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   BGH, 22.03.2000 - 3 StR 10/00   

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https://dejure.org/2000,3291
BGH, 22.03.2000 - 3 StR 10/00 (https://dejure.org/2000,3291)
BGH, Entscheidung vom 22.03.2000 - 3 StR 10/00 (https://dejure.org/2000,3291)
BGH, Entscheidung vom 22. März 2000 - 3 StR 10/00 (https://dejure.org/2000,3291)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Mord - Beihilfe - Anstiftung - Mordmerkmal - Habgier - Heimtücke - Totschlag - Revision - Nebenkläger - Beweismittel - Zeugenvernehmung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 26
    Voraussetzungen der Anstiftung - Abgrenzung zur Beihilfe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 2000, 421
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 06.12.2001 - 1 StR 215/01

    Untreue durch Unternehmensspenden

    Da aber insoweit jeweils eine Tat i. S. d. § 52 StGB vorliegt, geht diese Anstiftung nach ständiger Rechtsprechung in der Verurteilung wegen täterschaftlichen Handelns auf, das die schwerere Tat darstellt (vgl. BGH NStZ 2000, 421; Tröndle/Fischer, StGB 50. Aufl. vor § 25 Rdn. 12).
  • BGH, 25.04.2002 - 4 StR 152/01

    Verurteilung eines Apothekers wegen Betreibens einer Apothekenkette aufgehoben

    Eine solche für die Willensbildung des Haupttäters jedenfalls mitursächliche Einflußnahme erfüllt die Tathandlung des Bestimmens im Sinne des § 26 StGB (vgl. BGHSt 45, 373, 374; BGH NStZ 2000, 421).
  • OLG Bamberg, 02.05.2006 - 2 Ss 73/05

    Auslegung einer Äußerung einer Rechtsanwältin als Beihilfe zu einer Falschaussage

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • OLG Bamberg, 30.10.2015 - 6 U 12/15

    Fristlose Kündigung eines Versicherungsvertreters wegen des Verdachts einer

    Unerheblich ist dabei, ob sie die einzige Ursache der Entschlussfassung gewesen ist (hM, BGHSt 9, 379 f.; 45, 373 ff., BGH NStZ 00, 421 f.).
  • LG Berlin, 12.02.2010 - 1 Kap Js 2129/08

    Verwirklichung des Mordmerkmals der Heimtücke durch Ausnutzen der Arg- und

    aa) Eine mittäterschaflliche Anstiftung ist grundsätzlich möglich (vgl. BGH NStZ 2000, 421 (422) [BGH 22.03.2000 - 3 StR 10/00] ).
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