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   OLG Oldenburg, 22.10.2009 - 5 W 54/09   

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OLG Oldenburg, 22.10.2009 - 5 W 54/09 (https://dejure.org/2009,4183)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 22.10.2009 - 5 W 54/09 (https://dejure.org/2009,4183)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 22. Januar 2009 - 5 W 54/09 (https://dejure.org/2009,4183)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Streitwert einer Klage auf Duldung der Wegnahme von Strom-, Gas- und Wasserzählern

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1151
  • MDR 2009, 1407
  • NZM 2010, 135
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Hamburg, 12.07.2010 - 1 W 30/10

    Streitwertfestsetzung: Klage eines Stromversorgungsunternehmens auf Duldung einer

    Nach der weit überwiegenden Ansicht in der Rechtsprechung, insbesondere nach der der Oberlandesgerichte (vgl. OLG Köln, Beschl. vom 5.12.2005, 5 W 161/05, ZMR 2006, 208; OLG Braunschweig, Beschl. vom 20.06.2006, 7 W 24/06, NJW-RR 2006, 1584; HansOLG Hamburg, Beschl. vom 17.01.2008, 14 W 3/08, ZMR 2008, 891; OLG Schleswig, Beschl. vom 2.2.2009, 14 W 6/09, OLGR 2009, 234; OLG Oldenburg, Beschl. vom 22.10.2009, 5 W 54/09, NZM 2010, 135), der sich der Senat anschließt, richtet sich der Streitwert des Antrags auf Duldung der Einstellung der Stromversorgung durch Sperrung der installierten Messeinrichtung danach, welcher Wert der mit dieser Zielsetzung verfolgten Maßnahme, die in der Unterbindung der Entnahme weiterer Versorgungsleistungen liegt, beizumessen ist.

    Dies steht im Einklang mit den oben genannten Entscheidungen der Oberlandesgerichte, wobei allerdings Uneinigkeit besteht, ob insoweit ein Zeitraum von 6 Monaten (so OLG Braunschweig, Beschl. vom 20.06.2006, 7 W 24/06, NJW-RR 2006, 1584; OLG Schleswig, Beschl. vom 2.2.2009, 14 W 6/09, OLGR 2009, 234; OLG Oldenburg, Beschl. vom 22.10.2009, 5 W 54/09, NZM 2010, 135) oder von 12 Monaten (so OLG Köln, Beschl. vom 5.12.2005, 5 W 161/05, ZMR 2006, 208; HansOLG Hamburg, Beschl. vom 17.01.2008, 14 W 3/08, ZMR 2008, 891; in diesem Sinne auch LG Hamburg, Beschl. vom 16.04.2004, 309 T 39/04, ZMR 2004, 586) anzunehmen ist.

  • OLG Celle, 23.02.2010 - 13 W 17/10

    Gerichtskosten: Bemessung des Streitwerts für eine Duldungsklage des

    Dieses Interesse bemisst sich einerseits nach der Höhe der geschuldeten monatlichen Abschlagszahlungen, andererseits nach dem Zeitraum, den ein Stromversorger üblicherweise benötigt, um einen entsprechenden Vollstreckungstitel zu erlangen (OLG Oldenburg, Beschluss v. 22. Oktober 2009, 5 W 54/09, zit. nach Juris, Rn. 7, m. w. N.).
  • AG Brandenburg, 25.01.2016 - 31 C 332/14

    Stromsperre - Zutritt zum Stromzähler und Duldung der Unterbrechung

    Unter Berücksichtigung dessen ist vorliegend dann aber auch gemäß § 3 ZPO der Wert der zukünftigen Leistungen zugrunde zu legen (OLG Celle, JurBüro 2013, Seite 643; OLG Düsseldorf, MDR 2013, Seite 809; OLG Brandenburg, Beschluss vom 25.04.2012, Az.: 11 W 7/12; OLG Koblenz, MDR 2012, Seiten 996 f.; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 25.05.2011, Az.: 4 W 112/11; OLG Celle, Beschluss vom 23.02.2010, Az.: 13 W 17/10; OLG Brandenburg, Beschluss vom 22.07.2009, Az.: 3 W 7/09; OLG Oldenburg, Beschluss vom 22.10.2009, Az.: 5 W 54/09; OLG Schleswig, OLG-Report 2009, Seiten 234 f.; OLG Köln, ZMR 2006, Seiten 208 f.; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, Seite 1584; LG Potsdam, Beschluss vom 15.05.2014, Az.: 7 T 16/14; LG Potsdam, Beschluss vom 22.11.2011, Az.: 7 T 21/11; LG Itzehoe, ZMR 2008, Seite 799; LG Stralsund, Beschluss vom 14.06.2011, Az.: 2 T 110/11; LG Potsdam, Beschluss vom 07.11.2005, Az.: 7 T 206/05; LG Potsdam, Beschluss vom 17.10.2005, Az.: 7 T 168/05; LG Hamburg, ZMR 2004, Seite 586; LG Göttingen, Entscheidung vom 16.10.2002, Az.: 4 T 15/02; AG Hamburg-Bergedorf, ZMR 2004, Seiten 273 f.; AG Neuruppin, WuM 2005, 596 f.; AG Oldenburg, Urteil vom 22.04.2008, Az.: 22 C 930/07, u. a. in: "juris"; AG Merseburg, Urteil vom 23.05.2008, Az.: 6 C 128/08, u. a. in: "juris").

    Bei der Bewertung des Interesses ist zum einen auf den Zeitraum abzustellen, der üblicherweise zwischen der Entstehung des Unterlassungs-/Duldungsanspruchs und dem Vorliegen einer entsprechenden vollstreckbaren Entscheidung liegt und zum anderen auf den in dieser Zeit voraussichtlich anfallenden Verbrauch, der in den festgesetzten Monatsabschlägen zum Ausdruck kommt (OLG Celle, JurBüro 2013, Seite 643; OLG Düsseldorf, MDR 2013, Seite 809; OLG Brandenburg, Beschluss vom 25.04.2012, Az.: 11 W 7/12; OLG Koblenz, MDR 2012, Seiten 996 f.; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 25.05.2011, Az.: 4 W 112/11; OLG Celle, Beschluss vom 23.02.2010, Az.: 13 W 17/10; OLG Brandenburg, RdE 2010,Seiten 229 f.; OLG Schleswig, OLG-Report 2009, Seiten 234 f. = NZM 2009,Seite 680 = NJW-RR 2010, Seiten 141 f.; OLG Oldenburg, NJW-RR 2010, Seite 1151; OLG Schleswig, OLG-Report 2009, Seiten 234 f.; OLG Hamburg, ZMR 2008,Seiten 891 f.; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, Seite 1584; OLG Köln, ZMR 2006, Seiten 208 f.; LG Potsdam, Beschluss vom 15.05.2014, Az.: 7 T 16/14; LG Potsdam, Beschluss vom 22.11.2011, Az.: 7 T 21/11; LG Itzehoe, ZMR 2008, Seite 799; LG Bremen, Beschluss vom 05.06.2004, Az.: 1 T 237/04, u. a. in: juris).

    Während teilweise die Gerichte in der älteren Rechtsprechung noch davon ausgegangen sind, dass ein Jahresbetrag der Vorauszahlungen angemessen sei (vgl. OLG Hamburg, ZMR 2008,Seiten 891 f.; OLG Köln, ZMR 2006, Seiten 208 f.; LG Potsdam, Beschluss vom 17.10.2005, Az.: 7 T 168/05; LG Potsdam, Beschluss vom 07.11.2005, Az.: 7 T 206/05; AG Neuruppin, WuM 2005, Seite 596; AG Brandenburg an der Havel, NJOZ 2010, Seite 225 = WuM 2010,Seiten 646 f.), geht die herrschende Rechtsprechung nunmehr davon aus, dass binnen 6 Monaten mit einem erstinstanzlichen Urteil gerechnet werden kann (OLG Celle, JurBüro 2013, Seite 643; OLG Düsseldorf, MDR 2013, Seite 809; OLG Brandenburg, Beschluss vom 25.04.2012, Az.: 11 W 7/12; OLG Koblenz, MDR 2012, Seiten 996 f.; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 25.05.2011, Az.: 4 W 112/11, u. a. in: RVG professionell 2011, Seite 165 OLG Hamburg, Beschluss vom 12.07.2010, Az.: 1 W 30/10, u. a. in: juris und in: BeckRS 2011, Nr.: 02449; OLG Brandenburg, RdE 2010,Seiten 229 f.; OLG Oldenburg NJW-RR 2010, Seite 1151; OLG Celle, NZM 2010, Seiten 639 f.; OLG Schleswig, NJW-RR 2010,Seiten 141 f.; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006,Seite 1584; LG Potsdam, Beschluss vom 15.05.2014, Az.: 7 T 16/14; LG Potsdam, Beschluss vom 22.11.2011, Az.: 7 T 21/11; LG Magdeburg, Beschluss vom 18.11.2011, Az.: 9 O 1648/11-380-, u. a. in: juris LG Stralsund, Beschluss vom 14.06.2011, Az.: 2 T 110/11; LG Neuruppin, Beschluss vom 22.12.2008, Az: 1 O 216/08; LG Bremen, Beschluss vom 05.06.2004, Az.: 1 T 237/04, u. a. in: juris; AG Oldenburg/Holstein, Beschluss vom 20.08.2009, Az.: 23 C 697/09, u. a. in: juris; AG Oldenburg/Holstein, Urteil vom 22.04.2008, Az. 22 C 930/07, u. a. in: juris; AG Hamburg, Beschluss vom 19.04.2007, Az.: 518 C 451/06, u. a. in: juris).

