Weitere Entscheidung unten: BGH, 10.02.2012

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 17.02.2012 - I-24 U 217/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,7340
OLG Düsseldorf, 17.02.2012 - I-24 U 217/11 (https://dejure.org/2012,7340)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17.02.2012 - I-24 U 217/11 (https://dejure.org/2012,7340)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 17. Februar 2012 - I-24 U 217/11 (https://dejure.org/2012,7340)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Kein Schneefanggitter zum Schutz von Stellplatz erforderlich

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verkehrssicherungspflichten des Hauseigentümers hinsichtlich des Abgangs von Dachlawinen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schneearme Gegend: Muss Vermieter Dachlawinenschutz bereit stellen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Schneeschutzgitterpflicht im Raum Wuppertal?

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    Vermieter von Parkplätzen muss keine Schneefanggitter in schneearmer Gegend anbringen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Keine Pflicht zur Anbringung von Schneefanggittern in Gebieten mit Schneearmut - Vermieter trifft keine Schadenersatzpflicht wegen Beschädigung eines Fahrzeugs

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Schneefanggitter in Wuppertal! (IMR 2012, 468)

Verfahrensgang

  • LG Wuppertal - 1 O 89/11
  • OLG Düsseldorf, 17.02.2012 - I-24 U 217/11

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 780
  • MDR 2012, 633
  • NZM 2012, 533
  • VersR 2012, 732
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG München, 06.12.2016 - 28 U 2388/16

    Abnahme des Gemeinschaftseigentums beim Bauträgervertrag

    (Solcher genereller Schneereichtum kann eine Verkehrssicherungspflicht begründen, vgl. z. B. Staudinger, WEG, Neubearb., 2005, § 21, Rdn. 183: "Eine Rechtspflicht zu Sicherungsmaßnahmen entsteht erst dann, wenn besondere Umstände diese zum Schutze Dritter gebieten. Solche können nach der allgemeinen Schneelage des Ortes [...] gegeben sein"; vgl. auch OLG Düsseldorf, Hinweisbeschluss vom 17.2.2012 - I-24 U 217/11: "Eine Rechtspflicht entsteht erst dann, wenn besondere Umstände Sicherungsmaßnahmen zum Schutze der Mieter oder Dritter gebieten. Solche können nach der allgemeinen Schneelage des Ortes, der Beschaffenheit und Lage des Gebäudes, den konkreten Schneeverhältnissen und der Art und des Umfangs des gefährdeten Verkehrs ergeben").
  • AG Brandenburg, 23.08.2012 - 34 C 127/11

    Dachlawine - Haftung des Hauseigentümers

    Nur wenn aber "besondere Umstände" vorliegen, muss ein Gebäudeeigentümer je nach Notwendigkeit einerseits und Zumutbarkeit andererseits überhaupt Maßnahmen zur Verhinderung von Schneelawinen ergreifen (Reichsgerichts, DR 1942, Seite 1759; BGH, Urteil vom 08.12.1954, VI ZR 289/53, u. a. in: NJW 1955, Seiten 300 f. = VersR 1955, Seite 82 = BB 1955, Seiten 49 f. = DB 1955, Seite 46 = VRS Band 8, Seite 99 = LM Nr. 4 zu § 823 BGB; OLG Jena, Beschluss vom 28.03.2012, Az.: 4 U 966/11; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.02.2012, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 780 ff.; OLG Hamm, Beschluss vom 07.02.2012, Az.: I-7 U 87/11; OLG Brandenburg, Urteil vom 23.08.2011, Az.: 2 U 55/10, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 96 f.; OLG Jena, Urteil vom 20.12.2006, Az.: 4 U 865/05, u. a. in: WuM 2007, Seiten 138 f.; OLG Hamm, NJW-RR 2003, Seiten 1463 f.; OLG Dresden, Urteil vom 17.07.1996, Az.: 8 U 696/96, u. a. in: DAR 1997, Seiten 492 ff.; OLG Köln, VersR 1988, Seite 1244; OLG Celle, Urteil vom 28. Oktober 1987, Az.: 9 U 227/86, u. a. in: NJW-RR 1988, Seiten 663 f.; OLG Hamm, Urteil vom 11.11.1986, Az.: 27 U 68/86, u. a. in: NJW-RR 1987, Seite 412; OLG Saarbrücken, VersR 1985, Seite 299; OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.03.1983, Az.: 15 U 280/82, u. a. in: NJW 1983, Seiten 2946 f.; OLG Karlsruhe, Urteil vom 24.07.1980, Az.: 9 U 291/78; OLG Celle, Urteil vom 19.03.1980, Az.: 9 U 204/79, u. a. in: VersR 1980, Seiten 1028 f.; OLG Stuttgart, VersR 1973, Seiten 324 f.; OLG Karlsruhe, VersR 1956, Seite 542; LG Potsdam, Beschluss vom 06.02.2012, Az.: 7 S 118/11; LG Bückeburg, Urteil vom 07.12.2011, Az.: 1 S 49/11; LG Konstanz, Urteil vom 29.05.1981, Az.: 6 O 323/80; LG Kempten, VersR 1963, 1088; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 21.10.2011, Az.: 32 C 47/11; AG München, Urteil vom 13.03.2009, Az.: 132 C 11208/08; AG Säckingen, VersR 1979, Seite 552; Strauch, NZM 2012, Seiten 524 f.; Beuermann, Grundeigentum 2010, Seite 146; Birk, NJW 1983, Seiten 2911 ff.; Gaisbauer, VersR 1971, Seiten 199 ff.; Gaisbauer, DWW 1967, Seite 345).

