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   OLG Stuttgart, 03.01.1984 - 4 Ws 447/83   

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OLG Stuttgart, 03.01.1984 - 4 Ws 447/83 (https://dejure.org/1984,2969)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 03.01.1984 - 4 Ws 447/83 (https://dejure.org/1984,2969)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 03. Januar 1984 - 4 Ws 447/83 (https://dejure.org/1984,2969)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 1984, 528
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • OLG Karlsruhe, 18.08.2005 - 2 Ws 159/05

    Ursprüngliche Vollzugsplanung der Justizvollzugsanstalt Freiburg bezüglich

    Das Justizministerium ist als Aufsichtsbehörde auch befugt, Rechtsbeschwerde gegen die Entscheidung der Strafvollstreckungskammer einzulegen (OLG Karlsruhe, NStZ 2003, 622 ; siehe auch OLG Stuttgart NStZ 1984, 528; 1997, 152).
  • OLG Karlsruhe, 10.03.2003 - 1 Ws 230/02

    Strafvollzug: Recht zum Besitz der Playstation II bei Versiegelung und

    Der Senat hält an der Rechtsprechung des OLG Karlsruhe fest, dass das Justizministerium als zuständige Aufsichtsbehörde zur Einlegung der Rechtsbeschwerde berechtigt ist (Beschluss vom 25.11.1977, ZfStrVo SH 78, 9, 11; vgl. auch OLG Stuttgart NStZ 1984, 528; OLG Stuttgart NStZ 1997, 152).

    Die Rechtsmittelbefugnis der Aufsichtsbehörde ergibt sich aus der Tatsache, dass die in § 116 Abs. 1 StVollzG vorgesehene Rechtsbeschwerde nicht auf bestimmte Verfahrensbeteiligte beschränkt ist (OLG Karlsruhe a.a.O.) sowie der Tatsache, dass das Rechtsbeschwerdeverfahren, an dem die Aufsichtsbehörde gem. § 111 Abs. 2 StVollzG beteiligt ist, bereits mit der Einlegung des Rechtsmittels bei der Strafvollstreckungskammer beginnt (OLG Stuttgart NStZ 1984, 528 m. Hinw. auf die amtl. Begründung: BT-Drucks. 7/918, S. 84).

  • OLG Frankfurt, 22.08.1986 - 3 Ws 902/85
    Die Rechtsprechung des Senats steht im Einklang mit der nahezu einhelligen Auffassung in Literatur und Rechtsprechung (vgl. u.a.: Schwind-Böhm, StVollzG 1983, § 116 , Rdn. 6; Callies/ Müller-Dietz, StVollzG , 4.Aufl., § 115 , Rdn. 9; jeweils mit Rechtsprechungsnachweisen; Volckart im Kommentar zum StVollzG (Alternativkommentare) 2. Aufl., § 115, Rdn. 16; OLG Stuttgart, NStZ 1984, 528); an ihr ist deshalb festzuhalten.

    Es ist deshalb unzulässig, auf die Gründe des im gerichtlichen Verfahren angefochtenen Bescheids der Justizvollzugsanstalt (vgl. OLG Celle und OLG Stuttgart, ZfStrVo SH. 1979, 55) oder auf Schriften in den Akten (vgl. OLG Stuttgart, NStZ 1984, 528) bzw. in anderen Vorgängen, seien es Ausführungen des Antragstellers oder Stellungnahmen der Justizvollzugsanstalt hierzu, Bezug zu nehmen (vgl. hierzu: Callies/Müller-Dietz, a.a.O., § 115 , Rdn. 9 mit Rechtsprechungsnachweisen; Gollwitzer in Löwe-Rosenberg, StPO , 23. Aufl., § 267 , Rdn. 8 ff).

