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Rechtsprechung
   BGH, 21.05.2008 - 5 StR 85/08   

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https://dejure.org/2008,5516
BGH, 21.05.2008 - 5 StR 85/08 (https://dejure.org/2008,5516)
BGH, Entscheidung vom 21.05.2008 - 5 StR 85/08 (https://dejure.org/2008,5516)
BGH, Entscheidung vom 21. Mai 2008 - 5 StR 85/08 (https://dejure.org/2008,5516)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • HRR Strafrecht

    § 240 StGB; § 177 Abs. 2 StGB; § 265 StPO; § 174 Abs. 2 Nr. 1 StGB a.F.
    Abgrenzung von sexueller Nötigung und Nötigung; Hinweispflicht (rechtliches Gehör; Ausschluss einer anderen Verteidigungsmöglichkeit); Tenorierung bei benannten Strafzumessungsregeln (Regelbeispielen; Vergewaltigung); sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Sexualbezogener Körperkontakt als Voraussetzung des Vorliegens einer sexuellen Nötigung; Tatvollendung des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen bei unterbliebener Durchführung des Oralverkehrs

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Nötigung zu einer sexuellen Handlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 177 Abs. 1 § 183 f
    Auffordern zum Entkleiden als sexuelle Handlung; sexuelle Handlung vor dem Täter

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 2008, 623
  • NStZ-RR 2008, 363
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 28.11.2019 - 3 StR 482/19

    Änderung des Schuldspruchs wegen Vergewaltigung (hier: Verbinden der besonders

    In Fällen des Beischlafs und solchen, in denen die besonders erniedrigenden sexuellen Handlungen mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind, hat der Schuldspruch wegen Vergewaltigung zu ergehen (Senat, Beschluss vom 26. August 2005 - 3 StR 260/05, BeckRS 2005, 12750; Beschluss vom 21. Mai 2008 - 5 StR 85/08, NStZ 2008, 623; Fischer, [StGB, 66. Aufl.], § 177 Rn. 160 f.).".
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Rechtsprechung
   BGH, 27.05.2008 - 3 StR 50/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,5120
BGH, 27.05.2008 - 3 StR 50/08 (https://dejure.org/2008,5120)
BGH, Entscheidung vom 27.05.2008 - 3 StR 50/08 (https://dejure.org/2008,5120)
BGH, Entscheidung vom 27. Mai 2008 - 3 StR 50/08 (https://dejure.org/2008,5120)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Aufhebung eines Ausspruchs über die Verfallsanordnung; Anforderungen an die Anordnung des Wertersatzverfalls; Schätzung von Umfang und Wert des Erlangten aufgrund einer hinreichend sicheren Schätzungsgrundlage

  • rechtsportal.de

    StGB § 73 b
    Zulässigkeit und Voraussetzungen einer Schätzung

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 2008, 623
  • StV 2008, 519
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • LG Düsseldorf, 21.07.2017 - 10 KLs 5/13

    Hohe Haftstrafen im sog. Rotlicht Rethelstraßen-Strafverfahren

    Diese berechtigt zwar nicht zu der Schlussfolgerung, dass bei einer gemeinschaftlichen Tatbegehung die Beute ohne weiteres jedem einzelnen Beteiligten in voller Höhe als erlangt zugerechnet werden kann; vielmehr ist die Entstehung und der Umfang einer eigenen faktischen (Mit-) Verfügungsgewalt an der Tatbeute für jeden einzelnen Tatbeteiligten gesondert zu prüfen und bezogen auf die konkreten Fallumstände festzustellen (BGH NStZ-RR 1997, 262; BGH NStZ-RR 2007, 121; BGH NStZ 2008, 623; BGH NStZ 2010, 390 f. und 568 f.; BGH, Beschluss vom 12.05.2009, 4 StR 102/09, juris Rn. 5; Fischer, a.a.O., § 73 Rn. 16).
  • BGH, 18.06.2009 - 3 StR 171/09

    Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (Aufklärungshilfe); Verfall des

    Insbesondere mit Blick auf die Tat II. 3. der Urteilsgründe wird auch zu beachten sein, dass bei mehreren Beteiligten nur das für verfallen erklärt werden kann, was der jeweilige Angeklagte tatsächlich in dem Sinne selbst erlangte, dass er zumindest eine Mitverfügungsgewalt hatte (vgl. BGH NStZ 2008, 623).
  • LG Saarbrücken, 20.07.2010 - 2 Qs 17/10

    Höhe des zu arretierenden Vermögens bei einem nach bürgerlichem Recht

    Vielmehr ist entscheidend, ob der von der Arrest- bzw. Verfallsanordnung betroffene Tatbeteiligte hinsichtlich des Erlöses zumindest zeitweise (Mit-)Verfügungsgewalt innehatte (BGH NStZ-RR 2009, 320; BGH NStZ 2008, 623; NStZ-RR 2007, 121; NStZ 2003, 198; NStZ-RR 1997, 262; Fischer, StGB, 57. Auflage, § 73 Rdnr. 16; Landgericht Münster, Beschluss vom 10.02.2005, Az.: 12 Qs 53/04 - zitiert nach juris; weitergehend OLG Zweibrücken NStZ 2003, 446, 447).
  • LG Krefeld, 03.04.2020 - 22 KLs 57/19
    Eine Zurechnung nach den Grundsätzen der Mittäterschaft mit der Folge einer gesamtschuldnerischen Haftung käme nur in Betracht, wenn sich die Beteiligten darüber einig waren, dass jedem einzelnen Tatbeteiligten zumindest Mitverfügungsgewalt über die jeweiligen Taterlöse zukommen sollte und der einzelne Tatbeteiligte diese auch tatsächlich hatte (BGH, Beschluss vom 27.5. 2008 - 3 StR 50/08).
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