbesondere in Österreich geltendes Gewohnheitsrecht dar (Brandenbg. OLG [6. ZS] NJW-RR 2006, 1558, 1559; OLG Hamm NJW-RR 2001, 1537; OLG Düsseldorf VersR 1997, 193, 194; Dambeck, Piste und Recht, 3. Aufl., Rn. 29).
  • LG Köln, 15.08.2017 - 30 O 53/17  

    Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund Verletzung des Körpers

    Nach österreichischem Recht ist bezüglich des geforderten Verhaltens von Skifahrern insoweit auf die Regeln des internationalen Skiverbandes (FIS) abzustellen (OLG München, Urt. v. 30.11.2016, 3 U 2750/16 m.w.N.; OLG Dresden, Endurt. v. 30.01.2013, 13 U 956/12 m.w.N.; OLG Hamm, Urt. v. 17.05.2001, 27 U 209/00).
  • OLG Brandenburg, 10.01.2006 - 6 U 64/05  

    Skiunfall: Geltung der FIS-Regeln als Gewohnheitsrecht für Snowboardfahrer;

    Eine Wiederholung der Beweisaufnahme kann diese Ungenauigkeiten nicht beheben (siehe hierzu auch OLG Hamm, NJW-RR 2001, 1537).
  • OLG München, 30.11.2016 - 3 U 2750/16  

    Schmerzensgeld und auf außergerichtliche Rechtsanwaltsgebühren bei Unfall

    Nach österreichischem Recht ist bezüglich des geforderten Verhaltens von Skifahrern insoweit auf die Regeln des internationen Skiverbandes (FIS) abzustellen (so auch OLG Düsseldorf, VersR 1997, 193, OLG Hamm NJW-RR 2001, 1537; Brandenburgisches OLG NJW-RR 2006, 1558 f.).
  • LG Ravensburg, 22.03.2007 - 2 O 392/06  

    Schadensersatz aus unerlaubter Handlung: Schadensersatz- und

    Zugrunde zu legen sind daher die Regeln des internationalen Skiverbandes FIS, die zu einer Konkretisierung der Verhaltenspflichten für Skifahrer auch in Österreich geführt haben (vgl. OLG Düsseldorf, VersR 1997, 194; OLG Hamm, NJW-RR 2001, 1537, jew. mit Nachw.).
  • LG Essen, 07.04.2008 - 2 O 378/07  
    Die konkreten Verhaltens- und Sorgfaltsanforderungen beim Skilaufen richten sich nach einhelliger Ansicht jedenfalls in allen Alpenländern übereinstimmend nach den Regeln des internationalen Skiverbandes (FIS-Regeln) als dort geltendem Gewohnheitsrecht (OLG Hamm, NJW-RR 2001/1537 m.N.).
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