Weitere Entscheidung unten: BGH, 10.07.2007

Rechtsprechung
   BGH, 18.07.2007 - XII ZA 11/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,291
BGH, 18.07.2007 - XII ZA 11/07 (https://dejure.org/2007,291)
BGH, Entscheidung vom 18.07.2007 - XII ZA 11/07 (https://dejure.org/2007,291)
BGH, Entscheidung vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07 (https://dejure.org/2007,291)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Frage der Verpflichtung zur Einsetzung des während eines Scheidungsverfahrens zugesprochenen Zugewinnausgleichs zur Fortsetzung des Verfahrens bis zur Zumutbarkeitsgrenze bei Erwerb eines angemessenen Hausgrundstücks im Sinne von § 115 Abs. 3 Zivilprozessordnung (ZPO) ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Einsatz von durch Zugewinnausgleich erlangtem Vermögen (hier: angemessenes Hausgrundstück) für Prozeßkosten; Prozeßkostenhilfe

  • ra-arnst.de

    Änderung der Prozesskostenhilfebewilligung: Zumutbarer Einsatz von Vermögen aus Zugewinnausgleich bei dessen Verwendung für einen Grundstückskauf

  • RA Kotz

    Zugewinnausgleich: Vermögen (Hausgrundstück) ist einzusetzen - PKH-Antrag

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einsatz durch Zugewinnausgleich erlangten Vermögens bei Bewilligung von Prozesskostenhilfe

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Einsetzen von erlangtem Vermögen für die PKH?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Einsatz eines nach Bewilligung von Prozesskostenhilfe erlangten Vermögens für die Prozesskosten

  • lawgistic.de (Kurzmitteilung/Auszüge)

    § 120 ZPO
    PKH: Einsatz von Vermögen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Mit Prozesskostenhilfe Geld vom Ehemann erstritten Damit muss die Ehefrau nun vorrangig die Prozesskosten bezahlen

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Parteien müssen nach PKH-Bewilligung erlangtes Vermögen auch bei Wohnungskauf für Prozesskosten einsetzen

  • rechtspflegerforum.de (Kurzinformation)
  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Aufhebung der Prozesskostenhilfe nach erfolgreichem Prozess

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Einsatz eines nach Bewilligung von PKH erlangten Vermögens für die Prozesskosten

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Familienrecht: PROZESSKOSTENHILFE- ZUGEWINN- der Einsatz von Vermögen für die Prozesskostenhilfe

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    PKH - Keine Flucht in dinglichen Vermögenserwerb

Sonstiges (3)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 18.07.2007, Az.: XII ZA 11/07 (Keine Flucht in dinglichen Vermögenserwerb)" von Hinweis der Redaktion der PA, original erschienen in: PA 2007, 180 - 181.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 18.07.2007, Az.: XII ZA 11/07 (Einsatz eines Hausgrundstücks für Prozesskosten bei Anschaffung aus einem durch den Zugewinnausgleich erlangten Vermögen)" von VorsRiOLG a.D. Dr. Helmut Büttner, original erschienen in: FF 2007 Heft ...

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Abänderungsentscheidung nach § 120 IV ZPO trotz Verbrauchs des nachträglich erworbenen Vermögens?" von WissMit. Franziska Looff, original erschienen in: FamRZ 2008, 1049 - 1053.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 144
  • MDR 2007, 138
  • MDR 2007, 1388
  • FamRZ 2007, 1720
  • Rpfleger 2007, 612
 
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Wird zitiert von ... (41)

  • BGH, 09.06.2010 - XII ZB 55/08

    Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren in einer Familiensache: Zumutbarkeit des

    Denn die Rechtsbeschwerde wirft Fragen auf, die das Verfahren der Prozesskostenhilfe betreffen (Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07 - FamRZ 2007, 1720 Tz. 6) und höchstrichterlich noch nicht entschieden sind.
  • BGH, 09.06.2010 - XII ZB 120/08

    Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren in einer Familiensache: Zumutbarkeit des

    Denn die Rechtsbeschwerde wirft Fragen auf, die das Verfahren der Prozesskostenhilfe betreffen (Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07 - FamRZ 2007, 1720 Tz. 6) und höchstrichterlich noch nicht entschieden sind.
  • OLG Karlsruhe, 14.02.2017 - 18 WF 239/16