    Als solch "besondere Umstände" wurden von den Gerichten u. a. angesehen: allgemeine Schneelage des Ortes, allgemeine Beschaffenheit des Gebäudes, allgemein ortsübliche Sicherheitsvorkehrungen, allgemeine örtliche Verkehrsverhältnisse, die konkreten Schneeverhältnisse, die konkrete Witterungslage, die konkreten Informationen der Beteiligten und die konkrete Verkehrseröffnung (BGH, Urteil vom 08.12.1954, VI ZR 289/53, u. a. in: NJW 1955, Seiten 300 f. = VersR 1955, Seite 82 = BB 1955, Seiten 49 f. = DB 1955, Seite 46 = VRS Band 8, Seite 99 = LM Nr. 4 zu § 823 BGB; OLG Jena, Beschluss vom 28.03.2012, Az.: 4 U 966/11; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.02.2012, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 780 ff.; OLG Brandenburg, Urteil vom 23.08.2011, Az.: 2 U 55/10, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 96 f.; OLG Naumburg, NJW-RR 2011, Seiten 1535 f.; OLG Saarbrücken, VersR 1985, Seite 299; OLG Karlsruhe, NJW 1983, Seite 2946; OLG Stuttgart, MDR 1983, Seite 316; OLG Karlsruhe, Urteil vom 24.07.1980, Az.: 9 U 291/78; OLG Stuttgart, VersR 1973, Seiten 324 f.; OLG Stuttgart, VersR 1973, Seite 356; OLG München, VersR 1965, Seite 908; OLG Düsseldorf, VersR 1961, Seite 911; OLG Köln, VersR 1958, Seite 114; OLG Karlsruhe, VersR 1956, Seite 542; LG Bückeburg, Urteil vom 07.12.2011, Az.: 1 S 49/11; LG Konstanz, Urteil vom 29.05.1981, Az.: 6 O 323/80; LG Koblenz, VersR 1974, Seite 814; LG Kempten, VersR 1963, Seite 1088; AG Halle/Saale, Urteil vom 21.07.2011, Az.: 93 C 4596/10, u. a. in: "juris"; AG Wangen, VersR 1979, Seite 923).

    - das Mittelrheingebiet (OLG Hamm, Beschluss vom 07.02.2012, Az.: I-7 U 87/11; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.02.2012, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 780 ff.; OLG Köln, VersR 1980, Seite 878; OLG Düsseldorf, VersR 1961, Seite 911; OLG Köln, VersR 1958, Seite 114; LG Koblenz, VersR 1974, Seite 814; LG Köln, VersR 1972, Seite 58; AG Bonn, VersR 1980, Seite 396),.

    An der generellen Schneearmut der Region um die Stadt Brandenburg an der Havel hat sich nämlich nichts dadurch geändert, dass in Deutschland nacheinander zwei Winter folgten (2009/2010 und 2010/2011), die mehr Schneefälle als im Durchschnitt vieler Jahre aufwiesen (OLG Düsseldorf, NJW-RR 2012, Seiten 780 ff.).

