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Rechtsprechung
   BGH, 10.03.1981 - 5 StR 5/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,1147
BGH, 10.03.1981 - 5 StR 5/81 (https://dejure.org/1981,1147)
BGH, Entscheidung vom 10.03.1981 - 5 StR 5/81 (https://dejure.org/1981,1147)
BGH, Entscheidung vom 10. März 1981 - 5 StR 5/81 (https://dejure.org/1981,1147)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Abgrenzung der "nicht geringen Menge" unter Berücksichtigung eines angemessenen Abstandes zur "geringen Menge" an Betäubungsmitteln durch den Tatrichter - Nicht geringe Menge

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BtMG § 11 Abs. 4 Nr. 5

Papierfundstellen

  • NStZ 1981, 225
  • StV 1981, 279
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 01.06.1983 - 3 StR 193/83

    Zu berücksichtigende Kriterien zur Bejahung des Merkmals einer "nicht geringen

    Es bedarf vielmehr der Prüfung aller Umstände des Einzelfalles (BGHSt 26, 355, 358; BGH NStZ 1981, 225; 1982, 425).

    Dies wird auch in der Entscheidung des 2. Senats des Bundesgerichtshofs vom 25. August 1976 - 2 StR 295/76 -, nicht in Frage gestellt (vgl. BGH NStZ 1981, 225), wenn sie auch in einem Hinweis an den Tatrichter - bei Berücksichtigung des hohen Wertes - eine Menge Kokain, die beim durchschnittlichen Verbraucher 30 Rauschzustände erzielt, als eine nicht geringe Menge bezeichnet.

  • BGH, 09.07.1982 - 5 StR 410/82

    Betäubungsmittel - Besitz - Nicht Geringe Menge - Besonders Schwerer Fall

    In Grenzfällen empfiehlt es sich aber für den Tatrichter, sich ausdrücklich zu den Umständen zu äußern, die ihn zu dieser Bewertung bestimmt haben (BGH NStZ 1981, 225).
  • BGH, 30.11.1982 - 1 StR 682/82

    Betäubungsmittel - Nicht Geringe Menge - Handeltreiben - Voraussetzungen

    Der Hinweis des Landgerichts, die Untergrenze der nicht geringen Menge liege bei 1 g reinem Heroin, erübrigt nicht die tatrichterliche Würdigung aller Umstände des Einzelfalls (BGHSt 26, 355, 358 m.w.N.; BGH NStZ 1981, 225); es ist nicht ersichtlich, welche Umstände für die Bewertung im vorliegenden Fall bestimmend waren.
  • OLG Düsseldorf, 16.05.1983 - 5 Ss 136/83

    Rauschgift; Nicht geringe Menge; Rauschzustände; Wirkstoffgehalt; Gefährlichkeit;

    Der Bundesgerichtshof hat es, ohne sich auf ein bestimmtes Abgrenzungskriterium festzulegen, der tatrichterlichen Würdigung aller Umstände des Einzelfalles überlassen, wo unter Berücksichtigung eines angemessenen Abstands zur geringen Menge jeweis die Grenze zu der nicht geringen Menge gezogen müsse (vgl. BGHSt 26, 355, 358; NStZ 1981, 225 ; 1982, 425).
  • BGH, 10.03.1982 - 3 StR 62/82

    Abgabe eines Gemisches mit niedrigem Heroinanteil von insgesamt drei Gramm -

    Die Abgabe eines Gemisches mit niedrigem Heroinanteil von insgesamt drei Gramm erfüllt die Voraussetzungen des § 11 Abs. 4 Nr. 5 BetMG aF aber nicht (BGH, Urteil vom 2. Dezember 1981 - 2 StR 542/81; Beschlüsse vom 14. Oktober 1981 - 2 StR 583/81 und vom 26. August 1981 - 2 StR 467/81; vgl. auch BGH, Urteil vom 10. März 1981 - 5 StR 5/81).
  • LG Hamburg, 09.09.1982 - 54/82
    Die Grenzziehung wird unter Berücksichtigung eines "angemessenen Abstandes" zur "geringen Menge" (vgl. dazu BGH, NStZ 1981, 225 ) aber mit Sicherheit erheblich oberhalb der bisherigen Grenze von 240 mg reinen Heroins - entsprechend 30 Konsumeinheiten - liegen.
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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 04.03.1981 - 1 Ws 36/81   

