Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 04.08.2006 - 14 U 90/06   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Ein Autor, der mit (wissenschaftlichen) Veröffentlichungen hervorgetreten ist, muss sich eine Überprüfung seiner Werke dahingehend gefallen lassen, ob es sich dabei um eine eigene geistige Leistung gehandelt hat. Die, das Persönlichkeitsrecht eines Betroffenen berührenden Recherchemaßnahmen, sind gerechtfertigt, wenn sie von einem vertretbaren Informationsinteresse (der Presse) getragen sind.

  • openjur.de

    Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht: Presserecherche bei Plagiatsverdacht

  • Justiz Baden-Württemberg

    Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht: Presserecherche bei Plagiatsverdacht

  • Judicialis

    Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht: Presserecherche bei Plagiatsverdacht

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Presserecherche

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 2 GG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht: Presserecherche bei Plagiatsverdacht

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Unterlassung einer Recherche durch die Presse wegen Plagiatsverdachts; Kollision von Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht des von der Recherche Betroffenen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 1551
  • GRUR-RR 2007, 27
  • GRUR-RR 2007, 28
  • afp 2006, 482



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Koblenz, 25.03.2008 - 4 U 1292/07  

    Einstweilige Verfügung gegen Fernsehberichterstattung: Erstbegehungsgefahr im

    Die Pressefreiheit gewährleistet dabei auch das Recht der Presse, weitgehend selbst zu entscheiden, ob Anlass zur Recherche besteht und welche Recherchemaßnahmen zur Klärung eines Sachverhalts geeignet und erforderlich sind (OLG Karlsruhe AfP 2006, 482 = NJW-RR 2006, 1551).

    Das Persönlichkeitsrecht eines Betroffenen berührende Recherchemaßnahmen sind demnach dann gerechtfertigt, wenn sie von einem vertretbaren Informationsinteresse getragen sind, wobei es genügt, wenn einem auch nur schwachem Verdacht nachgegangen wird (OLG Karlsruhe AfP 2006, 482 = NJW-RR 2006, 1551).

  • LG München I, 08.03.2017 - 9 O 20869/16  

    Kein Verstoß gegen das allgemeine Persönlichkeitsrechts - erwartete

    Die Pressefreiheit gewährleistet dabei auch das Recht der Presse, weitgehend selbst zu entscheiden, ob Anlass zur Recherche besteht und welche Recherchemaßnahmen zur Klärung eines Sachverhalts geeignet und erforderlich sind (OLG Karlsruhe v. 04.08.2006 - Az. 14 U 90/06 - Rz. 16; OLG Koblenz v. 25.03.2008 - Az. 4 U 1292/07 - Rz. 34).
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