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Rechtsprechung
   BGH, 15.04.1997 - 1 StR 144/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,4648
BGH, 15.04.1997 - 1 StR 144/97 (https://dejure.org/1997,4648)
BGH, Entscheidung vom 15.04.1997 - 1 StR 144/97 (https://dejure.org/1997,4648)
BGH, Entscheidung vom 15. April 1997 - 1 StR 144/97 (https://dejure.org/1997,4648)
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Schlag mit der Schaufel

§ 222 StGB - § 212, § 15 StGB, bedingter Vorsatz, Gefahrbewußtsein

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Alkoholbedingte Minderung der Steuerungsfähigkeit - Annahme des bedingten Tötungsvorsatzes auf Grund gefährlicher Gewalthandlungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 212

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1997, 223
  • NStZ-RR 1997, 233
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 09.01.2013 - 5 StR 395/12

    Abgrenzung von Tötungseventualvorsatz und Körperverletzungsvorsatz (Indizwirkung

    Trotz dieses gewichtigen Beweisanzeichens ist aber in einer Gesamtschau auch die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass der Täter die Gefahr der Tötung nicht erkannt oder jedenfalls darauf vertraut hat, ein solcher Erfolg werde nicht eintreten (vgl. BGH, Beschluss vom 18. Mai 2011 - 1 StR 179/11, StV 2012, 89, 90, und Urteil vom 15. April 1997 - 1 StR 144/97, NStZ-RR 1997, 233).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 24.01.1997 - 2 (s) Sbd 5 - 241/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,18408
OLG Hamm, 24.01.1997 - 2 (s) Sbd 5 - 241/96 (https://dejure.org/1997,18408)
OLG Hamm, Entscheidung vom 24.01.1997 - 2 (s) Sbd 5 - 241/96 (https://dejure.org/1997,18408)
OLG Hamm, Entscheidung vom 24. Januar 1997 - 2 (s) Sbd 5 - 241/96 (https://dejure.org/1997,18408)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • AG Dortmund - 76 Ls 55/95
  • OLG Hamm, 24.01.1997 - 2 (s) Sbd 5 - 241/96

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1997, 223
  • StV 1997, 426
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamm, 01.03.2002 - 2 (s) Sbd 6-161/01

    Pauschvergütung, Verbindung von Verfahren, Vorverfahrensgebühr, Beiordnung nach

    5-241/96, ZAP EN-Nr. 392/97 = StraFo 1997, 159 = NStZ-RR 1997, 223 = JurBüro 1997, 362 = StV 1997, 426 = AGS 1999 betreffend die Berücksichtigung von nach einem rechtzeitigen Beiordnungsantrag als Wahlverteidiger erbrachte Tätigkeiten, sowie Beschluss vom 9. Januar 2001, 2 (s) Sbd.
  • OLG Hamm, 17.05.2001 - 2 (s) Sbd 6-72/01

    Pauschvergütungsbewilligung, Berücksichtigung der als Wahlverteidiger erbrachten

    Bei der Prüfung der Frage des "besonderen Umfangs" sind alle vom Antragsteller für den ehemaligen Angeklagten erbrachte Tätigkeiten zu berücksichtigen, also auch die, die er noch vor seiner Bestellung zum Pflichtverteidiger als Wahlverteidiger erbracht hat, und zwar unabhängig davon, wann über den Antrag des Antragstellers auf Beiordnung zum Pflichtverteidiger vom 3. November 2000 hätte entschieden werden können bzw. müssen (vgl. dazu Senat in JurBüro 1997, 362 = AGS 1999, 28).
  • OLG Hamm, 07.06.2000 - 2 (s) Sbd 6-70/00

    besonderer Umfang, Berücksichtigung von zwischen Antragstellung und Beiordnung

    Der Senat hat jedoch bereits wiederholt entschieden, dass das nicht der Fall ist, wenn der Rechtsanwalt früher hätte beigeordnet werden können; ein insoweit festzustellendes Versäumnis der Justizbehörden kann nicht zu seinen Lasten gehen (vgl. dazu grundlegend Senat in StV 1997, 426 = StraFo 1997, 159 = NStZ-RR 1997, 223 = JurBüro 1997, 362 = AGS 1999, 28; zustimmend Marberth StraFo 1997, 225, 229).
  • OLG Hamm, 28.09.2000 - 2 (s) Sbd 6-164/00

