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   BGH, 23.08.2000 - 3 StR 224/00   

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https://dejure.org/2000,3466
BGH, 23.08.2000 - 3 StR 224/00 (https://dejure.org/2000,3466)
BGH, Entscheidung vom 23.08.2000 - 3 StR 224/00 (https://dejure.org/2000,3466)
BGH, Entscheidung vom 23. August 2000 - 3 StR 224/00 (https://dejure.org/2000,3466)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Verminderte Schuldfähigkeit - Schuldfähigkeit - Drogenabhängigkeit - Seelische Störung - Seelische Abartigkeit - Persönlichkeitsstörung - Hemmschwelle - Steuerungsfähigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 20, § 21
    Schuldminderung bei Drogenabhängigkeit - Entscheidung über § 21 StGB durch den Richter

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 2001, 82
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 17.04.2012 - 1 StR 15/12

    Voraussetzungen einer wegen BtM-Abhängigkeit erheblich verminderten

    Schwere Entzugserscheinungen können die Steuerungsfähigkeit bei Beschaffungsdelikten nur in seltenen Ausnahmefällen, z.B. in Kombination mit Persönlichkeitsveränderungen, aufheben (BGH, Urteile vom 23. August 2000 - 3 StR 224/00; vom 19. September 2001 - 2 StR 240/01, V.1.).
  • BVerfG, 30.01.2002 - 2 BvR 1970/01

    Zur Beurteilung der Schuldfähigkeit eines Straftäters bei Suchtmittelabhängigkeit

    Danach begründet die Abhängigkeit eines Straftäters von Suchtmitteln und eine daraus folgende Persönlichkeitsstörung nur ausnahmsweise eine erhebliche Verminderung der Steuerungsfähigkeit gemäß § 21 StGB (vgl. BGH, NStZ 2001, S. 82 ; 2001, S. 83 ; 2001, S. 85).
  • LG Kleve, 06.02.2012 - 120 KLs 40/11

    Vorliegen einer "nicht geringe Menge" i.S.d. BtMG ab 0,75 Gramm JWH-018 bei einer

    Betäubungsmittelkonsum, aber auch die Abhängigkeit von Betäubungsmitteln, begründet nach ständiger Rechtsprechung (BGH NStZ 1990, 384; 1999, 448; 2001, 82 und 85) für sich allein noch nicht die erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit im Sinne von § 21 StGB.
  • LG Kleve, 11.08.2010 - 120 KLs 20/10

    Anforderungen an die Feststellung einer hinreichend konkreten Erfolgsaussicht

    Betäubungsmittelkonsum, aber auch die Abhängigkeit von Betäubungsmitteln, begründet nach ständiger Rechtsprechung (BGH NStZ 1990, 384; 1999, 448; 2001, 82 und 85) für sich allein noch nicht die erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit im Sinne von § 21 StGB.
  • LG Hildesheim, 08.07.2009 - 12 Ks 17 Js 4517/07

    Strafvollstreckung: Vollstreckungsreihenfolge bei Anordnung der Unterbringung in

    Die Frage, ob die Heroinabhängigkeit einer Person zu einer Einschränkung oder gar Aufhebung seiner Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt geführt habe, sei unter vier Aspekten zu diskutieren (vgl. insofern auch BGH , NStZ 2001, 82 ; BGH , NStZ 2001, 83 ; BGH , NStZ 1999, 448 ).
  • LG Kleve, 11.08.2017 - 120 KLs 22/17

    Erfolgsaussicht, Unterbringung in einer Entziehungsanstalt, schweigender

    Betäubungsmittelkonsum, aber auch die Abhängigkeit von Betäubungsmitteln, begründet nach ständiger Rechtsprechung (BGH NStZ 1990, 384; 1999, 448; 2001, 82 und 85) für sich allein noch nicht die erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit im Sinne von § 21 StGB.
  • LG Kleve, 13.02.2019 - 120 KLs 38/18

    Motorradclubs "La Familia"

    Betäubungsmittelkonsum, aber auch die Abhängigkeit von Betäubungsmitteln, begründet nach ständiger Rechtsprechung (BGH NStZ 1990, 384; 1999, 448; 2001, 82 und 85) für sich allein noch nicht die erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit im Sinne von § 21 StGB.
  • BayObLG, 25.11.2003 - 4St RR 131/03

    Betäubungsmittelstrafrecht: Feststellung des Mindestschuldumfangs, Erwerb zum

    In Fällen einer Betäubungsmittelabhängigkeit liegt eine erheblich verminderte Schuldfähigkeit in der Regel nur dann vor, wenn langjähriger Betäubungsmittelmissbrauch zu schweren Persönlichkeitsveränderungen geführt hat oder wenn der Täter unter starken körperlichen Symptomen (z.B. Entzugserscheinungen, Schmerzen o.ä.) leidet und durch diese dazu getrieben wird, mittels Straftaten sich Drogen zu verschaffen (st. Rspr., vgl. BGH StV 1988, 198 ; NStZ 2001, 82, 83, 85 ).
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