  • OLG Saarbrücken, 25.05.2011 - 4 W 112/11

    Streitwertbemessung: Einstweiliges Verfügungsverfahren auf Zutrittsgewährung

    Wenn sich die weit überwiegende Kasuistik (aus der obergerichtlichen Rechtsprechung: Senat, Beschl. v. 16.1.2009 - 4 W 7/09-3; Saarländisches OLG, Beschl. v. 15.5.2006 - 1 W 125/06-26-; Beschl. v. 12.3.2010 - 8 W 70/10-9-; OLG Brandenburg, RdE 2010, 229; OLG Oldenburg, Beschl. v. 22.10.2009 - 5 W 54/09; OLG Schleswig, NZM 2009, 680; OLG Hamburg, Beschl. v. 17.1.2008 - 14 W 3/08; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, 1584; OLG Köln, Beschl. v. 5.12.2005 - 5 W 161/05) darauf verständigt hat, auch das Interesse der Versorgungsunternehmen in die Streitwertfestsetzung einzubeziehen, einen noch größeren Zahlungsausfall zu vermeiden, der aus einer fortdauernden, in Vorleistung erfolgenden Belieferung der säumigen Kunden droht, war die Grenze einer zulässigen Ermessensausübung erreicht.

    ee) Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Zahlungsrückstände in einem auf Duldung des Zutritts und Unterbrechung der Versorgung gerichteten Verfahren mit den Argumenten der ganz hM in der obergerichtlichen Rechtsprechung (Senat, Beschl. v. 16.1.2009 - 4 W 7/09-3; OLG Brandenburg, RdE 2010, 229; OLG Oldenburg, Beschl. v. 22.10.2009 - 5 W 54/09; OLG Schleswig, NZM 2009, 680; OLG Hamburg, Beschl. v. 17.1.2008 - 14 W 3/08; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, 1584; OLG Köln, Beschl. v. 5.12.2005 - 5 W 161/05) und Literatur (Zöller/Herget, ZPO, 28. Aufl., § 3 Rdnr. 16, Zählerausbau; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 31. Aufl., § 3 Rdnr. 44; Zöller/Herget, Streitwertkommentar, 12. Aufl., Rdnr. 1229; P/G/Gehle, aaO, § 8 Rdnr. 60) keine Berücksichtigung finden.

    Im Sinne einer praktikablen Rechtsanwendung erscheint hierfür im Regelfall im einstweiligen Verfügungsverfahren ein Zeitraum von sechs Monaten für angemessen (so die überwiegende Auffassung: OLG Brandenburg, RdE 2010, 229; OLG Oldenburg, Beschl. v. 22.10.2009 - 5 W 54/09; OLG Schleswig, NZM 2009, 680; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, 1584).

