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   BGH, 06.12.2012 - III ZR 66/12   

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https://dejure.org/2012,40475
BGH, 06.12.2012 - III ZR 66/12 (https://dejure.org/2012,40475)
BGH, Entscheidung vom 06.12.2012 - III ZR 66/12 (https://dejure.org/2012,40475)
BGH, Entscheidung vom 06. Dezember 2012 - III ZR 66/12 (https://dejure.org/2012,40475)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 675 BGB, § 138 ZPO, § 286 ZPO
    Haftung bei Kapitalanlageberatung: Anforderungen an die Schlüssigkeit und Substanziiertheit der Darlegung des Anlegers zu den von ihm geltend gemachten Pflichtverletzungen des Anlageberaters

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Schlüssigkeit und Substantialität der Darlegung des Anlegers zu den von ihm geltend gemachten Pflichtverletzungen des Anlageberaters (bzw. Anlagevermittlers)

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Darlegungslast des Anlegers zu den Pflichtverletzungen des Anlageberaters

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zu den Anforderungen an die Schlüssigkeit und Substantiiertheit der Darlegung des Anlegers zu den von ihm geltend gemachten Pflichtverletzungen des Anlageberaters (beziehungsweise Anlagevermittlers)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 103 Abs. 1
    Anforderungen an die Schlüssigkeit und Substantialität der Darlegung des Anlegers zu den von ihm geltend gemachten Pflichtverletzungen des Anlageberaters (bzw. Anlagevermittlers)

  • rechtsportal.de

    BGB § 675 ; ZPO §§ 138, 286 A, E

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Schlüssigkeit bei Pflichtverletzung eines Anlageberaters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Pflichtverletzung des Anlageberaters - und die Anforderungen an einen substantiierten Klagevortrag

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 675; ZPO §§ 138, 286
    Zur Darlegungslast des Anlegers zu den Pflichtverletzungen des Anlageberaters

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zu den Anforderungen an die Darlegung des Anlegers zu den von ihm geltend gemachten Pflichtverletzungen des Anlageberaters

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Geringe Anforderungen an Sachvortrag wegen behaupteter Falschberatung des Finanzberaters

  • gpc-law.de (Kurzinformation)

    Anforderungen an Haftungsprozesse gegen Kapitalanlagevermittler

  • handelsvertreter-blog.de (Kurzinformation)

    Zu der Frage, wie konkret ein Vortrag sein muss, wenn die Pflichtverletzung eines Anlageberaters behauptet wird

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Keine hohen Anforderungen an die Darlegungslast des Anlegers

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Beratungsfehler - BGH stärkt Anleger

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Prozessrisiko Erinnerung? Anforderungen an Darstellung des Anlageberatungsgesprächs

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Beweis der Falschberatung ohne detaillierte Wiedergabe des Beratungsgesprächs möglich - Kapitalmarktrecht

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Erleichterter Beweis einer Falschberatung für Anleger - Kapitalmarktrecht

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Für Behauptung einer Falschberatung sollen geringe Anforderungen gelten - Kapitalmarktrecht

  • bista.de (Kurzinformation)

    Beratungsfehler müssen nicht wortgetreu wiedergegeben werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Ausweitung des Anlegerschutzes

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine überzogenen Anforderungen an die Darlegungs- und Beweislast bei Falschberatungen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Erinnerungslücke = Prozessrisiko? Anforderungen an die Schadensersatzklage eines Anlegers

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz wegen mangelhafter Beratung Klage gegen den AWD eingereicht

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2013, 296
  • ZIP 2013, 221
  • MDR 2013, 216
  • NJ 2013, 304
  • VersR 2013, 359
  • WM 2013, 68
  • AnwBl 2013, 78
  • NZG 2013, 226
 
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Wird zitiert von ... (81)

  • BGH, 03.03.2016 - IX ZB 65/14

    Schadenersatzanspruch aus vorsätzlicher Unterhaltspflichtverletzung:

    Eine Partei genügt nach ständiger Rechtsprechung ihrer Darlegungslast, wenn sie Tatsachen vorträgt, die in Verbindung mit einem Rechtssatz geeignet sind, das geltend gemachte Recht als in ihrer Person entstanden erscheinen zu lassen (etwa BGH, Urteil vom 6. Dezember 2012 - III ZR 66/12, WM 2013, 68 Rn. 10 mwN).

    Ist ein Parteivorbringen substantiiert, kann der Vortrag weiterer Einzeltatsachen, die den Vortrag wahrscheinlich machen, nicht verlangt werden; es ist dann vielmehr Sache des Tatrichters, bei der Beweisaufnahme die benannten Zeugen oder Sachverständigen nach Einzelheiten zu befragen, die ihm für die Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bekundungen erforderlich erscheinen (BGH, Urteil vom 6. Dezember 2012 aaO; Beschluss vom 16. April 2015 - IX ZR 195/14, NJW-RR 2015, 829 Rn. 14).

  • BGH, 16.03.2017 - III ZR 489/16

    Haftung des Treuhandkommanditisten: Pflicht zur Aufklärung des Kapitalanlegers

    aa) Nach der Senatsrechtsprechung ist zwar eine unternehmerische Beteiligung mit Totalverlustrisiko für eine ergänzende Altersvorsorge nicht schlechthin oder generell ungeeignet (Urteil vom 6. Dezember 2012 - III ZR 66/12, NJW-RR 2013, 296 Rn. 22).

    Wird jedoch eine sichere Anlage für Zwecke der Altersvorsorge gewünscht, so kann die Empfehlung einer unternehmerischen Beteiligung wegen des damit regelmäßig verbundenen Verlustrisikos schon für sich genommen fehlerhaft sein (Senatsurteile vom 6. Dezember 2012 aaO und vom 24. April 2014 aaO Rn. 27).

  • BGH, 19.10.2017 - III ZR 565/16

    Haftung aus Kapitalanlageberatung bzw. Kapitalanlagevermittlung:

    Dementsprechend trägt der Anleger für die nicht rechtzeitige Übergabe des Emissionsprospekts die Darlegungs- und Beweislast (z.B. Senat, Urteile vom 6. Dezember 2012 - III ZR 66/12, WM 2013, 68 Rn. 16; vom 19. November 2009 - III ZR 169/08, BKR 2010, 118 Rn. 25 und vom 11. Mai 2006 aaO Rn. 6; Beschluss vom 30. November 2006 - III ZR 93/06, NJW-RR 2007, 775 Rn. 5).

    Genügt das Parteivorbringen diesen Anforderungen an die Substantiierung, kann der Vortrag weiterer Einzeltatsachen, die etwa den Zeitpunkt und den Vorgang bestimmter Ereignisse betreffen, nicht verlangt werden; es ist dann Sache des Tatrichters, bei der Beweisaufnahme die benannten Zeugen nach Einzelheiten zu befragen, die ihm für die Zuverlässigkeit der Bekundungen erforderlich erscheinen (z.B. Senat, Urteile vom 23. Juni 2016 - III ZR 308/15, WM 2016, 1333 Rn. 18; vom 6. Dezember 2012 - III ZR 66/12, WM 2013, 68 Rn. 10 und vom 15. Mai 2003 - III ZR 7/02, juris Rn. 15; BGH, Urteile vom 2. April 2007 - II ZR 325/05, WM 2007, 1025 Rn. 23 und vom 13. Dezember 2002 - V ZR 359/01, NJW-RR 2003, 491; Beschlüsse vom 6. Februar 2014 - VII ZR 160/12, NJW-RR 2014, 456 Rn. 12 und vom 31. Juli 2013 - VII ZR 59/12, NJW 2013, 3180 Rn. 11).

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