Weitere Entscheidung unten: OLG Köln, 25.07.1980

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 05.09.1980 - 1 Ws 419/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,851
OLG Düsseldorf, 05.09.1980 - 1 Ws 419/80 (https://dejure.org/1980,851)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 05.09.1980 - 1 Ws 419/80 (https://dejure.org/1980,851)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 05. September 1980 - 1 Ws 419/80 (https://dejure.org/1980,851)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1980,851) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NStZ 1981, 25
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Jena, 23.06.2009 - 1 Ws 222/09

    Urkundenfälschung im Vergabeverfahren; Vergabeakten als Gesamturkunde;

    Mit Fehlblättern ist es aber auch möglich, etwa aus Personalakten Teile zu entfernen, wenn der Arbeitnehmer die Entfernung verlangen konnte oder durchgesetzt hat (vgl. OLG Düsseldorf NStZ 1981, 25, 26).

    bb) Außerdem müssten die Einzelstücke fest und dauerhaft zu einer Gesamturkunde verbunden sein, wobei diese Zusammenfassung auf Rechtssatz, Geschäftsgebrauch oder Vereinbarung beruhen kann (RGSt 69, 396, 398 für Handelsbücher des Kaufmanns; OLG Düsseldorf NStZ 1981, 25, 26 für Personalakten).

    Das OLG Düsseldorf hat eine Personalakte als Gesamturkunde gewertet, aber keine Urkundenfälschung angenommen, wenn eine Einzelurkunde entnommen wird und dies mit einem Vermerk aktenkundig gemacht wird (NStZ 1981, 25 ).

  • BVerwG, 12.12.2001 - 1 D 4.01

    "In-sich-beurlaubte" Beamtin des höheren Dienstes der Deutschen Post AG; Leiterin

    Die Personalakte ist eine Gesamturkunde (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 5. September 1980 - 1 Ws 419/80 - NStZ 1981, 25 ), der die Beamtin mit dem Austausch der Verfügung vom 24. Oktober 1995 eine andere Beweisrichtung gegeben hat.
  • OLG Köln, 11.01.2005 - 8 Ss 460/04

    Rechtsfolgen der Verletzung des richterlichen Beratungsgeheimnisses; Offenbarung

    Der Senat sieht - anders als das OLG Düsseldorf (NStZ 1981, 25; sich anschließend: KG GA 87, 227; NStZ 1999, 427) - keinen Anlass, das richterliche Beratungsgeheimnis aus dem Anwendungsbereich des § 353 b Abs. 1 BGB herauszunehmen.
  • LG Nürnberg-Fürth, 17.02.2009 - 10 Ns 802 Js 21506/06

    Verwahrungsbruch und Störung der Totenruhe: Wegnahme von Zahngold aus der Asche

    Auch aus den von den Verteidigern herangezogenen Entscheidungen BGHSt 33, 190 und OLG Düsseldorf NStZ 1981, 25 ergibt sich nicht, dass die amtliche Verwahrung alleine durch faktische Vorgänge beendet werden kann.
  • VGH Bayern, 12.02.2020 - 16a D 18.1038

    Angemessene Disziplinarmaßnahme

    Hinsichtlich der "Anm. zur Beurteilung" wurde jedenfalls die Personalakte der Geschädigten als Gesamturkunde verfälscht (OLG Düsseldorf, B.v. 5.9.1980 - 1 WS 419/80 - NStZ 1981, 25/26).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Köln, 25.07.1980 - 2 Ws 531/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,2107
OLG Köln, 25.07.1980 - 2 Ws 531/80 (https://dejure.org/1980,2107)
OLG Köln, Entscheidung vom 25.07.1980 - 2 Ws 531/80 (https://dejure.org/1980,2107)
OLG Köln, Entscheidung vom 25. Juli 1980 - 2 Ws 531/80 (https://dejure.org/1980,2107)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1980,2107) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NStZ 1981, 25 (Ls.)
  • NStZ 1981, 35 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG Düsseldorf, 25.06.1986 - 2 Ws 444/86

    Anwalt des Vertrauens; Pflichtverteidiger; Gerichtszulassung

    Der erk. Senat beruft sich ferner auf den Beschluß des OLG Köln v. 25.7.80 Ä 2 Ws 531/80 (Abdruck der Leitsätze in NStZ 1981, 35), wonach der Bestellung eines bestimmten nicht ortsansässigen Anwalts des Vertrauens des Beschuldigten Grunde der Prozeßtaktik und Kostengründe entgegenstünden.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht