Rechtsprechung
   BGH, 22.07.2004 - III ZR 359/03   

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https://dejure.org/2004,3797
BGH, 22.07.2004 - III ZR 359/03 (https://dejure.org/2004,3797)
BGH, Entscheidung vom 22.07.2004 - III ZR 359/03 (https://dejure.org/2004,3797)
BGH, Entscheidung vom 22. Juli 2004 - III ZR 359/03 (https://dejure.org/2004,3797)
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Volltextveröffentlichungen (11)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Wildschaden im Spargelfeld - Anspruch auf Schadenersatz hängt u.a. von der Art des Anbaus ab

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1468
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 04.12.2014 - III ZR 61/14

    Wildschadensersatzanspruch für Schäden an sog. Erstaufforstungen bei

    Der Gesetzgeber ist insoweit davon ausgegangen, dass Anlagen und Anpflanzungen der bezeichneten Art einer erhöhten Wildschadensgefahr ausgesetzt sind und deshalb einen besonderen Schutz durch den Eigentümer oder sonstigen Nutzungsberechtigten erfordern (vgl. nur BGH, Urteil vom 8. Mai 1957 - V ZR 150/55, RdL 1957, 191, 193 und Senat, Urteil vom 22. Juli 2004 - III ZR 359/03, NJW-RR 2004, 1468).
  • BGH, 12.02.2004 - III ZR 355/02

    Offenlegung an einer für den Vertrieb gezahlten Innenprovision für den Beitritt

    Unabhängig von der Gesamthöhe der Innenprovisionen müssen im Prospekt diesbezügliche Angaben zutreffend sein; eine Irreführungsgefahr darf nicht bestehen (siehe auch das für BGHZ vorgesehene Senatsurteil vom heutigen Tage in III ZR 359/03).
  • BGH, 03.12.2009 - III ZR 139/09

    Zulässigkeit tatrichterlicher Würdigung bei der Frage nach dem Gewicht des

    Der erkennende Senat hat diese Rechtsprechung in seinem Urteil vom 22. Juli 2004 (III ZR 359/03 - NJW-RR 2004, 1468 f) aufgenommen und fortgeführt.
  • LG Trier, 05.07.2005 - 1 S 98/05

    Schadensersatz wegen eines an Futtererbsen entstandenen Wildschadens

    10 Gartengewächse im Sinne des § 32 Abs. 2 BJG sind Gemüse-, Obst- und Zierpflanzen, die üblicherweise ausschließlich oder überwiegend in Gärten oder in der für Gärtnereien typischen Anbauweise gezogen, geerntet und gehandelt werden (BGH NJW-RR 2004, 1468 f., Mitschke/Schäfer, BJG, 4. Aufl. 1982, § 32, Rn 19).

    Erst wenn der feldmäßige Anbau in einem größeren regionalen Bereich derart in den Vordergrund tritt, dass der gartenmäßige Anbau kaum noch eine Rolle spielt, können die angebauten Pflanzen als Feldgewächse qualifiziert werden (BGH NJW-RR 2004, 1468 f, Mitschke/Schäfer, BJG, 4. Aufl. 1982, § 32, Rn. 20).

    Jedenfalls muss es sich um ein Gebiet handeln, das den Bereich eines Landkreises erheblich überschreitet (BGH NJW-RR 2004, 1468 f.; Mitschke/Schäfer, BJG, 4. Aufl. 1982, § 32, Rn.21).

  • AG Heinsberg, 07.10.2011 - 35 C 21/11

    Klage auf Wildschadensersatz für durch Wild beschädigten Wirsing auf mehreren

    Gartengewächse sind im Gegensatz zu Feldpflanzen, solche die üblicherweise ausschließlich oder doch wenigstens überwiegend in Gärten oder in der für Gärtnereien typischen Anbauweise gezogen, geerntet und gehandelt werden, ohne dass es darauf ankommt, ob der Anbau flächenmäßig groß oder klein ist und ob er gewerbsmäßig oder nur für den eigenen Bedarf vorgenommen wird (vgl. BGH RdL1957, 191).Bei der Beurteilung kommt es danach auch auf die jeweiligen örtlichen Verhältnisse an, so dass gewisse Pflanzen in der einen Gegend als Gartengewächse, in einer anderen Gegend jedoch als Feldplanzen anzusehen sind und dass auch durch eine allgemeine Veränderung der Anbauweise "Gartengewächse zur Feldpflanze" werden können (BGH NJW-RR 2004, 1468).

    Zweifel gehen zu Lasten des Geschädigten (vgl. BGH NJW-RR 2004, 1468, i.ü. auch betreffend Buschbohnen OLG Köln16 U 26/07 Urteil vom 18.02.2008).

  • LG Hagen, 29.04.2009 - 2 O 228/08

    Information einer Bank über "Kick back-Zahlungen" im Rahmen einer

    Wenn sich wie vorliegend die Mitwirkung der in Anspruch genommenen Person auf die Übernahme des Vertriebs beschränkt, kommt deren Haftung aber gleichwohl wegen einer ihr zur Last fallenden Pflichtverletzung als Anlageberater oder Anlagevermittler in Betracht (Urteil des BGH vom 12.02.2004 III ZR 359/03, juris-Rn 13, 14, 18).
  • LG Köln, 27.10.2011 - 30 O 105/10

    Bank muss an Kunden 137.672, 64 Euro wegen falscher Beratung im Zusammenhang mit

    Aufklärungsbedürftig sind Innenprovisionen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (z.B. BGH, Urt. v. 12.02.2004 - III ZR 359/03) ohnehin erst ab Überschreitung eines Schwellenwertes von 15 %.
  • OLG Köln, 18.02.2008 - 16 U 26/07

    Jagdrecht; Verfahrensrecht - Wildschadensersatz bei Buschbohnenanbau; Buschbohnen

    Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 22.07.2004 (III ZR 359/03) handelt es sich bei den Buschbohnen nur dann um ein "Feldgewächs", wenn in der betreffenden Region in einem größeren Gebiet, jedenfalls in einem Bereich, der über einen Landkreis erheblich hinausgeht, der feldmäßige Anbau von Buschbohnen derart im Vordergrund steht, dass der gartenmäßige Anbau (Anbau von Pflanzen, die üblicherweise in Gärten und der für Gärtnereien typischen Anbauweise gezogen werden) dort kaum eine Rolle spielt.
  • AG Schorndorf, 11.03.2009 - 2 C 1011/08

    Wildschadenersatz: Haftung für Wildschäden an Streuobstwiesen

    Nach Sinn und Zweck der gesetzlichen Regelung ziehen die darin genannten Örtlichkeiten erfahrungsgemäß Wild an, sind mithin einer erhöhten Wildschadensgefahr ausgesetzt und erfordern daher einen besonderen Schutz durch den Eigentümer, weshalb dem Ersatzpflichtigen eine so hohe Gefahr nicht zugemutet werden kann und der Schadensersatzanspruch von besonderen Schutzvorrichtungen abhängig gemacht wird (vgl. BGH, Urteil vom 22. Juli 2004, Az.: III ZR 359/03, abgedruckt in NJW-RR 2004, 1468).
  • AG Kenzingen, 25.08.2017 - 1 C 74/17

    Wildschadensersatz gegenüber Jagdpächter und Jagdgesellschaft

    Diese Auffassung setzt sich auch nicht im Widerspruch zu der Entscheidung des BGH (Urteil vom 22.07.2004, III ZR 359/03).
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