    Mitteilungspflicht; Einkommensverbesserung; Verschulden; Aufhebung; Ratenzahlung

    (Thomas/Putzo/Seiler, ZPO , 37. Auflage 2016, § 121 Rn. 12; Zöller/Geimer, a.a.O., § 120a Rn. 1; Büttner/Strobel-Sachs/Gottschalk/ Dürbeck, Prozess- und Verfahrenskostenhilfe, 7. Auflage 2014, Rn. 394; Viefhues, jurisPR-FamR 26/2013 Anm. 1; Straßfeld SGb 2014, 236 BT-Drucksache 11/11472 S. 34 und 35; BGH FamRZ 2007, 1720 , [...] Rn. 15 für den Fall des Vermögenszuflusses; a.A. Bahrenfuss/Wittenstein, FamFG , 3. Aufl. 2017, § 120 a Rn. 6 Zöller/Geimer, a.a.O., § 121a Rn. 23).

    Ein Beteiligter muss also auch schon vor Einleitung des Abänderungsverfahrens nach § 120a ZPO mit der Verpflichtung rechnen, aufgrund einer Verbesserung seiner Einkommens- oder Vermögensverhältnisse zur Zahlung der Verfahrenskosten herangezogen zu werden (Thomas/Putzo/Seiler, a.a.O. § 120a Rn. 12; Büttner/Strobel-Sachs/Gottschalk/Dürbeck, a.a.O., Rn. 394; BGH FamRZ 2007, 1720 , [...] Rn. 15 für den Fall des Vermögenszuflusses).

  • BGH, 18.11.2009 - XII ZB 152/09

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe nach Klagerücknahme bei bereits zuvor

    Denn die Rechtsbeschwerde wirft Fragen auf, die das Verfahren der Prozesskostenhilfe betreffen (Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07 - FamRZ 2007, 1720 Tz. 6).
  • BGH, 31.10.2007 - XII ZB 55/07

    Einsatz von durch Veräußerung des früheren Familienheims erlangten Vermögens für

    Der bedürftigen Partei ist es auch im Rahmen einer Änderung der Prozesskostenhilfebewilligung nach § 120 Abs. 4 ZPO zuzumuten, ein durch Veräußerung des früheren Familienheims erlangtes Vermögen für schon entstandene Prozesskosten einzusetzen, selbst wenn sie damit ein neues angemessenes Hausgrundstück i.S. von § 90 Abs. 2 Nr. 8 SGB XII erworben hat (im Anschluss an den Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07 - FamRZ 2007, 1720).

    Der Senat hat die Rechtsfrage, deretwegen das Beschwerdegericht die Rechtsbeschwerde zugelassen hat, mit Beschluss vom 18. Juli 2007 (XII ZA 11/07 - FamRZ 2007, 1720, 1721 f.) bereits entschieden.

    Im Einklang damit sind grundsätzlich auch Guthaben aus zuteilungsreifen Bausparverträgen als einzusetzendes Vermögen zu behandeln und nicht wegen ihrer Zweckbindung privilegiert (Senatsbeschluss vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07 - FamRZ 2007, 1720, 1722 m.w.N.).

  • OLG Frankfurt, 06.05.2019 - 8 W 13/19

    Ergänzende Vertragsauslegung im Falle eines Grundstückskaufvertrags mit

    Eine Zulassung der Rechtsbeschwerde im Verfahren der Prozesskostenhilfe kommt unter dem Gesichtspunkt der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache (§ 574 Abs. 2Nr. 1 ZPO) oder der Fortbildung des Rechts oder der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (§ 574 Abs. 2Nr. 2 ZPO) nur in Betracht, wenn es um Fragen des Verfahrens der Prozesskostenhilfe oder der persönlichen Voraussetzungen ihrer Bewilligung geht (vgl. BGH, Beschluss vom 18.07.2007 - XII ZA 11/07 -, NJW-RR 2008, 144; Heßler, in: Zöller, ZPO, 32. Aufl. 2018, § 574, Rdnr.22).
  • BGH, 22.11.2011 - VIII ZB 81/11