    Sind dagegen Sicherungsmaßregeln gegen das Abstürzen von Schnee und Eis - wie hier in der Stadt Brandenburg an der Havel - nicht ortsüblich, so können sie von dem Gebäudeeigentümer in der Regel auch nicht gefordert werden und stellt deren Fehlen grundsätzlich auch keinen Pflichtverstoß dar (OLG Jena, Beschluss vom 28.03.2012, Az.: 4 U 966/11; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17.02.2012, u. a. in: NJW-RR 2012, Seiten 780 ff.; OLG Naumburg, NJW-RR 2011, Seiten 1535 f.; OLG Jena, NJW-RR 2009, Seite 168; OLG Jena, OLG-Report 2007, Seiten 173 f.; OLG Zweibrücken, OLG-Report 2000, Seite 7; OLG Dresden, OLG-Report 1997, Seite 121; OLG Köln, VersR 1988, Seite 1244; OLG Saarbrücken, VersR 1985, Seite 299; OLG Karlsruhe, NJW 1983, Seiten 2946 f.; OLG Stuttgart, MDR 1983, Seite 316; LG Tübingen, VersR 1967, Seite 669).

    Insofern wird in der herrschenden Rechtsprechung aber wohl doch davon ausgegangen, dass eine Dachneigung bis 45 Grad in aller Regel noch kein Umstand ist, der allein schon zu Vorsorgemaßnahmen - wie z. B. der Anbringung eines Gitters - Anlass gibt (OLG Düsseldorf, NJW-RR 2012, Seiten 780 ff.; OLG Zweibrücken, OLG-Report 2000, Seiten 7 f.; OLG Karlsruhe, Justiz 1972, Seite 355; LG Berlin, SVR 2012, Seite 141; LG Karlsruhe, Urteil vom 22.01.1999; Az.: 9 S 440/98, u. a. in: BWGZ 1999, Seite 682; LG Baden-Baden, Urteil vom 28.05.1982, Az.: 2 O 90/82; LG Gießen, VersR 1966, Seite 198; LG Konstanz, VersR 1965, Seite 1013; AG Mosbach, Urteil vom 14.12.1981, Az.: C 516/81; AG Stockach, Urteil vom 11.10.1977, Az.: C 85/77).

    Nur der Umstand, dass ein Dach eine Neigung von ca. 50 Grad aufweist, reicht somit für sich allein in der Regel noch nicht aus (OLG Düsseldorf, NJW-RR 2012, Seiten 780 ff.; LG Baden-Baden, Urteil vom 28.05.1982, Az.: 2 O 90/82; AG Stockach, Urteil vom 11.10.1977, Az.: C 85/77), d. h. wenn keine weiteren besonderen Umstände sichtbar waren.

  • OLG Oldenburg, 25.07.2012 - 4 U 35/12

    Keine allgemeine Verkehrspflicht, Dach von Eis/Schnee zu reinigen!

    Im Übrigen ist in der Rechtsprechung eine Verkehrspflicht, Schneefanggitter anzubringen, angenommen worden für schneereiche Gebiete oder, wenn dies in der Ortssatzung festgelegt ist, oder der örtlichen Übung entspricht (vgl. OLG Zweibrücken Urteil vom 09.07.1999 1 U 181/98-Juris Rn.11; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.02.2012, I-24 U 217/11, 24 U 217/11 - Juris Rn.8 m.w.N. ).
  • OLG Düsseldorf, 06.06.2013 - 10 U 18/13

    Schneegitter in schneearmen Gebieten keine Pflicht!

    Im übrigen treffen den Vermieter keine weitergehenden Verkehrssicherungspflichten als den nicht vermietenden Gebäudeeigentümer (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 17.2.2012, 24 U 217/11).
  • AG Remscheid, 21.11.2017 - 28 C 63/16

    Muss Vermieter Schneefanggitter anbringen?

