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   OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03   

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OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03 (https://dejure.org/2004,4568)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 20.04.2004 - 8 W 234/03 (https://dejure.org/2004,4568)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 20. April 2004 - 8 W 234/03 (https://dejure.org/2004,4568)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Sofortige Beschwerde gegen einen Kostenfestsetzungsbeschluss; Erstattungsanspruch für die Mitwirkung englischer Anwälte; Anforderungen an die Zubilligung von Mehrkosten eines ausländischen Verkehrsanwalts; Anforderungen an Höhe des Erstattungsanspruchs eines ...

  • Judicialis

    ZPO § 91; ; BRAGO § 52 Abs. 1

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 91 Abs. 1; BRAGO § 23; BRAGO § 52 Abs. 1
    Zur Erstattungsfähigkeit der Kosten eines Verkehrsanwalts im Ausland

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1581
  • NJW-RR 2005, 800 (Ls.)
  • GRUR-RR 2005, 69
 
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Wird zitiert von ... (9)Neu Zitiert selbst (10)

  • EuGH, 11.12.2003 - C-289/02

    AMOK

    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Der Erstattungsanspruch einer ausländischen Partei hinsichtlich der Mehrkosten eines Verkehrsanwalts im Ausland (hier: London) wird in der Höhe durch die Gebührensätze des deutschen Rechts begrenzt (teilweise Änderung der Senatsrechtsprechung; Anlehnung an EuGH NJW 2004, 833).

    In einer solchen Beschränkung der Erstattungsfähigkeit auf die Kosten eines deutschen Verkehrsanwalts - neben den Kosten des deutschen Prozessanwalts - sieht sich der Senat im Einklang mit den Erwägungen, die der EuGH im Urteil vom 11.12.2003 (C-289/02 - AMOK; NJW 2004, 833) auf Vorlage durch das OLG München getroffen hat.

  • OLG Frankfurt, 21.09.1999 - 6 WF 131/99
    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Es ist dem für die Kostenfestsetzung zuständigen Rechtspfleger nicht möglich, solche Honorarrechnungen darauf zu überprüfen, welche Leistungen zur Vermittlung des Verkehrs mit dem deutschen Prozessanwalt im Sinne des § 52 BRAGO erforderlich waren (vgl. auch OLG Frankfurt JurBüro 1985, 1102; Beschl. v. 21.9.1999 - 6 WF 131/99, Bl. 216 f dA).
  • OLG Hamburg, 02.03.2000 - 8 W 61/00