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https://dejure.org/1981,2232
OLG Stuttgart, 04.03.1981 - 1 Ws 36/81 (https://dejure.org/1981,2232)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 04.03.1981 - 1 Ws 36/81 (https://dejure.org/1981,2232)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 04. März 1981 - 1 Ws 36/81 (https://dejure.org/1981,2232)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NStZ 1981, 225
 
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Wird zitiert von ...

  • BVerfG, 17.05.1983 - 2 BvR 731/80

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Verfahrensgestaltung bei einem

    Die Rechtsprechung und die überwiegende Lehre sind in Auslegung des Rechts zu dem Ergebnis gelangt, daß ein Anspruch auf (kostenfreie) Übersetzung tatrichterlicher Strafurteile von Amts wegen nicht besteht (OLG Hamburg, NJW 1978, S. 2462; OLG Frankfurt, NJW 1980, S. 1238 f.; OLG Stuttgart, NStZ 1981, S. 225 ; Schäfer, a.a.O., § 184 GVG , Rdnr. 3; Maul, KK, § 35 StPO , Rdnr. 23; Mayr, KK, § 184 GVG , Rdnr. 3; KMR, 7. Aufl., § 184 GVG , Rdnr. 8; Kleinknecht/Meyer, a.a.O., § 35 Rdnr. 11, Art. 6 MRK , Rdnr. 18; Kissel, a.a.O., § 184 Rdnr. 10; Vogler, EuGRZ 1979, S. 640 (644); differenzierend: Römer, NStZ 1981, S. 474; vgl. auch Meder, Die Verfassung des Freistaates Bayern, 1978, Art. 91, Rdnr. 1).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 02.02.1981 - 4 Ss OWiG 161/81   

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https://dejure.org/1981,1423
OLG Hamm, 02.02.1981 - 4 Ss OWiG 161/81 (https://dejure.org/1981,1423)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02.02.1981 - 4 Ss OWiG 161/81 (https://dejure.org/1981,1423)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02. Februar 1981 - 4 Ss OWiG 161/81 (https://dejure.org/1981,1423)
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Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NStZ 1981, 225
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Hamburg, 10.01.2006 - I-88/05

    Verjährungsunterbrechung bei nicht unterzeichneter Anordnung der Übersendung des

    Denn nach der herrschenden Meinung in der Rechtsprechung - der auch das Hanseatische Oberlandesgericht folgt (Beschluss vom 21. Februar 1997, NZV 1997, 286) - hat die Übersendung eines Anhörungsbogens zur Bekanntgabe der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens i.S.d. § 33 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 OWiG nur dann verjährungsunterbrechende Wirkung, wenn entweder aktenkundig gemacht ist, wer die Anordnung vorgenommen hat und der zuständige Sachbearbeiter durch Unterschrift oder Handzeichen die Verantwortung für die Richtigkeit der Beurkundung des Datums übernommen hat (HansOLG Hamburg, a.a.O.; OLG Hamm, NStZ 1981, 225; OLG Düsseldorf, DAR 1996, 507), oder der Anhörungsbogen mittels einer EDV-Anlage gefertigt worden ist, ohne dass der Sachbearbeiter zuvor in den vorprogrammierten Arbeitsablauf des Computers eingegriffen hat (OLG Dresden, DAR 2004, 534; OLG Dresden, DAR 2005, 570, 571; OLG Köln, DAR 2000, 131; OLG Köln, VRS 66, 362, 363; OLG Zweibrücken, NZV 2001, 483; OLG Frankfurt, VRS 50, 220, 222; vgl. auch Göhler, 13. Aufl., § 33, Rn. 45 und Gübner, NZV 1998, 230, 232).
  • KG, 04.07.2017 - 3 Ws (B) 175/17

    Bußgeldverfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeit:

    In diesem Fall, insbesondere wenn der Vorwurf in persönlicher Anrede (,,Ihnen") erhoben wird (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 3. Mai 2005 - 1 Ss OWi 132/05 - in Juris), hat die Zusendung des Anhörungsbogens auch dem Halter gegenüber verjährungsunterbrechende Wirkung, auch wenn erst später abschließend geklärt wird, dass Halter und der Fahrer identisch sind (vgl. OLG Hamm NStZ 1981, 225).
  • OLG Hamm, 04.02.2000 - 2 Ss OWi 38/00

    Übersendung des Anhörungsbogens

    Bei Kennzeichenanzeigen - wie hier - ist nur eine gegen eine bestimmte Person als Betroffenen gerichtete Handlung zur Verjährungsunterbrechung geeignet (vgl. BGHSt 42, 283 = NJW 1997, 598), z.B. die Anordnung der Versendung eines Anhörungsbogens an den Halter als Betroffenen (vgl. OLG Hamm NStZ 1981, 225).
  • OLG Köln, 20.03.1998 - Ss 112/98
    Wenn die Verwaltungsbehörde zunächst gegen den Halter ermittelt und ihm einen Anhörungsbogen zusendet, so hat die Zusendung des Anhörungsbogens ihm gegenüber verjährungsunterbrechende Wirkung, auch wenn erst später geklärt wird, daß der Halter und der Fahrer identisch sind (OLG Hamm NStZ 1981, 225 = MDR 1981, 607; KK OWiG - Weller, § 33 Rdn. 23).
  • OLG Hamburg, 10.01.2006 - 3 Ss 64/05
    Denn nach der herrschenden Meinung in der Rechtsprechung - der auch das Hanseatische Oberlandesgericht folgt (Beschluss vom 21. Februar 1997, NZV 1997, 286) - hat die Übersendung eines Anhörungsbogens zur Bekanntgabe der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens i.S.d. § 33 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 OWiG nur dann verjährungsunterbrechende Wirkung, wenn entweder aktenkundig gemacht ist, wer die Anordnung vorgenommen hat und der zuständige Sachbearbeiter durch Unterschrift oder Handzeichen die Verantwortung für die Richtigkeit der Beurkundung des Datums übernommen hat (HansOLG Hamburg, a.a.O.; OLG Hamm, NStZ 1981, 225; OLG Düsseldorf, DAR 1996, 507), oder der Anhörungsbogen mittels einer EDV- Anlage gefertigt worden ist, ohne dass der Sachbearbeiter zuvor in den vorprogrammierten Arbeitsablauf des Computers eingegriffen hat (OLG Dresden, DAR 2004, 534; OLG Dresden, DAR 2005, 570, 571; OLG Köln, DAR 2000, 131; OLG Köln, VRS 66, 362, 363; OLG Zweibrücken, NZV 2001, 483; OLG Frankfurt, VRS 50, 220, 222; vgl. auch Göhler, 13. Aufl., § 33, Rn. 45 und Gübner, NZV 1998, 230, 232).
  • OLG Köln, 06.07.2005 - 81 Ss OWi 9/05
    In der Rechtsprechung des Senats ist geklärt, dass die Unterbrechung der Verjährung auch dann eintritt, wenn die Unterbrechungshandlung ohne zureichende tatsächliche Grundlage für eine Beschuldigung des Betroffenen vorgenommen wird (SenE v. 20.03.1998 - Ss 112/98 B - = VRS 95, 119; vgl. a. OLG Hamm NStZ 1981, 225 = MDR 1981, 607; BayObLG VRS 57, 218; Weller, in: Karlsruher Kommentar, OWiG, 2. Aufl., § 33 Rdnr. 23 a.E.).
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