Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 08.04.2005 - I-23 U 190/04   

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https://dejure.org/2005,3390
OLG Düsseldorf, 08.04.2005 - I-23 U 190/04 (https://dejure.org/2005,3390)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08.04.2005 - I-23 U 190/04 (https://dejure.org/2005,3390)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08. April 2005 - I-23 U 190/04 (https://dejure.org/2005,3390)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gebührenanspruch einer RA-Partnerschaft für "laufende Finanzbuchhaltung" und "Lohnbuchführung"

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verschwiegenheitspflicht eines eine Gebührenforderung erwerbenden Rechtsanwalts; Zulässigkeit der Abtretung von Gebührenforderungen oder der Übertragung ihrer Einziehung an einen nicht als Rechtsanwalt zugelassenen Dritten; Zulässigkeit der Betrauung eines rechtskundigen Mitarbeiters mit der Besorgung ihm übertragener Rechtsangelegenheiten durch einen Rechtsanwalt; Geschuldete Vergütung für Buchführungsarbeiten; Darlegungslast und Beweislast des Steuerberaters für die Billigkeit seiner Bestimmung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Steuerberatergebührenverordnung - Neue Rechtsprechung zur Mittelgebühr: Steuerberater muss Angemessenheit nachweisen

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 3434 (Ls.)
  • NJW-RR 2005, 1152
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 02.05.2019 - IX ZR 11/18

    Möglichkeit der Kündigung eines Steuerberatervertrages; Einordnung der Fertigung

    Demgemäß wird die kaufmännische Buchführung vielfach von Buchhaltern wahrgenommen (vgl. BGH, Urteil vom 9. April 1970 - VII ZR 146/68, BGHZ 53, 394, 396 f; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2005, 1152, 1154).
  • OLG Brandenburg, 26.11.2009 - 12 U 2/09

    Steuerberaterhonorar: Form der Gebührenrechnung; Darlegungs- und Beweislast des

    Nach allgemeinen Grundsätzen trägt vielmehr der Steuerberater als Bestimmungsberechtigter im Sinne des § 315 BGB uneingeschränkt die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit seiner Bestimmung für jede die Mindestgebühr übersteigende Gebührenforderung (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1999, 510; OLG Düsseldorf OLGR 2002, 173; OLG Düsseldorf NJW-RR 2005, 1152, 1154; LG Duisburg, U. vom 28.06.2007 - 7 S 247/06, zitiert nach Juris).
  • OLG Düsseldorf, 22.11.2011 - 23 U 208/10

    Anforderungen an die Feststellungen einer Pauschalvereinbarung hinsichtlich der

    Dies gilt im Streitfall für jede die Mindestgebühr übersteigende Gebührenforderung (Senat, Urteil vom 14.09.2010, I-23 U 1/10, n.v.; vgl. bereits Senat, Urteil vom 08.04.2005, I-23 U 190/04, NJW-RR 2005, 1152; Senat, Urteil vom 02.10.2001, 23 U 25/01, zitiert nach juris; OLG Hamm, Urteil vom 19.08.1998, 25 U 42/98, NJW-RR 1999, 510).
  • OLG Düsseldorf, 20.05.2011 - 14 U 36/11

    Vorliegen einer abgestuften Darlegungslast und Beweislast i.R.d. Geltendmachung

    Nach allgemeinen Grundsätzen hat der Steuerberater ein Bestimmungsrecht im Sinne des § 315 BGB (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1999, 510; OLG Düsseldorf OLGR 2002, 173; OLG Düsseldorf NJW-RR 2005, 1152).
  • LG Duisburg, 28.06.2007 - 7 S 247/06

    Mindestgebühr - Angemessene Gebühren - Hohe Anforderungen an die Beweislast des

    Entsprechend der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Düsseldorf (OLGR Düsseldorf 2002, 173; NJW-RR 2005, 1152 f.), kennt die StBGebV den Begriff der "Mittelgebühr" nicht.
  • AG Mülheim/Ruhr, 21.06.2012 - 27 C 498/10

    Geltendmachung von Honorarforderungen aus Steuerberatungstätigkeiten

    Handelt es sich dagegen um eine Angelegenheit von durchschnittlicher Bedeutung mit durchschnittlichem Umfang/Schwierigkeitsgrad, ist regelmäßig die Mittelgebühr gerechtfertigt (vgl. OLG Düsseldorf, NJW-RR 2005, 1152-1154).
  • LG Essen, 28.11.2013 - 18 O 130/13

    Zahlungsanspruch eines Steuerberaters von Vergütungen bzgl. Abrechnung von

    Unter Berücksichtigung der bisher geltenden obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. OLG Hamm, NJW-RR 1999, Seite 510; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2005, Seite 1152, 1154; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteil vom 26.11.2009, Az.: 12 U 2/09 - zit. nach juris -) trug der Steuerberater im Sinne des § 315 BGB uneingeschränkt die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit jeder die Mindest gebühr überschreitende Gebührenbestimmung.
  • AG Minden, 22.07.2011 - 21 C 96/08

    Bestimmung der Höhe eines Honorars für steuerliche Beratungsleistungen (hier:

    Grundsätzlich ist der Steuerberater bereits mit dem Überschreiben der Mindestgebühr verpflichtet, die zugrunde liegenden Umstände darzulegen und zu beweisen, welche die Gebührenbestimmung als billig im Sinne von § 315 BGB erscheinen lassen (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1999, 510; OLG Düsseldorf NJW-RR 2005, 1152).
  • AG Mönchengladbach-Rheydt, 20.09.2018 - 11 C 382/16

    Steuerberatervergütung

    Aus der Berechnung einer Mittelgebühr ist insbesondere keine Regelvermutung für eine angemessene und billige Ermessensausübung abzuleiten (OLG Düsseldorf, Urteil vom 08. April 2005 - I-23 U 190/04 -, juris Rn. 42; Geringhoff in Beck'sches Steuerberater-Handbuch 2017/18 Kapitel Y Rn. 38).
  • AG Düsseldorf, 20.11.2014 - 32 C 12269/12

    Anspruch auf Zahlung von Steuerberaterhonoraren

    Es gibt nach der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf keine Regelvermutung, dass die Mittelgebühr angemessen ist (OLG Düsseldorf, Urteil vom 08.04.2005, I 23 U 190/04).
  • AG Düsseldorf, 30.08.2013 - 30 C 11730/11

    Gebühr eines Steuerberaters für die Ermittlung des Überschusses der

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