    Prozesskostenhilfeverfahren: Fehlerhafte Besetzung des Beschwerdegerichts bei

    Die Rechtsbeschwerde kann im Verfahren über die Bewilligung von Prozesskostenhilfe nur wegen solcher Fragen zugelassen werden, die das Verfahren oder die persönlichen Voraussetzungen betreffen (Bestätigung von BGH, Beschlüsse vom 21. November 2002, V ZB 40/02, NJW 2003, 1126; vom 4. August 2004, XII ZA 6/04, FamRZ 2004, 1633 und vom 18. Juli 2007, XII ZA 11/07, NJW-RR 2008, 144).

    Für das weitere Verfahren weist der Senat darauf hin, dass die Rechtsbeschwerde im Verfahren über die Bewilligung von Prozesskostenhilfe nur wegen solcher Fragen zugelassen werden kann, die das Verfahren oder die persönlichen Voraussetzungen betreffen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 21. November 2002 - V ZB 40/02, aaO; vom 4. August 2004 - XII ZA 6/04, FamRZ 2004, 1633 unter II 1, 2; vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07, NJW-RR 2008, 144 Rn. 6).

  • BGH, 19.08.2015 - XII ZB 208/15

    Verfahrenskostenhilfebewilligungsverfahren in einer Familiensache: Analoge

    Die Rechtsbeschwerde ist statthaft, weil das Beschwerdegericht sie zugelassen hat (§§ 113 Abs. 1 Satz 2 FamFG, 127 Abs. 2 Satz 2, 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO) und es um Fragen des Verfahrens der Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe geht (vgl. Senatsbeschlüsse vom 8. Dezember 2010 - XII ZB 38/09 - FamRZ 2011, 463 Rn. 8 mwN und vom 18. Juli 2007 - XII ZA 11/07 - FamRZ 2007, 1720, 1721 mwN).
  • OLG Frankfurt, 27.04.2018 - 8 W 19/18

    Voraussetzungen einer Direktklage gegen die Berufshaftpflichtversicherung eines

    Eine Zulassung der Rechtsbeschwerde im Verfahren der Prozesskostenhilfe kommt unter dem Gesichtspunkt der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache (§ 574 Abs. 2 Nr. 1 ZPO) oder der Fortbildung des Rechts oder der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (§ 574 Abs. 2 Nr. 2 ZPO) nur in Betracht, wenn es um Fragen des Verfahrens der Prozesskostenhilfe oder der persönlichen Voraussetzungen ihrer Bewilligung geht (vgl. BGH, Beschluss vom 18.07.2007 - XII ZA 11/07, NJW-RR 2008, 144; Heßler, in: Zöller, ZPO, 32. Aufl. 2018, § 574, Rdnr. 22).
  • OLG Saarbrücken, 25.02.2014 - 4 W 9/14

    Aufhebung der Prozesskostenhilfebewilligung wegen Zahlung eines Vergleichsbetrags

    Das gilt wegen der im Gesetz normierten Möglichkeit zur Abänderung der Prozesskostenhilfeentscheidung innerhalb der nächsten vier Jahre (§ 120 Abs. 4 ZPO a. F.) generell und ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und des Saarländischen Oberlandesgerichts nicht vom Zugang einer entsprechenden Verfügung des Gerichts abhängig; vielmehr muss die Partei schon vor Einleitung des Verfahrens nach § 120 Abs. 4 ZPO mit der Verpflichtung zum Einsatz eines neu erlangten Vermögens für die Prozesskosten rechnen (BGH NJW-RR 2008, 144, 145 Rn. 14 f.; SaarlOLG FamRZ 2010, 1753 f.).

    Nur wenn schon berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten vorhanden waren, als der Rechtsstreit absehbar wurde, darf ein Vermögenszufluss vorrangig zum Abtrag dieser Verbindlichkeiten verwendet werden und führt erst im Übrigen zu einem für die Prozesskosten einsetzbaren Vermögen im Sinne von § 115 Abs. 3 ZPO (BGH NJW-RR 2008, 144, 145 Rn. 15).