    Erstattung der Verkehrsanwaltskosten einer ausländischen Partei

    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Nach gefestigter Senatsrechtsprechung ist es für eine ausländische Partei (ohne inländische Vertriebsorganisation) in einem Rechtstreit vor einem deutschen Gericht regelmäßig als notwendig (iSv § 91 Abs. 1 ZPO) anzuerkennen, dass sie sich in jeder Instanz der Unterstützung eines Verkehrsanwalts bedient, wobei sie die Wahl hat zwischen einem Anwalt im Ausland oder einem deutschen Anwalt (JurBüro 1981, 870 = Die Justiz 1981, 316 (LS); Die Justiz 1984, 99 = JurBüro 1984, 593 (= Leitsätze der zivilrechtlichen Kostenrechtsprechung des OLG Stuttgart, Beiheft zu "Die Justiz" 2001, Nr. 272, 274; ähnlich zB OLG Hamburg MDR 2000, 664; OLG Dresden JurBüro 1998, 144; vgl. Zöller / Herget, ZPO 24. Aufl., § 91 Rn 13 "Ausländer"; Thomas / Putzo, ZPO 25. Aufl., § 91 Rn 31; MünchKommZPO / Belz, 2. Aufl., § 91 Rn 62, 72 aE).
  • OLG München, 29.05.1998 - 11 W 1388/98
    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Auch soweit diese generalisierende Betrachtungsweise abgelehnt und eine Einzelfallprüfung nach denselben Kriterien wie bei einer inländischen Partei gefordert wird (zB OLG München MDR 1998, 1054 = NJW-RR 1998, 1692 = RPfl 1998, 538 = AnwBl 1999, 352; Gerold / Schmidt / von Eicken, BRAGO 15. Aufl., § 52 Rn 35; Göttlich / Mümmler / Rehberg / Xanke, BRAGO 20. Aufl., "Verkehrsanwalt" 5.1; Hansens, BRAGO 8. Aufl., § 52 Rn 25 "Ausländ.
  • OLG Düsseldorf, 09.11.1989 - 10 W 85/89
    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    aa) Im Grundsatz ist anerkannt, das sich die Frage der prozessualen Erstattungsfähigkeit von Prozesskosten nach dem jeweiligen Verfahrensrecht am Ort des Prozessgerichts und somit hier nach deutschem Recht richtet (vgl. KG JurBüro 1971, 257; 1971, 622; OLG Düsseldorf JurBüro 1990, 347; Hansens aaO "Ausl. Verkehrsanw.").
  • OLG Dresden, 20.06.1997 - 15 W 808/97
    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Nach gefestigter Senatsrechtsprechung ist es für eine ausländische Partei (ohne inländische Vertriebsorganisation) in einem Rechtstreit vor einem deutschen Gericht regelmäßig als notwendig (iSv § 91 Abs. 1 ZPO) anzuerkennen, dass sie sich in jeder Instanz der Unterstützung eines Verkehrsanwalts bedient, wobei sie die Wahl hat zwischen einem Anwalt im Ausland oder einem deutschen Anwalt (JurBüro 1981, 870 = Die Justiz 1981, 316 (LS); Die Justiz 1984, 99 = JurBüro 1984, 593 (= Leitsätze der zivilrechtlichen Kostenrechtsprechung des OLG Stuttgart, Beiheft zu "Die Justiz" 2001, Nr. 272, 274; ähnlich zB OLG Hamburg MDR 2000, 664; OLG Dresden JurBüro 1998, 144; vgl. Zöller / Herget, ZPO 24. Aufl., § 91 Rn 13 "Ausländer"; Thomas / Putzo, ZPO 25. Aufl., § 91 Rn 31; MünchKommZPO / Belz, 2. Aufl., § 91 Rn 62, 72 aE).
  • BGH, 12.12.2002 - I ZB 29/02

    Erstattung der Kosten eines auswärtigen Rechtsanwalts

    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Die hier vertretene Handhabung berücksichtigt zudem, dass das vom Rechtspfleger zu bewältigende Massengeschäft eine typisierende Betrachtungsweise nicht nur zulässt, sondern erfordert (vgl. BGH v. 12.12.2002 - I ZB 29/02 - NJW 2003, 901 = JurBüro 2003, 205).
  • OLG Bremen, 05.06.2001 - 2 W 62/01

    Kosten eines ausländischen Rechtsanwalts

    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Die umfangreiche Einzelfallpraxis der Oberlandesgerichte (vgl auch Riedel / Sußbauer / Keller, aaO, § 52 Rn 34, 42) hat deshalb vielfach nach deutschen Maßstäben hohe Verkehrsanwaltskosten ohne Kürzung als erstattungsfähig festgesetzt (zB OLG Frankfurt JurBüro 1987, 599 = RPfl 1987, 216; AnwBl 1995, 378; OLG Bremen OLGRep 2001, 363).
  • OLG Frankfurt, 03.11.1986 - 6 W 243/86
    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Die umfangreiche Einzelfallpraxis der Oberlandesgerichte (vgl auch Riedel / Sußbauer / Keller, aaO, § 52 Rn 34, 42) hat deshalb vielfach nach deutschen Maßstäben hohe Verkehrsanwaltskosten ohne Kürzung als erstattungsfähig festgesetzt (zB OLG Frankfurt JurBüro 1987, 599 = RPfl 1987, 216; AnwBl 1995, 378; OLG Bremen OLGRep 2001, 363).
  • OLG Karlsruhe, 28.10.1980 - 11 W 96/79
    Auszug aus OLG Stuttgart, 20.04.2004 - 8 W 234/03
    Nach gefestigter Senatsrechtsprechung ist es für eine ausländische Partei (ohne inländische Vertriebsorganisation) in einem Rechtstreit vor einem deutschen Gericht regelmäßig als notwendig (iSv § 91 Abs. 1 ZPO) anzuerkennen, dass sie sich in jeder Instanz der Unterstützung eines Verkehrsanwalts bedient, wobei sie die Wahl hat zwischen einem Anwalt im Ausland oder einem deutschen Anwalt (JurBüro 1981, 870 = Die Justiz 1981, 316 (LS); Die Justiz 1984, 99 = JurBüro 1984, 593 (= Leitsätze der zivilrechtlichen Kostenrechtsprechung des OLG Stuttgart, Beiheft zu "Die Justiz" 2001, Nr. 272, 274; ähnlich zB OLG Hamburg MDR 2000, 664; OLG Dresden JurBüro 1998, 144; vgl. Zöller / Herget, ZPO 24. Aufl., § 91 Rn 13 "Ausländer"; Thomas / Putzo, ZPO 25. Aufl., § 91 Rn 31; MünchKommZPO / Belz, 2. Aufl., § 91 Rn 62, 72 aE).
  • BGH, 08.03.2005 - VIII ZB 55/04

