Rechtsprechung
   BGH, 05.03.2009 - III ZR 302/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,226
BGH, 05.03.2009 - III ZR 302/07 (https://dejure.org/2009,226)
BGH, Entscheidung vom 05.03.2009 - III ZR 302/07 (https://dejure.org/2009,226)
BGH, Entscheidung vom 05. März 2009 - III ZR 302/07 (https://dejure.org/2009,226)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Berechtigung eines Geschädigten zur Geltendmachung von Schadensersatz wegen der Schlechtleistung einer Anlageberatung bei Beratung und Tätigung der Anlage mit einem Dritten zusammen; Pflicht eines Anlageberaters zur Auswertung der Wirtschaftspresse hinsichtlich negativer ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Pflicht des Anlageberaters zur Auswertung negativer Berichte in der Wirtschaftspresse und zur Information des Anlegers

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Anlageberatung; Fonds; Immobilienfonds; Kapitalanlage; Vertragsverletzung; Schadensersatz; Forderungsgemeinschaft; Mitgläubigerschaft; Prozessführungsbefugnis; Plausibilitätsprüfung; Aufklärungspflichten; Projektprospekt

  • Betriebs-Berater

    Zur Hinweispflicht eines Anlageberaters über negative Berichterstattung der Wirtschaftspresse

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Berechtigung eines Geschädigten, der wegen der Schlechtleistung eines Anlageberatungsvertrages Schadensersatz geltend macht, wenn er mit einem Dritten zusammen beraten worden ist und die Anlage getätigt hat; zur Frage der Pflicht eines Anlageberaters, die ...

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 432; BGB § 744 Abs. 2; BGB § 2038 Abs. 1
    Berechtigung eines Geschädigten zur Geltendmachung von Schadensersatz wegen der Schlechtleistung einer Anlageberatung bei Beratung und Tätigung der Anlage mit einem Dritten zusammen; Pflicht eines Anlageberaters zur Auswertung der Wirtschaftspresse hinsichtlich negativer ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schadensersatz bei Gemeinschaftsanlegern

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beraterhaftung wegen Artikels in der Wirtschaftswoche?

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 432, 675
    Pflicht des Anlageberaters zur Auswertung negativer Berichte in der Wirtschaftspresse und zur Information des Anlegers

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Nicht jede negative Presse verpflichtet Anlageberater zur Information

  • eurojuris.de (Kurzinformation)

    Muss der Anlageberater die "Wirtschaftswoche" lesen?

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 4 (Kurzinformation)

    Anlageberatung und Pflicht zur Auswertung negativer Presseberichte

  • bank-kritik.de (Kurzinformation)

    Warnende Medienberichte: Eingeschränkte Aufklärungspflicht

  • bank-kritik.de (Kurzinformation)

    Warnende Medienberichte: Eingeschränkte Aufklärungspflicht

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Nicht jede negative Presse verpflichtet Anlageberater zur Information -

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Anlegerprozess - Das müssen Sie für die richtigen Kläger vortragen

  • nomos.de PDF, S. 12 (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Das Recht der Anleger über negative Presse aufgeklärt zu werden

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 675, 432
    Pflicht des Anlageberaters zur Auswertung negativer Berichte in der Wirtschaftspresse und zur Information des Anlegers

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 05.03.2009, Az.: III ZR 302/07 (Zur Hinweispflicht eines Anlageberaters über negative Berichterstattung der Wirtschaftspresse)" von RA Dr. Ferdinand Unzicker, original erschienen in: BB 2009, 1095 - 1096.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 5.3.09, Az.: III ZR 302/07 (Informationspflichten eines Anlageberaters und Geltendmachung des Schadensersatzanspruches)" von der PA-Redaktion, original erschienen in: PA 2009, 91 - 94.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 687
  • ZIP 2008, 2208
  • ZIP 2009, 1332
  • MDR 2009, 564
  • VersR 2010, 764
  • WM 2009, 688
  • BB 2009, 1094
  • DB 2009, 731
  • NZG 2009, 469
 
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Wird zitiert von ... (83)

  • BGH, 16.07.2015 - IX ZR 197/14

    Rechtsanwaltshaftung: Beweiserleichterung für den Ursachenzusammenhang zwischen

    Schadensersatzansprüche aus diesem Vertrag standen deshalb beiden Klägern gemeinschaftlich zu (BGH, Urteil vom 3. November 1983 - IX ZR 104/82, NJW 1984, 795, 796; vom 5. März 2009 - III ZR 302/07, WM 2009, 688 Rn. 8).

    Für das Verhältnis der beiden Kläger zu dem Beklagten ist deshalb für den hier streitgegenständlichen Anspruch von einer einfachen Forderungsgemeinschaft auszugehen, die zum Anwendungsbereich des § 432 BGB gehört (vgl. BGH, Urteil vom 5. März 2009, aaO).

  • BGH, 08.07.2010 - III ZR 249/09

    Verjährungsbeginn für Schadenersatzansprüche gegen den Kapitalanlageberater bzw.

    Sofern der Prospekt geeignet ist, die nötigen Informationen wahrheitsgemäß und verständlich zu vermitteln, und er dem Anleger rechtzeitig vor Vertragsschluss überlassen worden ist, kann die Aushändigung eines Prospekts im Einzelfall ausreichen, um den Beratungs- und Auskunftspflichten Genüge zu tun (s. etwa Senat, Versäumnisurteil vom 18. Januar 2007 - III ZR 44/06 - NJW-RR 2007, 621, 622 Rn. 17 sowie Urteile vom 12. Juli 2007 - III ZR 145/06 - NJW-RR 2007, 1692 Rn. 9; vom 19. Juni 2008 aaO Rn. 7; vom 5. März 2009 - III ZR 302/07 - NJW-RR 2009, 687, 688 Rn. 17; vom 5. März 2009 - III ZR 17/08 - WM 2009, 739, 740 Rn. 12 und vom 19. November 2009 aaO S. 120 Rn. 24 m.w.N.; s. auch BGH, Urteil vom 21. März 2005 - II ZR 310/03 - NJW 2005, 1784, 1787 f).
  • BGH, 22.05.2012 - II ZR 14/10

    Beitritt zu einer Kapitalanlagegesellschaft: Vorliegen einer sog.

    aa) Nach der vom Berufungsgericht richtig gesehenen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs muss nur über zeitnahe und gehäufte negative Berichte in der Wirtschaftspresse informiert werden und nur ein solches Unterlassen kann zu einer Aufklärungspflichtverletzung führen (siehe nur BGH, Urteil vom 7. Oktober 2008 - XI ZR 89/07, BGHZ 178, 149 Rn. 25; Urteil vom 5. März 2009 - III ZR 302/07, ZIP 2009, 1332 Rn. 14 f. m.w.N.).
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