  • BGH, 08.05.2013 - XII ZB 282/12

    Prozesskostenhilfeverfahren: Beschwerderecht der Staatskasse gegen die Ablehnung

  • BGH, 08.05.2013 - XII ZB 624/12

    Verfahrenskostenhilfe: Erfolgsaussicht bei einer höchstrichterlich noch nicht

  • OLG Frankfurt, 05.04.2016 - 8 W 19/16

    Zu den Voraussetzungen der Gewährung von Prozesskostenhilfe gegenüber einem

  • OLG Frankfurt, 15.02.2016 - 8 W 59/15

    Gleichbehandlung der Erben durch einen Testamentsvollstrecker

  • BGH, 19.01.2011 - XII ZB 323/10

    Vormundschaft über Minderjährige: Prozesskostenhilfebewilligung für den

  • BGH, 19.01.2011 - XII ZB 322/10

    Vormundschaft über Minderjährige: Prozesskostenhilfebewilligung für den

  • OLG Stuttgart, 15.07.2009 - 8 WF 105/09

    Abänderung der Prozesskostenhilfebewilligung: Einsatz einer der Altersvorsorge

  • OLG Saarbrücken, 18.03.2011 - 5 W 293/10

    Pflichtteilsanspruchs; Änderung der Entscheidung über die zu leistenden Zahlungen

  • KG, 29.09.2008 - 16 WF 269/08

    Prozesskostenhilfe: Nachzahlungsanordnung bei Vermögenserwerb auf Grund eines

  • LAG Köln, 24.05.2018 - 9 Ta 22/18

    Einsatz einer im Kündigungsschutzprozess vereinbarten und ausgezahlten Abfindung

  • OLG Koblenz, 18.03.2015 - 13 WF 199/15

    Abänderung des Verfahrenskostenhilfebewilligung: Nachträglicher Vermögenszuwachs

  • LAG Köln, 27.07.2018 - 9 Ta 114/18

    Prozesskostenhilfe; Abfindung; Schonvermögen

  • LG Wiesbaden, 16.01.2012 - 3 T 12/11

    Prozesskostenhilfe für den Mieter im Räumungsprozess: Erfolgsaussicht bei

  • OLG Hamm, 25.03.2014 - 2 WF 193/13

    Berücksichtigung nicht mehr vorhandenen Vermögens im Rahmen der

  • OLG Brandenburg, 30.01.2012 - 9 UF 227/11

    Vorliegen der Obliegenheit i.R.d. Bewilligung von Prozesskostenhilfe bei Bildung

  • VGH Bayern, 17.07.2008 - 5 C 08.558

    Prozesskostenhilfe; Beschwerde der Staatskasse gegen Gewährung von PKH ohne

  • OLG Frankfurt, 09.04.2013 - 15 W 2/12

    PKH für Klage auf Schadenersatz wegen "Freiheitsberaubung" aufgrund

  • OLG Brandenburg, 03.05.2010 - 9 WF 129/10

    Pflicht zum Einsatz eines Bausparguthabens und einer Lebensversicherung zur

  • OLG Saarbrücken, 20.01.2010 - 9 WF 5/10

    Anrechnung zwischenzeitlich erworbenen Vermögens nach Bewilligung von

  • OLG Brandenburg, 05.08.2008 - 9 UF 67/08

    Pflicht des Antragstellers in der Prozesskostenhilfe zum Einsatz von nicht

  • OLG Karlsruhe, 16.10.2012 - 2 UF 85/12

    Verfahrenskostenhilfe: Bewilligungsanspruch für eine nur verfahrensbegleitende

  • LAG Köln, 18.02.2009 - 7 Ta 381/08

    Unbedingte Klageerhebung; PKH-Antrag; Verweisungsbeschluss; Zusammenhangsklage;

  • OLG Naumburg, 29.03.2016 - 1 W 7/16

    Abänderung der Prozesskostenhilfebewilligung: Einsatz von Zahlungen aus einem

  • OLG Karlsruhe, 11.12.2014 - 18 WF 185/14

    Prozesskostenhilfe; Vermögenseinsatz; Unterhalt; Einmalzahlung

  • OLG München, 19.01.2017 - 12 WF 49/17

    Kostenfestsetzungsverfahren, Rechtsbeschwerde, Scheidungsverfahren, Ratenzahlung,