    Kosten des ausländischen Verkehrsanwalts

    Das Beschwerdegericht, dessen Entscheidung in NJW-RR 2004, 1581, veröffentlicht ist, hat ausgeführt: Unter Anwendung deutschen Rechts seien nur Kosten der Beklagten in Höhe einer 10/10 Verkehrsgebühr und einer 10/10 Vergleichsgebühr für die englischen Verkehrsanwälte erstattungsfähig.
  • BGH, 28.09.2011 - I ZB 97/09

    Ausländischer Verkehrsanwalt

    Nach einer Ansicht soll es bei einer ausländischen Partei ohne inländische Vertriebsorganisation im Wege einer generalisierenden Betrachtungsweise regelmäßig als notwendig im Sinne von § 91 Abs. 1 ZPO anzuerkennen sein, dass sie sich in jeder Instanz vor einem deutschen Gericht der Unterstützung eines Verkehrsanwalts bedient, wobei sie die Wahl zwischen einem Anwalt im Ausland oder einem deutschen Anwalt hat (OLG Stuttgart, GRUR-RR 2005, 69, 70 = NJW-RR 2004, 1581; KG, GRUR-RR 2008, 373, 374; Keller in Riedel/Sußbauer, RVG, 9. Aufl., VV T 3 A 4 Rn. 61; differenzierend jetzt KG, MDR 2009, 1312, 1313).
  • BPatG, 19.10.2010 - 27 W (pat) 78/10

    britischer Verkehrsanwalt - Markenbeschwerdeverfahren - Kostenfestsetzung -

    Die Notwendigkeit ist aus der Sicht eines kostenbewussten Beteiligten zu beurteilen, wobei Ausländer regelmäßig eines Verkehrsanwalts bedürfen (vgl. OLG München Rechtspfleger 1979, 465, 466; KG WRP 2008, 1263 - Schweizer Rechtsanwalt; OLG Stuttgart NJW-RR 2004, 1581; BPatG, Beschluss vom 24.11.1998, Az: 5 W (pat) 18/98 - Verkehrsanwalt).

    Eine ausländische Partei kann sich sogar in jeder Instanz eines Verkehrsanwalts bedienen (OLG Stuttgart NJW-RR 2004, 1581), während für den Inländer in der nächsthöheren Instanz zusätzlich ein neuer Prozessstoff gefordert wird.

    Dass die Kosten des ausländischen Verkehrsanwalts maximal in Höhe der nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz entstandenen Gebühren zu erstatten sind (KG WRP 2008, 1263 - Schweizer Rechtsanwalt; OLG Stuttgart NJW-RR 2004, 1581; OLG München AnwBl 1999, 352), hat auch für das Verwaltungsverfahren vor dem Deutschen Patent- und Markenamt zu gelten.

  • OLG Stuttgart, 22.05.2007 - 8 W 202/07

    Erstattungsfähigkeit der Vergütung eines ausländischen Verkehrsanwalts; Umfang

    Der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 08.03.2005 lag ein Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 20. April 2004 (Az. 8 W 234/03; veröffentlicht in NJW-RR 2004, 1581) zu Grunde, in dem dieser, auch insoweit vom Rechtsbeschwerdegericht unbeanstandet, ausgeführt hat, dass es nach gefestigter Senatsrechtsprechung für eine ausländische Partei in einem Rechtsstreit vor einem deutschen Gericht regelmäßig als notwendig i. S. d. § 91 Abs. 1 ZPO anzuerkennen sei, dass sie sich in jeder Instanz der Unterstützung eines Verkehrsanwalts bedient, wobei sie die Wahl hat zwischen einem Anwalt im Ausland oder einem deutschen Anwalt (JurBüro 1981, 870 = Justiz 1981, 316 (LS); Die Justiz 1984, 99 = JurBüro 1984, 593; ähnlich z. B. OLG Hamburg, MDR 2000, 664; OLG Dresden, JurBüro 1998, 144; vgl. auch Zöller/Herget, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 91 Rn. 13 "Ausländer").
  • OLG Karlsruhe, 27.04.2006 - 7 W 18/06

