Rechtsprechung
   LG Heidelberg, 05.02.2010 - 7 O 276/09   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,14596
LG Heidelberg, 05.02.2010 - 7 O 276/09 (https://dejure.org/2010,14596)
LG Heidelberg, Entscheidung vom 05.02.2010 - 7 O 276/09 (https://dejure.org/2010,14596)
LG Heidelberg, Entscheidung vom 05. Februar 2010 - 7 O 276/09 (https://dejure.org/2010,14596)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,14596) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Schadenersatzanspruch wegen des Abbruchs von Verhandlungen über einen Grundstückskauf

  • Wolters Kluwer

    Schadensersatzanspruch wegen des Abbruchs von Vertragsverhandlungen bei einer vorsätzlichen Treuepflichtverletzung in Form des Vorspiegelns tatsächlich nicht vorhandener Abschlussbereitschaft bei formbedürftigen Verträgen

  • Betriebs-Berater

    Schadensersatz wegen Abbruchs von Vertragsverhandlungen bei formbedürftigen Verträgen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2 BGB
    Vertragsverhandlungen können grundsätzlich folgenlos abgebrochen werden

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1469
  • BB 2010, 450
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG Saarbrücken, 06.03.2014 - 4 U 435/12

    Voraussetzungen der Haftung des potenziellen Verkäufers wegen des Abbruchs der

    Soweit dies daraus folgt, dass das Verhalten des in Anspruch Genommenen sich als besonders schwerwiegender Treuverstoß darstellt, kommt damit in der Regel nur eine vorsätzliche Treupflichtverletzung als Grundlage eines Schadensersatzanspruchs aus culpa in contrahendo in Betracht, wie sie im Vorspiegeln tatsächlich nicht vorhandener Abschlussbereitschaft liegt (BGH NJW 1975, 43; 1996, 1884, 1885; OLG Bremen OLGR 2008, 385, 386; LG Heidelberg NJW-RR 2010, 1469).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht