Rechtsprechung
   BGH, 23.04.2002 - XI ZR 136/01   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis
  • Jurion

    Ausländisches Recht - Ermittlung von Amts wegen - Gläubigerbenachteiligung - Lex specialis - Konkursverwalter

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Vorrang der Bestimmungen der Insolvenzanfechtung gegenüber § 138 Abs. 1 BGB bei Gläubigerbenachteiligungsabsicht

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB auf Rechtsgeschäfte, die in der Absicht der Gläubigerbenachteiligung vorgenommen worden sind

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 293; BGB § 138 Abs. 1
    Ermittlung ausländischen Rechts; maßgebliche Rechtsbestimmungen bei Gläubigerbenachteiligung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Insolvenz - Verhältnis von Anfechtbarkeit zu Sittenwidrigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    InsO §§ 129 ff; BGB § 138 Abs. 1; ZPO § 293
    Vorrang der Bestimmungen der Insolvenzanfechtung gegenüber § 138 Abs. 1 BGB bei Gläubigerbenachteiligungsabsicht

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 1359
  • ZIP 2002, 1155
  • MDR 2002, 899
  • NZI 2002, 28
  • NZI 2002, 430
  • WM 2002, 1186
  • BB 2002, 1227
  • DB 2002, 1822



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Wird zitiert von ... (50)  

  • BGH, 12.04.2016 - XI ZR 305/14  

    Gefahr einander widersprechender Entscheidungen bei Zurückverweisung der Sache im

    Die allgemeine Vorschrift des § 138 Abs. 1 BGB kommt daneben nur zur Anwendung, wenn das Rechtsgeschäft besondere, über die Gläubigerbenachteiligung hinausgehende Umstände aufweist (vgl. BGH, Urteile vom 5. Juli 1971 - II ZR 176/68, BGHZ 56, 339, 355, vom 9. Juli 1987 - IX ZR 89/86, WM 1987, 1172, 1173, vom 16. März 1995 - IX ZR 72/94, WM 1995, 995 f. mwN, vom 19. März 1998 - IX ZR 22/97, BGHZ 138, 291, 299 f. mwN und vom 23. April 2002 - XI ZR 136/01, WM 2002, 1186, 1189).

    (1) Maßgebend für die Sittenwidrigkeit eines Rechtsgeschäfts sind die Verhältnisse im Zeitpunkt seiner Vornahme (st. Rspr., BGH, Urteile vom 9. November 1978 - VII ZR 54/77, BGHZ 72, 308, 314, vom 23. April 2002 - XI ZR 136/01, WM 2002, 1186, 1189 und vom 28. April 2015 - XI ZR 378/13, BGHZ 205, 117 Rn. 69), auch wenn die Sittenwidrigkeit eines Sicherungsgeschäftes in Rede steht (BGH, Urteil vom 19. März 1998 - IX ZR 22/97, BGHZ 138, 291, 300).

  • BGH, 14.03.2005 - II ZR 5/03  

    Haftung des Geschäftsführers einer in England gegründeten private limited company

    Aus der Anerkennung der Rechtsfähigkeit einer solchen Gesellschaft folgt zugleich, daß deren Personalstatut auch in bezug auf die Haftung für in ihrem Namen begründete rechtsgeschäftliche Verbindlichkeiten einschließlich der Frage nach einer etwaigen diesbezüglichen persönlichen Haftung ihrer Gesellschafter oder Geschäftsführer gegenüber den Gesellschaftsgläubigern maßgeblich ist (vgl. BGHZ 154, 185, 189 - auch zur passiven Parteifähigkeit; BGH, Urt. v. 23. April 2002 - XI ZR 136/01, NJW-RR 2002, 1359 f.; Sen.Urt. v. 5. Juli 2004 aaO, S. 1403).
  • BGH, 08.02.2018 - IX ZR 103/17  

    Anfechtung und Aufrechnung gegenüber von einer insolventen schweizerischen

    50 aa) Zu Recht hat das Berufungsgericht angenommen, dass Ansprüche aus § 826 BGB in den Fällen, in denen die Tatbestandsvoraussetzungen eines Anfechtungsgrundes insbesondere nach § 133 Abs. 1 InsO verwirklicht sind, nach ständiger Rechtsprechung nur dann gegeben sind, wenn der Fall besondere Umstände aufweist, die über die Erfüllung der Tatbestandsvoraussetzungen des § 133 Abs. 1 InsO hinausgehen (BGH, Urteil vom 4. Juli 2000 - VI ZR 192/99, WM 2000, 1855, 1856; vom 23. April 2002 - XI ZR 136/01, WM 2002, 1186, 1189 unter II.4.b.aa.; vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038 unter II.2.a.bb., je mwN).
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