    Selbstständiges Beweisverfahren wegen Baumängeln: Nichterhebung einer

    Der Umstand, dass - nach Behauptung der Antragstellerin - der Gewährleistungsanspruch gegen die Antragsgegnerin zu 2 durch Erfüllung erloschen ist, hindert die Erhebung dieser Hauptsacheklage nicht; denn dem konnte sie dadurch Rechnung tragen, dass sie statt der Leistungsklage Feststellung begehrte, dass die Antragsgegnerin zu 2 zur Beseitigung der Mängel oder zum Ersatz von Mängelbeseitigungskosten verpflichtet gewesen war (BGH NJW-RR 2004, 1581; NJW-RR 2004, 1005).
  • KG, 16.07.2010 - 1 Ws 95/10

    Kostenfestsetzung: Anspruch auf Erstattung von Aufwendungen eines im Ausland

    2008, 598; OLG Stuttgart NJW-RR 2004, 1581 mwN; Zöller/Herget, ZPO 28. Aufl., § 91 Rdn. 13 Stichwort: Ausländer; ebenso für das strafrechtliche Rehabilitierungsverfahren: KG, Beschluß vom 19. Dezember 2005 - 5 Ws 432/05 REHA -).
  • OLG München, 16.02.2011 - 11 W 224/11

    Rechtsanwaltskosten: Erstattungsfähigkeit der Kosten des Verkehrsanwalts einer

    Deshalb ist es für eine ausländische Partei jedenfalls dann regelmäßig im Sinne von § 91 Abs. 1 Satz 1 ZPO als notwendig anzuerkennen, dass sie sich der Unterstützung eines Verkehrsanwalts bedient, wenn es sich nicht um eine Firma handelt, die über eine Niederlassung oder eine Vertriebsorganisation im Inland verfügt (ebenso OLG Stuttgart NJW-RR 2004, 1581 und OLGR 2009, 452 = Justiz 2009, 292; Kammergericht KGR 2008, 845 = GRUR-RR 2008, 373; ähnlich OLG Hamburg MDR 2000, 664; OLG Jena JurBüro 1998, 596; Zöller/Herget, ZPO, 28. Auflage, § 91 Rn. 13, Stichwort "Ausländer"; Hüßtege in Thomas/Putzo, ZPO, 31. Auflage, § 91 Rn. 27; MünchKommZPO/Giebel, 3. Auflage, § 91 Rn. 88).
  • OLG Stuttgart, 05.02.2009 - 8 W 40/09

    Rechtsanwaltsgebühr: Erstattungsfähigkeit von Reisekosten eines von einem

    Der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 8.3.2005 lag ein Beschluss des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 20.4.2004 (8 W 234/03; veröffentlicht in NJW-RR 2004, 1581) zu Grunde, in dem dieser, auch insoweit vom Rechtsbeschwerdegericht unbeanstandet, ausgeführt hat, dass es nach gefestigter Senatsrechtsprechung für eine ausländische Partei in einem Rechtsstreit vor einem deutschen Gericht regelmäßig als notwendig im Sinn des § 91 Abs. 1 anzuerkennen sei, dass sie sich in jeder Instanz der Unterstützung eines Verkehrsanwalts bedient, wobei sie die Wahl hat zwischen einem Anwalt im Ausland oder einem deutschen Anwalt ( OLG-Report 2008, 74; JurBüro 1981, 870; JurBüro 1984, 593; ähnlich z. B. OLG Hamburg, MDR 2000, 664; OLG Dresden, JurBüro 1998, 144; vgl. auch Zöller/Herget ZPO, 27. Aufl. 2009, § 91 Rdnr. 13 "Ausländer").
  • KG, 03.06.2008 - 1 W 385/06

    Erstattungsfähigkeit von Patentanwaltskosten: Gleichstellung eines schweizer

    Während das OLG München (MDR 1998, 1054) die Auffassung vertritt, die Mehrkosten eines Verkehrsanwalts für eine ausländische Partei seien nur nach den selben Kriterien wie bei einer inländischen Partei erstattungsfähig, hat das OLG Stuttgart (NJW-RR 2004, 1581 m.w.N.) entschieden, die Kosten eines Verkehrsanwalts für eine ausländische Partei seien stets erstattungsfähig.
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