  • OLG Braunschweig, 03.01.2017 - 1 WF 279/16

    Verfahrenskostenhilfe: Einzusetzendes Vermögen nach Erhalt einer

  • LSG Bayern, 28.07.2008 - L 18 B 321/07

    Einwand der Verwendung von erhaltenen Versicherungsleistungen für den Umbau eines

  • OLG Brandenburg, 05.11.2012 - 3 WF 115/12

    Verfahrenskostenhilfeverfahren: Mitwirkungspflicht des Antragstellers;

  • OLG Stuttgart, 09.10.2008 - 8 WF 165/08

    Abänderung der Prozesskostenhilfe: Pflicht zum Einsatz eines Bausparguthabens bei

  • OLG Brandenburg, 16.08.2007 - 9 WF 233/07

    Prozesskostenhilfe: Abänderungsbeschluss auf Grund einer

  • OLG Oldenburg, 19.01.2017 - 2 W 64/16

    Änderung des Prozesskostenhilfebeschlusses durch Änderung der für die

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Rechtsprechung
   BGH, 10.07.2007 - VIII ZB 73/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,1929
BGH, 10.07.2007 - VIII ZB 73/06 (https://dejure.org/2007,1929)
BGH, Entscheidung vom 10.07.2007 - VIII ZB 73/06 (https://dejure.org/2007,1929)
BGH, Entscheidung vom 10. Juli 2007 - VIII ZB 73/06 (https://dejure.org/2007,1929)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ungeprüftes Zugrundelegen des vor dem Amtsgericht unbestritten gebliebenen inländischen oder ausländischen Wohnsitzes einer Partei in der Berufungsinstanz; Angabe eines anderen (zusätzlichen) eigenen Wohnsitzes als im Verfahren vor dem Amtsgericht durch den ...

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    § 119 GVG
    OLG als Berufungsinstanz bei allgemeinem Gerichtsstand des Klägers im Ausland

  • grundeigentum-verlag.de

    OLG-Zuständigkeit für Berufung gegen AG-Urteil in Mietsachen; ausländischer Wohnsitz; Wohnsitzwechsel in der Berufung

  • rechtsportal.de

    GVG § 119 Abs. 1 Nr. 1 lit. b
    Nachprüfung des Wohnsitzes einer Partei in der Berufungsinstanz

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Gerichtsstand durch Rechtsmittelgericht nicht prüfbar

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Überprüfung eines zusätzlichen Wohnsitzes in der Berufungsinstanz bei fehlendem erstinstanzlichen Bestreiten

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzanmerkung)

    Berufungspraxis - Ausländischer Gerichtsstand und Berufung: BGH klärt zwei praxisrelevante Streitfragen

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Ausländischer Gerichtsstand und Berufung: BGH klärt zwei praxisrelevante Streitfragen" von Redaktion der PA, original erschienen in: PA 2007, 207 - 207.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 144
  • MDR 2007, 1331
  • FamRZ 2007, 1637 (Ls.)
  • BB 2007, 2091
  • BB 2007, 955
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 22.10.2009 - IX ZB 294/08

    Maßgeblichkeit einer unbeanstandeten ausländischen Anschrift für die Bestimmung

    Im Berufungsverfahren ist regelmäßig der im Verfahren vor dem Amtsgericht unangegriffen gebliebene inländische oder ausländische Wohnsitz einer Partei zugrunde zu legen und einer Nachprüfung durch das Rechtsmittelgericht grundsätzlich entzogen (BGH, Beschl. v. 10. Juli 2007 - VIII ZB 73/06, NJW-RR 2008, 144 Rn. 4).
  • BGH, 20.01.2011 - IX ZB 214/09

    Beginn der Berufungsfrist für eine im Ausland wohnhafte Partei: Fehlende wirksame

    Einer weiteren Rücksprache mit dem Beklagten hätte es nicht mehr bedurft, weil der vor dem Amtsgericht unangegriffen gebliebene ausländische Gerichtsstand für das Rechtsmittelverfahren zugrunde zu legen war (BGH, Beschl. v. 10. Juli 2007 - VIII ZB 73/06, NJW-RR 2008, 144 Rn. 4).
  • BGH, 25.06.2009 - III ZB 75/08

