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   OLG Köln, 19.03.2002 - 11 W 19/02   

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https://dejure.org/2002,2403
OLG Köln, 19.03.2002 - 11 W 19/02 (https://dejure.org/2002,2403)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.03.2002 - 11 W 19/02 (https://dejure.org/2002,2403)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. März 2002 - 11 W 19/02 (https://dejure.org/2002,2403)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vormerkung zur Sicherung eines Anspruchs auf Rückübertragung von Grundstückseigentum; Widerruf einer gemischten Schenkung wegen groben Undanks; Verfügungs- und Veräußerungsverbot

  • Judicialis

    BGB § 530; ; BGB § 531; ; BGB § 883; ; BGB § 885; ; BGB § 888; ; BGB § 812 ff.; ; BGB § 119 Abs. 2; ; BGB § 531 Abs. 2; ; ZPO § 935; ; ZPO § 938; ; ZPO § 940; ; ZPO § 941; ; ZPO § 937 Abs. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schenkungswiderruf bei Gefährdung des Wohnungsrechts des Schenkers durch Androhung der Zwangsversteigerung des Grundstücks

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 1595
  • FamRZ 2003, 157 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Brandenburg, 15.08.2012 - 4 U 175/11

    Schenkungswiderruf wegen groben Undanks bei Beleidigungen

    Schwere Beleidigungen können den Tatbestand erfüllen (OLG Köln, Beschluss vom 19.03.2002, 11 W 19/02, zitiert nach Juris).
  • OLG Brandenburg, 29.06.2005 - 4 U 196/04

    Wirksame Kündigung eines Darlehens als Voraussetzung für dessen Fälligkeit;

    Auch wennn das von dem Kläger geschilderte Verhalten der Beklagten mit unterlassenen Begrüßungen, einer bei dem Fortzug aus der Nachbarschaft fehlenden Verabschiedung, der fortgesetzt fehlenden Gesprächs- und Besuchsbereitschaft, einer unverhohlen gezeigten Mißachtung seiner Person sowie des Schweigens auf besorgte Anfragen des Klägers "über eine gewisse objektive Unhöflichkeit" hinausgehen dürfte und - insbesondere durch den unstreitigen Text der von der Beklagten zu 2) verfassten SMS vom 15.11.2003 - schon in den Grenzbereich zu einer ehrverletzenden Äußerung gelangt, lässt sich nach der Einschätzung des Senats gleichwohl kein Verhalten der Beklagten erkennen, dass in die Nähe einer schweren Beleidigung des Klägers durch die Beklagten kommen würde und damit objektiv ein gewisses Maß an Schwere hätte (vgl. hierzu OLG Köln, NJW-RR 2002, 1595).
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