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   BGH, 27.10.2005 - III ZR 71/05   

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https://dejure.org/2005,2533
BGH, 27.10.2005 - III ZR 71/05 (https://dejure.org/2005,2533)
BGH, Entscheidung vom 27.10.2005 - III ZR 71/05 (https://dejure.org/2005,2533)
BGH, Entscheidung vom 27. Januar 2005 - III ZR 71/05 (https://dejure.org/2005,2533)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Wolters Kluwer

    Unterlassene Aufklärung über die mit dem Erwerb der Genussrechte verbundenen Risiken; Anforderungen an die Prospekthaftung; Anknüpfung an das Angebot einer unabhängigen individuellen Beratung im Rahmen der Differenzierung zwischen Anlagevermittler und Anlageberater; ...

  • Judicialis

    BGB § 164 Abs. 1 Satz 2; ; BGB § 164 Abs. 2; ; ZPO § 398 Abs. 1

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 398 Abs. 1
    Erneute Vernehmung eines Zeugen durch das Berufungsgericht

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kapitalanlagerecht - Haftung des selbständigen Finanzberaters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 164 Abs. 2; ZPO § 398 Abs. 1
    Handeln im eigenen Namen durch Anlageberater

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    Abgrenzung Anlagevermittler / Anlageberater, unternehmensbezogenes Handeln, Geschäft, Eigenhaftung des Vertreters, Erforderlichkeit eines gesonderten über die Übergabe des Prospekts hinausgehenden Risikohinweises, Risikohinweis

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 109
 
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Wird zitiert von ... (64)

  • BGH, 10.05.2012 - IX ZR 125/10

    Haftung einer Rechtsanwaltssozietät: Beratungspflicht gegenüber Rechtsanwälten

    Wie sich aus der Auslegungsregel des § 164 Abs. 2 BGB ergibt, wird eine Erklärung in eigenem Namen abgegeben, wenn die Umstände nicht hinreichend deutlich ergeben, dass sie in fremdem Namen abgegeben werden soll (BGH, Urteil vom 13. Oktober 1994 - IX ZR 25/94, WM 1994, 2233, 2334; vom 27. Oktober 2005 - III ZR 71/05, NJW-RR 2006, 109 Rn. 6 f).
  • BGH, 05.07.2012 - III ZR 116/11

    Haftung einer GmbH für die fehlerhafte Kapitalanlageberatung durch eine

    a) Gemäß § 164 Abs. 1 und 2 BGB kommt es für die Frage, ob ein Eigen- oder ein Vertreterhandeln vorliegt, darauf an, wie der andere Teil die Erklärungen und das Gesamtverhalten der betreffenden Person verstehen und werten durfte; entscheidend ist die objektivierte Empfängersicht, wobei alle Umstände zu berücksichtigen sind, die zum Vertragsschluss geführt haben (s. etwa Senatsurteil vom 27. Oktober 2005 - III ZR 71/05, NJW-RR 2006, 109, 110 mwN).
  • BGH, 13.01.2022 - III ZR 210/20

    Kein Hinweis auf Haftungsbeschränkung: Vertreter haftet persönlich!

    a) Bei unternehmensbezogenen Geschäften geht der Wille der Beteiligten im Zweifel dahin, dass der Betriebsinhaber - vertreten durch den Handelnden - Vertragspartner werden soll, sofern der Handelnde sein Auftreten für ein Unternehmen hinreichend deutlich macht (zB Senat, Urteile vom 10. Juni 2021 - III ZR 38/20, NJW-RR 2021, 1223 Rn. 14 und vom 27. Oktober 2005 - III ZR 71/05, NJW-RR 2006, 109 Rn. 17).

    a) Eine auf die Inanspruchnahme besonderen persönlichen Vertrauens gestützte Eigenhaftung (§ 311 Abs. 3 Satz 2 BGB) des Beklagten hat das Oberlandesgericht zwar ebenfalls zu Recht verneint (vgl. dazu auch Senat, Urteil vom 27. Oktober 2005 aaO Rn. 24 mwN), denn es hat besondere Anhaltspunkte für eine über das gewöhnliche Verhandlungsvertrauen hinausgehende Vertrauensbeziehung (vgl. dazu Senat aaO Rn. 26; BGH, Urteile vom 17. Oktober 1989 - XI ZR 173/88, WM 1989, 1923, 1924 und vom 5. April 1971 - VII ZR 163/69, BGHZ 56, 81, 84 f) nicht feststellen können.

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