    Voraussetzungen der funktionalen Zuständigkeit des Oberlandesgerichts gem. § 119

    Hieraus folgt, dass der im Verfahren vor dem Amtsgericht unbestritten gebliebene inländische oder ausländische Gerichtsstand einer Partei zum Zeitpunkt der Zustellung der Klage im Rechtsmittelverfahren zugrunde zu legen ist und einer Nachprüfung durch das Rechtsmittelgericht grundsätzlich entzogen bleibt (vgl. nur BGH, Beschlüsse vom 28. Januar 2004 - VIII ZB 66/03 - BGHReport 2004, 983, 984; 1. Juni 2004 - VIII ZB 2/04 - NJW-RR 2004, 1505; 9. November 2004 - VIII ZB 60/04 - [...] Rn. 3; 6. Dezember 2005 - VIII ZB 48/05 - [...] Rn. 2; 1. März 2006 - VIII ZB 28/05 - BGHReport 2006, 809, 810; 28. März 2006 - VIII ZB 100/04 - NJW 2006, 1808, 1809; 10. Juli 2007 - VIII ZB 73/06 - NJW-RR 2008, 144).
  • BGH, 11.11.2009 - VIII ZR 11/09

    Zulässigkeit der Nachprüfung eines vor dem Amtsgericht unangegriffen gebliebenen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist im Berufungsverfahren der vor dem Amtsgericht unangegriffen gebliebene inländische oder ausländische Gerichtsstand einer Partei zugrunde zu legen und einer Nachprüfung durch das Rechtsmittelgericht grundsätzlich entzogen; nur so kann dem Erfordernis der Rechtssicherheit wirksam Rechnung getragen werden (Senatsbeschlüsse vom 28. Januar 2004 - VIII ZB 66/03, NJW-RR 2004, 1073, unter II 2 c bb; vom 1. Juni 2004 - VIII ZB 2/04, NJW-RR 2004, 1505, unter II 2 b; vom 10. Juli 2007 - VIII ZB 73/06, NJW-RR 2008, 144, Tz. 4, sowie vom 10. März 2009 - VIII ZB 105/07, NJW 2009, 1610, Tz. 8).
  • BGH, 12.11.2009 - VII ZB 101/07

    Bestimmung eines inländischen oder ausländischen Gerichtsstands nach dem

    Hieraus folgt, dass im Rechtsmittelverfahren der vor dem Amtsgericht unbestritten gebliebene inländische oder ausländische Gerichtsstand einer Partei zum Zeitpunkt der Zustellung der Klage zugrunde zu legen ist und einer Nachprüfung durch das Rechtsmittelgericht grundsätzlich entzogen bleibt (vgl. BGH, Beschlüsse vom 28. Januar 2004 - VIII ZB 66/03, NJW-RR 2004, 1073; vom 1. Juni 2004 - VIII ZB 2/04, NJW-RR 2004, 1505; vom 10. Juli 2007 - VIII ZB 73/06, NJW-RR 2008, 144; vom 25. Juni 2009 - III ZB 75/08, zitiert nach [...]).
  • BGH, 12.02.2009 - Xa ZB 22/08

    Zulässigkeit der Zurückweisung der Berufung wegen Einlegung beim funktional

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist der im Verfahren vor dem Ausgangsgericht unangegriffen gebliebene inländische oder ausländische Gerichtsstand einer Partei zugrunde zu legen und einer Nachprüfung durch das Rechtsmittelgericht entzogen (BGH Beschl. v. 19.9.2006 - X ZB 31/05, JurBüro 2007, 55; Beschl. v. 08.01.2008 - X ZB 26/07 GuT 2008, 46 f.; Beschl. v. 10.07.2007 - VIII ZB 73/06, NJW-RR 2008, 144; Beschl. v. 03.05.2006 - VIII ZB 88/05, NJW 2006, 2782 f.; Beschl. v. 28.01.2004 - VIII ZB 66/03, BGHRep.
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