    Derartige Umstände können die allgemeine Schneelage des Ortes, die Beschaffenheit und Lage des Gebäudes (starke Neigung, große Fallhöhe, Gehweg oder Straße direkt im Fallwinkel, Tauwetter), die konkreten Schneeverhältnisse vor Ort und die Art und der Umfang des gefährdeten Verkehrs darstellen (vgl. OLG Düsseldorf, Hinweisbeschluss vom 17.02.2012 - 24 U 217/11, NJW-RR 2012, 780; OLG Hamm, Urteil vom 23.07.2003 - 13 U 49/03, NJW-RR 2003, 1463), aber auch die Kenntnis der Beteiligten (Birk, NJW 1983, 2911).

    Das Dach weist eine Neigung von 56 Grad, also eine solche von erheblich über 45 Grad (vgl. OLG Düsseldorf, Hinweisbeschluss vom 17.02.2012-24 U 217/11, NJW-RR 2012, 780), und eine relativ große Fläche auf, was die Gefahr von Schneeabgängen noch erhöht.

  • AG Saarbrücken, 12.07.2012 - 42 C 338/11

    Verkehrssicherungspflicht: Pflicht des Eigentümers eines Hausanwesens in

    Der Schutzzweck von vertraglichen Verhältnissen zwischen dem Beklagten, dessen Mietern und dem Kläger erfasst nicht das gegenständliche Parken im öffentlichen Raum (OLG Düsseldorf, 24. Zivilsenat, Entscheidungsdatum: 17.02.2012, Aktenzeichen: I-24 U 217/11, 24 U 217/11).

    Die Rechtsprechung hat diesen Gedanken des Eröffnens einer Gefahrenquelle teils auf Vermieter von Parkplätzen an Wohnhäusern ausgedehnt (vgl. Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, juris, 11.08.2011 - 2 U 34/11, LG Detmold v. 15.12.2010 - 10 S 121/10, a.A. OLG Düsseldorf, 24. Zivilsenat, Entscheidungsdatum: 17.02.2012, Aktenzeichen: I-24 U 217/11, 24 U 217/11).

  • AG Donaueschingen, 12.12.2017 - 2 C 8/17

    Dachlawine - Haftung des Hauseigentümers für Schäden an einem geparkten Pkw

    Solche können sich insbesondere aus der allgemeinen Schneelage des Ortes, der Beschaffenheit und Lage des Gebäudes, der Ortsüblichkeit, den konkreten Schneeverhältnissen, der Art und des Umfanges des gefährdeten Verkehrs sowie der Gefahrenwahrscheinlichkeit ergeben (vgl. AG Bruchsal vom 23.11.2010, Az. 3 C 81/10; LG Ulm, NJW-RR 2006, 1253; LG Karlsruhe vom 22.01.1999, Az. 9 S 440/98; OLG Karlsruhe vom 18.03.1983, Az. 15 U 280/82; OLG Zweibrücken vom 09.07.1999, Az. 1 U 181/98; AG Brandenburg vom 23.08.2012, Az. 34 C 127/11; OLG Düsseldorf vom 17.02.2012, Az. 24 U 217/11; LG Duisburg vom 22.10.2012, Az. 2 O 259/11; AG Münster vom 14.11.2012, Az. 48 C 4303/11; AG Leipzig vom 04.04.2013, Az. 105 C 3717/10; OLG Hamm vom 14.08.2012; Az. 9 U 119/12; OLG Düsseldorf vom 28.02.2014, Az. 22 U 152/13; AG Hannover vom 15.07.2014, Az. 438 C 12642/13; OLG München vom 11.04.1997, Az. 14 U 879/96; AG München vom 16. Juni 2011, Az. 275 C 7022/11, sowie umfassend Birk, NJW 1983, 2911 m.w.N.).
  • AG Leipzig, 04.04.2013 - 105 C 3717/10

    Verkehrssicherungspflicht Gebäudeeigentümer bei Dachlawine aus Schnee

    Demzufolge trifft die Beklagten auch keine Pflichtverletzung durch das Unterlassen des Anbringens derartiger Sicherungsvorkehrungen (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 19.11.1992, Az.: 13 U 95/22; Beschluss vom 17.02.2012, Az.: I-24 U 217/11; OLG Dresden, Urteil vom 20.06.2012, Az.: 1 U 1827/11).
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Rechtsprechung
   BGH, 10.02.2012 - V ZR 145/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,7691
BGH, 10.02.2012 - V ZR 145/11 (https://dejure.org/2012,7691)
BGH, Entscheidung vom 10.02.2012 - V ZR 145/11 (https://dejure.org/2012,7691)
BGH, Entscheidung vom 10. Februar 2012 - V ZR 145/11 (https://dejure.org/2012,7691)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 46 Abs 1 S 1 WoEigG, § 62 Abs 1 ZPO
    Wohnungseigentumsverfahren: Passivlegitimation bei Anfechtungsklage gegen den Beschluss einer Untergemeinschaft