    Pauschvergütung für Nebenkläger, Umfang der zu berücksichtigen Tätigkeiten,

    Unter Berücksichtigung der ständigen Rechtsprechung des Senats, wonach auch vor der Beiordnung erbrachte Tätigkeiten bei der Bewilligung einer Pauschvergütung zu berücksichtigen sind, sofern nicht unmittelbar im Anschluss an den Beiordnungsantrag über diesen entschieden wurde (vgl. StraFo 1997, 159; NStZ-RR 1997, 223; JurBüro 1997, 362), sind entgegen der Ansicht des Vertreters der Landeskasse jedoch auch die Tätigkeiten des Nebenklägervertreters zu berücksichtigen, die dieser nach dem 1. Dezember 1998 erbracht hat.
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 19.12.1996 - 2 (s) Sbd 5 - 184/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,9086
OLG Hamm, 19.12.1996 - 2 (s) Sbd 5 - 184/96 (https://dejure.org/1996,9086)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19.12.1996 - 2 (s) Sbd 5 - 184/96 (https://dejure.org/1996,9086)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19. Dezember 1996 - 2 (s) Sbd 5 - 184/96 (https://dejure.org/1996,9086)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1997, 223
  • StV 1997, 427
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerfG, 01.02.2005 - 2 BvR 2456/04

    Vergütungsanspruch des Pflichtverteidigers - Zur Auslegung und Anwendung des § 99

    Hinsichtlich der Dauer der einzelnen Verhandlungstage ist für Verfahren vor Amtsgerichten jedenfalls dann ein überdurchschnittlicher Umfang angenommen worden, wenn sich die Sitzung über mehr als fünf Stunden erstreckt hat (vgl. Thüringisches Oberlandesgericht, StV 1997, S. 427; OLG Dresden bei Kotz, NStZ-RR 2001, S. 289 ; Madert, in: Gerold/Schmidt/von Eicken/Madert/Müller-Raabe, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 2004, § 51, Rn. 18; Göttlich/Mümmler/Rehberg/Xanke, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 1. Aufl., 2004, S. 689); in einer Dauer von fünf Stunden hat auch der Gesetzgeber eine maßgebliche Schwelle gesehen (vgl. Nm. 4110, 4116, 4122, 4128, 4134 des Vergütungsverzeichnisses zu dem am 1. Juli 2004 in Kraft getretenen Rechtsanwaltsvergütungsgesetz).
  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-266/99

    Bewilligung einer Pauschvergütung erst nach rechtskräftigem Abschluß des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).
  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-265/99

    Bewilligung einer Pauschvergütung erst nach rechtskräftigem Abschluß des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).
  • OLG Jena, 22.01.2002 - AR (S) 152/01

    Vorschuss bei Pauschvergütung für Pflichtverteidiger

    Der Antragsteller muss zur Begründung eines Antrags auf Bewilligung eines Vorschusses im einzelnen darlegen, welche konkrete zeitliche Beanspruchung das Verfahren für ihn bislang erfordert hat (OLG Hamm StV 1997, 427 f.), insbesondere welche konkrete Tätigkeiten er bislang er im konkreten Verfahren entfaltet hat.
  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-178/9

    Bewilligung einer Pauschvergütung erst nach rechtskräftigem Abschluß des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).
  • OLG Hamm, 19.05.2000 - 2 (s) Sbd 6-80/00

    Pauschvergütung; Vorschuß; Abschluss des Verfahrens; ausreichende Begründung des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFo 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie zuletzt vom 15. Dezember 1999 in 2 (s) Sbd.
  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-178/99

    Pauschvergütung, Vorschuss, Gesamtschau, Teilzahlung, unzumutbare Härte,

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 =.
  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6
    nahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613,.
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