  • LG Saarbrücken, 14.04.2011 - 15 O 56/11

    Streitwertbemessung bei einem auf Zutritt zwecks Sperrung der Energiezufuhr

    Bei der Bewertung des klägerischen Interesses ist zum einen auf den Zeitraum abzustellen, der üblicherweise zwischen der Entstehung des Duldungsanspruchs und dem Vorliegen einer entsprechenden vollstreckbaren Entscheidung liegt und zum anderen auf den in dieser Zeit voraussichtlich anfallenden Verbrauch, der in den festgesetzten Monatsabschlägen zum Ausdruck kommt (ganz herrschende Rechtsprechung, vgl. Saarl. OLG vom 16. Januar 2009, 4 W 7/09-3-; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, 1584; OLG Schleswig NJW-RR 2010, 141; OLG Oldenburg NJW-RR 2010, 1151; OLG Brandenburg RdE 2010, 229 und öfter; vgl. auch Zöller/Herget, ZPO, 27. Aufl., § 3 Rn. 16 „Zählerausbau“).

    Deshalb erscheint es richtig und zutreffend, aufgelaufene Rückstände bei der Bemessung des klägerischen Interesses und damit des Streitwertes unberücksichtigt zu lassen (Saarl. OLG vom 16. Januar 2009, 4 W 7/09-3-; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, 1584; OLG Schleswig NJW-RR 2010, 141; OLG Oldenburg NJW-RR 2010, 1151; OLG Brandenburg RdE 2010, 229; Zöller/Herget, ZPO, 27. Aufl. § 3 Rn. 16, „Zählerausbau“, jew. mwN.).

    Während früher angenommen wurde, dass ein Jahresbetrag der Vorauszahlungen angemessen sei (so OLG Köln, ZMR 2006, 208, AG Neuruppin WuM 2005, 596; LG Hamburg ZMR 2004, 586; LG Itzehoe, ZMR 2008, 799), geht die heute wohl herrschende obergerichtliche Rechtsprechung davon aus, dass binnen 6 Monaten mit einem erstinstanzlichen Urteil gerechnet werden kann (so insbes. OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, 1584; OLG Schleswig NJW-RR 2010, 141; OLG Oldenburg NJW-RR 2010, 1151; OLG Brandenburg RdE 2010, 229; ferner LG Bremen v. 5. Juni 2004, Az. 1 T 237/04; AG Oldenburg (Holst.) v. 22. April 2008, Az. 22 C 930/07; AG Hamburg v. 19. April 2007, Az. 518 C 451/06).

  • OLG Köln, 26.11.2018 - 15 W 61/18

    Streitwert eines Antrags auf Duldung der Einstellung der Gas- oder

    Das Landgericht hat zutreffend auf die zunehmend herrschende Praxis auch in den meisten anderen Gerichtsbezirken für die in diesem Bereich üblichen einstweiligen Verfügungsverfahren verwiesen (vgl. etwa neben den vom Landgericht bereits zitierten Stimmen [OLG Düsseldorf v. 02.01.2013 - I-3 W 201/12, MDR 2013, 809 = BeckRS 2013, 06206; OLG Koblenz v. 18.10.2011 - 5 W 596/11, NJOZ 2012, 1543; OLG Saarbrücken v. 25.05.2011 - 4 W 112/11, NJOZ 2011, 1254; OLG Celle v. 23.02.2010 - 13 W 17/10, NZM 2010, 639; OLG Schleswig v. 02.02.2009 - 14 W 6/09, NJW-RR 2010, 141; OLG Brandenburg v. 22.07.2009 - 3 W 7/09, BeckRS 2009, 88790 = RdE 2010, 229; OLG Oldenburg v. 22.10.2009 - 5 W 54/09, NJW-RR 2010, 1151] etwa zusätzlich auch noch OLG Frankfurt v. 04.11.2011 - 19 W 62/11, NJW-RR 2012, 445; OLG Hamburg v. 12.07.2010 - 1 W 30/10, NZM 2011, 792; OLG Braunschweig v. 20.06.2006 - 7 W 24/06, NJW-RR 2006, 1584; ebenso Prütting/Gehrlein/ Gehle , ZPO, 10. Aufl. 2018, § 8 Rn. 65. Offen noch OLG Celle v. 12.05.2010 - 8 U 206/09, BeckRS 2013, 06793; Musielak/Voit/ Heinrich , ZPO, 15. Aufl. 2018, § 3 Rn. 37 "Verbrauchserfassungsgeräte"; letztlich wohl auch bereits OLG Köln v. 06.10.2014 - 19 U 31/14, BeckRS 2015, 3034 mit 1.000 EUR für Zählerausbau).
  • LG Duisburg, 29.06.2012 - 7 S 135/11

