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Rechtsprechung
   BGH, 20.06.1996 - 4 StR 262/96   

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https://dejure.org/1996,3706
BGH, 20.06.1996 - 4 StR 262/96 (https://dejure.org/1996,3706)
BGH, Entscheidung vom 20.06.1996 - 4 StR 262/96 (https://dejure.org/1996,3706)
BGH, Entscheidung vom 20. Juni 1996 - 4 StR 262/96 (https://dejure.org/1996,3706)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Betäubungsmittelvorrat - Bereithalten zum Verkauf - Einzelveräußerungen - Handeltreiben - Einzige Tat

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BtMG § 29, § 29a, § 30

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1996, 344 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 26.02.1997 - 3 StR 586/96

    Vorliegen von Tateinheit bei mehreren Fälle des unerlaubten Handeltreibens mit

    Soweit der Bundesgerichtshof die Annahme von Tatmehrheit beanstandet und dabei zur Begründung ausgeführt hat, es könne der Verkauf der Kleinmengen aus dem Vorrat "nicht ausgeschlossen werden", lagen Sachverhalte zugrunde, bei denen hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte für diese Fallgestaltung vorgelegen hatten (vgl. BGH StV 1994, 658; BGHR BtMG § 29 III Nr. 1 Konkurrenzen 1; BGH, Beschluß vom 20. Juni 1996 - 4 StR 262/96) bzw. bei denen die Bewertungseinheit nahelag (BGHR BtMG § 29 Bewertungseinheit 3), oder es handelte sich um nicht die Entscheidung tragende Erwägungen (vgl. BGHR BtMG § 29 Bewertungseinheit 1).
  • BGH, 12.11.1996 - 1 StR 469/96

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines besonders schweren Fall des

    Demgemäß liegt hier lediglich unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in zwei - jeweils zu Bewertungseinheiten verbundenen - Fällen vor (vgl. dazu BGHSt 30, 28; BGHR BtMG § 29 Abs. 1 Nr. 1 Handeltreiben 27, 44; Konkurrenzen 4; BGH, Beschluß vom 20. Juni 1994 - 4 StR 262/96 m.w.Nachw.).
  • BGH, 05.10.2000 - 4 StR 377/00

    Fehlerhafte unterlassene Prüfung einer Unterbringung des Angeklagten in einer

    a) Da hier mit Rücksicht auf die Zäsurwirkung der Verurteilung des Angeklagten durch das Amtsgericht Halle-Saalkreis vom 20. April 1999 die Bildung einer Gesamtstrafe aus den beiden wegen der abzuurteilenden Taten zu verhängenden Einzelstrafen ausgeschlossen ist, wird ein sich dadurch für den Angeklagten möglicherweise ergebender Nachteil infolge eines zu hohen Gesamtstrafübels gegebenenfalls auszugleichen und dazu die nicht in die Gesamtstrafe einbeziehbare Einzelstrafe herabzusetzen sein, um eine insgesamt gerechte Bestrafung des Angeklagten zu erreichen (vgl. BGHSt 41, 310, 313; BGH NStZ-RR 1996, 344).
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Rechtsprechung
   LG Kassel, 11.12.1995 - 556 Js 10002.3/95   

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https://dejure.org/1995,9372
LG Kassel, 11.12.1995 - 556 Js 10002.3/95 (https://dejure.org/1995,9372)
LG Kassel, Entscheidung vom 11.12.1995 - 556 Js 10002.3/95 (https://dejure.org/1995,9372)
LG Kassel, Entscheidung vom 11. Dezember 1995 - 556 Js 10002.3/95 (https://dejure.org/1995,9372)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    BtMG § 29a Abs. 1 Nr. 2
    Nicht geringe Menge Amphetamin, MDA, MDE und MDMA

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1996, 344
 
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Wird zitiert von ...

  • BayObLG, 04.08.2000 - 4St RR 99/00

    Betäubungsmittelstrafrecht: Feststellungen zum Mindestschuldumfang,

    Ohne Feststellungen zum Mindestgewicht der veräußerten Tabletten und zu deren Mindestwirkstoffgehalt (vgl. hierzu BGHSt 42, 255/267; LG Kassel NStZ-RR 1996, 344 ; Weber Vorbem. §§ 29 ff. Rn. 522) läßt sich die Mindestanzahl der aus den Tabletten zu gewinnenden Konsumportionen und damit der Schuldumfang bei den einzelnen Erwerbshandlungen nicht abschätzen.
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