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Notwendigkeit der Erhebung einer Klage gegen sämtliche Wohnungseigentümer bei einer Klage gegen Beschlüsse einer Untergemeinschaft einer Wohnungseigentümergemeinschaft

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Anfechtungsklage gegen den Beschluss einer Untergemeinschaft richtet sich gegen alle Wohnungseigentümer

  • grundeigentum-verlag.de

    Passivlegitimation bei Anfechtungsklagen; notwendige Streitgenossen; Beschluss einer Untergemeinschaft

  • rewis.io
  • rechtsportal.de

    WEG § 46 Abs. 1 S. 1
    Notwendigkeit der Erhebung einer Klage gegen sämtliche Wohnungseigentümer bei einer Klage gegen Beschlüsse einer Untergemeinschaft einer Wohnungseigentümergemeinschaft

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Klage gegen Untergemeinschaft reicht nicht!

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Nichtigkeitsfeststellungsklage: Gegen wen ist sie zu richten? (IMR 2012, 433)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 780
  • NJW-RR 2012, 780 Nr. 13
  • NZM 2012, 767
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 10.11.2017 - V ZR 184/16

    Wohnungseigentumssache: Beschlusskompetenz der Mitglieder der für einzelne

    bb) Die Klage war, wie geschehen, nach § 46 Abs. 1 Satz 1 WEG gegen die übrigen Wohnungseigentümer zu erheben, auch wenn der Kläger lediglich Beschlüsse angreift, die von Untergemeinschaften gefasst worden sind (vgl. Senat, Urteil vom 20. Juli 2012 - V ZR 231/11, ZWE 2012, 494 Rn. 5; Urteil vom 11. November 2011 - V ZR 45/11, NJW 2012, 1224 Rn. 10; Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 145/11, juris Rn. 5).
  • BGH, 20.07.2012 - V ZR 231/11

    Wohnungseigentumsverfahren: Passivlegitimation bei Beschlussanfechtungsklage bzw.

    Die nur gegen einen Teil der Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft gerichtete Klage ist deshalb unzulässig (Senatsurteile vom 11. November 2011 - V ZR 45/11, NJW 2012, 1224, 1225 Rn. 10 ff., vom 10. Februar 2012 - V ZR 145/11, juris Rn. 5 und vom 2. März 2012 - V ZR 89/11, juris Rn. 6).
  • BGH, 02.03.2012 - V ZR 89/11

    Wohnungseigentumsverfahren: Passivlegitimation bei Beschlussanfechtungsklage bzw.

    Für eine Klage auf Feststellung der Nichtigkeit eines Beschlusses, welche keinen von der Anfechtungsklage zu unterscheidenden Streitgegenstand betrifft, gilt nichts anderes (Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 145/11, Umdruck S. 4 mwN).
  • LG Hamburg, 12.07.2017 - 318 S 1/17

    Beschlussanfechtungsklage: Wirtschaftliches Interesse am Beschluss über die

    Eine Anfechtungsklage nach § 46 Abs. 1 Satz 1 WEG ist ausnahmslos gegen die übrigen Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft als notwendige Streitgenossen zu richten (BGH, Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 145/11, Rn. 5, NJW-RR 2012, 780, zitiert nach juris).
  • AG Bremen, 22.06.2012 - 29 C 5/12

    Kann eine Untergemeinschaft Rechte und Pflichten haben?

    Dies gilt ausnahmslos und gerade auch dann, wenn durch die Gemeinschaftsordnung Untergemeinschaften mit eigener Beschlusskompetenz gebildet worden sind (Bundesgerichtshof, Urt.v. 11. November 2011, V ZR 45/11; Urt.v. 10. Februar 2012, V ZR 145/11; Urt.v. 2. März 2012, V ZR 89/11).
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