    Berechtigung eines Stromkunden zur Zahlungsverweigerung unter den Voraussetzungen

    Denn der Klägerin geht es nicht um den Besitz des Zählers, sondern darum, zu verhindern, dass der Beklagte in Zukunft weiterhin ohne entsprechende Gegenleistung Strom entnimmt (vgl. OLG Köln, ZMR 2006, 208; OLG Braunschweig, NJW-RR 2006, 1584; OLG Schleswig, NJW-RR 2010, 141; OLG Brandenburg, RdE 2010, 229; OLG Oldenburg, NZM 2010, 135; OLG Hamburg, NZM 2011, 792).
  • OLG Frankfurt, 04.11.2011 - 19 W 62/11

    Streitwert für Duldung der Einstellung der Gasversorgung

    Dabei wird als realistischer Zeitraum teilweise die Dauer von einem Jahr (OLG Celle, Urt. v. 12.05.2010, 8 U 206/09, Rn. 38; Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Beschl. v. 17.01.2008, 14 W 3/08, Rn. 3; OLG Köln, Beschl. v. 05.12.2005, 5 W 161/05, Rn. 2; zit. jeweils nach juris) und teilweise ein Zeitraum von sechs Monaten (Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Beschl. v. 12.07.2010, 1 W 30/10, Rn. 6; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschl. v. 02.02.2009, 14 W 6/09, Rn. 5; OLG Braunschweig, Beschl. v. 20.06.2006, 7 W 24/06, Rn. 7; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschl. v. 22.07.2009, 3 W 7/09, Rn. 7; OLG Oldenburg, Beschl. v. 22.10.2009, 5 W 54/09, Rn. 10; zit. jeweils nach juris) angesehen.
  • LG Köln, 27.01.2015 - 4 O 27/15

    Streitwertbemessung bei einer Klage auf der Duldung der Sperrung und

    Der Zuständigkeitsstreitwert für die maßgebliche Hauptsacheklage (§ 937 Abs. 1 ZPO) ist jedenfalls nach Ansicht des zuständigen Einzelrichters mit dem sechsfachen Abschlagsbetrag ausreichend bemessen (ebenso OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.01.2013 - 3 W 201/12; OLG Koblenz, Beschluss vom 18.10.2011 - 5 W 596/11; OLG Oldenburg, Beschluss vom 22.10.2009 - 5 W 54/09; OLG Braunschweig, Beschluss vom 20.06.2006 - 7 W 24/06; OLG Saarbrücken, Beschluss vom 25.05.2011 - 4 W 112/11; OLG Celle, Beschluss vom 13.08.2013 - 13 W 62/13; LG Wuppertal, Beschluss vom 01.12.2014 - 9 T 163/14).
  • OLG Düsseldorf, 02.01.2013 - 3 W 201/12

    Streitwert einer Klage auf Wegnahme von Stromzählern zur Unterbrechung der

    Der am wirtschaftlichen Interesse zu orientierende Streitwert für die Klage auf Wegnahme von Stromzählern zur Unterbrechung der Energieversorgung bemisst sich - entgegen der Auffassung der Kammer - nicht nach dem künftig zu erwartenden Stromverbrauch für die nächsten drei Jahre, sondern danach, welcher Schaden dem Versorger bei Fortsetzung der Lieferungen in den nächsten sechs Monaten voraussichtlich entstehen wird (OLG Koblenz MDR 2012, 996; OLG Saarbrücken NJOZ 2011, 1254; OLG Oldenburg MDR 2009, 1407; OLG Braunschweig NJW-RR 2006, 1584); hierbei sind die Vorauszahlungen zugrunde zu legen (LG Magdeburg 9 O 1648/11-380 vom 18.11.2011 *BeckRS 2012, 00626), die hier 440 Euro betragen, weshalb sich der Streitwert bis zur Abgabe der Erledigungserklärungen auf bis 3.000,- Euro, danach dem Kostenwert entsprechend auf bis 1.500,- Euro beläuft.
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