  • OLG Koblenz, 08.04.2014 - 2 Ws 103/13

    Überweisung in den Vollzug einer anderen Maßregel

    Dabei kann dahinstehen, ob das Landesamt als im Rechtsbeschwerdeverfahren beteiligte Aufsichtsbehörde (§ 111 Abs. 2 StVollzG) auch zur Einlegung der Rechtsbeschwerde selbst befugt ist (so Schmidt/Böhm/Jehle/Laubenthal, StVollzG, 6. Aufl. § 111 Rn. 5; OLG Stuttgart 4 Ws 447/83 v. 3.1.1984 - NStZ 1984, 528; Kerner NStZ 1984, 95; a.A. Callies/Müller-Dietz, StVollzG, 11. Aufl. § 111 Rn. 4; KG 5 Vollz (Ws) 248/83 v. 19.7.1983 - NStZ 1983, 576).
  • OLG Stuttgart, 20.03.1987 - 4 Ws 71/87
    Neben den wesentlichen rechtlichen Erwägungen müssen von der Strafvollstreckungskammer die entscheidungserheblichen Tatsachen so vollständig wiedergegeben werden, daß anhand dieser Feststellungen eine rechtliche Überprüfung durch das Rechtsbeschwerdegericht möglich ist (vgl. Senatsbeschl. v. 4.1.1984, NStZ 1984, 528 und die dort zitierte Rechtsprechung und Literatur).
  • OLG Karlsruhe, 18.08.2005 - 2 Ws 159/04

    Vollzugsplan: Selbstbindung der Vollzugsbehörde bei Aufstellung und

    Das Justizministerium ist als Aufsichtsbehörde auch befugt, Rechtsbeschwerde gegen die Entscheidung der Strafvollstreckungskammer einzulegen (OLG Karlsruhe, NStZ 2003, 622 ; siehe auch OLG Stuttgart NStZ 1984, 528; 1997, 152).
  • OLG Stuttgart, 27.09.1996 - 4 Ws 195/96
    Zwar ist das Justizministerium als am Rechtsbeschwerdeverfahren beteiligte Aufsichtsbehörde (§ 111 Abs. 2 StVollzG ) berechtigt, den Beschluß der Strafvollstreckungskammer anzufechten (OLG Stuttgart NStZ 1984, 528).
  • OLG Karlsruhe, 14.12.1992 - 2 Ws 223/92

    Rechtsbeschwerde; Statthaftigkeit; Einstweilige Anordnung; Ärztliche ; Behandlung

    Die Frage der Rechtsmittelbefugnis der Aufsichtsbehörde (vgl. dazu OLG Karlsruhe ZfStrVo 1978, 9 [11]; OLG Celle NStZ 1981, 35 ; OLG Stuttgart NStZ 1984, 528; KG NStZ 1985, 356 [b. Franke]; zur Lit. vgl. die obigen Nachweise) braucht vorliegend nicht beantwortet zu werden.
  • OLG Frankfurt, 11.08.2000 - 3 Ws 712/00

    Gerichtliche Entscheidung über Maßnahmen des Strafvollzugs: Inhaltliche

    Es ist deshalb unzulässig, auf die Gründe des angefochtenen Bescheids der JVA (OLG Celle und OLG Stuttgart ZfStrVo SH 79, 55) oder auf Schriftsätze in den Akten oder in anderen Vorgängen (OLG Stuttgart NStZ 84, 528) Bezug zu nehmen.
  • OLG Hamm, 13.06.1989 - 1 Vollz (Ws) 376/88
    Demgemäß müssen in dem Beschluß der Strafvollstreckungskammer nach § 115 StVollzG die tatsächlichen Feststellungen, vergleichbar wie bei einem Strafurteil, vollständig und erschöpfend niedergelegt werden, da sonst eine rechtliche Überprüfung anhand der tatrichterlichen Feststellungen dem Senat nicht möglich ist (vgl. z.B. OLG Hamm, ZfStrVo SH. 1979, 114; OLG Stuttgart NStZ 1984, 528 sowie OLG Stuttgart, ZfStrVo 1987, 253).
  • KG, 25.07.2017 - 5 Ws 157/17

    Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde gegen die isolierten Kostenentscheidung im

  • OLG Stuttgart, 22.06.1992 - 4 Ws 115/92
  • OLG Brandenburg, 19.07.1995 - 2 Ws (Vollz) 10/95

    Beschwerde eines Gefangenen gegen einen Vollzugsplan; Von Amts wegen gewährte

  • OLG Stuttgart, 27.03.1985 - 4 Ws 87/85

    StVollzG §§ 11, 13, 14

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