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   OLG Koblenz, 15.12.2009 - 4 U 1546/08   

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https://dejure.org/2009,4546
OLG Koblenz, 15.12.2009 - 4 U 1546/08 (https://dejure.org/2009,4546)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 15.12.2009 - 4 U 1546/08 (https://dejure.org/2009,4546)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 15. Dezember 2009 - 4 U 1546/08 (https://dejure.org/2009,4546)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    §§ 823 Abs. 2, 823 Abs. 1, 1004 BGB; Artt. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG; §§ 23, 22 KunstUrhG

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 823 Abs 1 BGB, § 823 Abs 2 BGB, § 1004 BGB, § 22 KunstUrhG, § 23 KunstUrhG
    Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Medienberichterstattung: Unterlassungsanspruchs bei identifizierender Berichterstattung über einen Fall der Kleinkriminalität; Anspruch auf Geldentschädigung bei zwischenzeitlicher autorisierter Berichterstattung in anderen ...

  • Judicialis

    Zu den Voraussetzungen des Unterlassungsanspruchs und des Geldentschädigungsanspruchs bei identifizierender Berichterstattung über einen Straftäter.

  • aufrecht.de

    Identifizierende Berichterstattung über einen Straftäter

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit identifizierender Berichterstattung über eine Straftat; Voraussetzungen einer Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Zum Unterlassungsanspruch bei identifizierender Berichterstattung über einen Straftäter

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit identifizierender Berichterstattung über eine Straftat; Voraussetzungen einer Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Presserechtliche Geldentschädigung nur bei schwerwiegender Rechtsverletzung

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Geldentschädigungsanspruch nur bei schwerwiegender, rechtswidriger Presse-Berichterstattung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1348
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Berlin, 20.05.2013 - 27 O 632/12

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Film über Technoviking

    Dabei kann schon ein einziger jener Umstände zur Schwere des Eingriffs führen (Kammergericht a. a. 0.; OLG Koblenz, Urt. v. 15.12.2009, 4 U 1546/08, Rn. 50).
  • OLG Saarbrücken, 19.12.2018 - 5 U 53/18

    Geldentschädigung wegen einer identifizierenden Berichterstattung über einen

    Doch lag dieser Berichterstattung ein wahrer Sachverhalt zugrunde, der auf das eigene Handeln des Klägers zurückging, in einem öffentlichen Strafprozess verhandelt worden war und über den die Beklagte im Rahmen ihres verfassungsmäßig garantierten Auftrages sachlich zutreffend berichten durfte (vgl. auch OLG Koblenz, NJW-RR 2010, 1348).

    Dass das Ansehen des Klägers in erheblicher Weise gemindert worden wäre (vgl. KG, KGR 2008, 663: „Abstempeln“; OLG Koblenz, NJW-RR 2010, 1348; OLG Dresden, NJW 2004, 1181: „Pranger“), oder dies gar geeignet war, ihn in seinem gesellschaftlichen Ansehen zu „vernichten“ (vgl. BGH, Urteil vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237; weitere Beispiele bei Rixecker, in: MünchKomm-BGB, a.a.O., Anh. § 12 Rn. 302), kann bei dieser Sachlage nicht festgestellt werden.

    Das Ansehen des Klägers in der Öffentlichkeit hat vielmehr in erster Linie unter dem gegen ihn erhobenen Strafvorwurf und den damit verbundenen Folgen gelitten, die den Anlass zu der Berichterstattung gaben und für die er selbst, nicht die Beklagte, verantwortlich ist (vgl. auch OLG Celle, NJW-RR 2001, 335; OLG Koblenz, NJW-RR 2010, 1348).

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