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Rechtsprechung
   BGH, 09.09.1997 - 4 StR 401/97   

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https://dejure.org/1997,2661
BGH, 09.09.1997 - 4 StR 401/97 (https://dejure.org/1997,2661)
BGH, Entscheidung vom 09.09.1997 - 4 StR 401/97 (https://dejure.org/1997,2661)
BGH, Entscheidung vom 09. September 1997 - 4 StR 401/97 (https://dejure.org/1997,2661)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Annahme einer tateinheitlichen Begehung bei Sexualdelikten - Anforderungen an einen Rücktritt von einer versuchten Vergewaltigung - Mindestanforderungen an eine Gewalthandlung im Sinne des § 177 Abs. 1 StGB a.F.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 177, § 52

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1998, 103
  • StV 1998, 376
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 23.09.1999 - 4 StR 700/98

    Brandstiftung und Versicherungsbetrug

    In Fällen, in denen die Anwendung alten und neuen Rechts in Betracht kommt, ist ein Gesamtvergleich des früheren und des derzeit geltenden Rechts anzustellen, anzuwenden ist das Recht, das im konkreten Fall mit seinen Besonderheiten die mildeste Beurteilung zuläßt (BGHSt 22, 25; BGH NStZ-RR 1998, 103, 104; 105, 106; Tröndle/Fischer aaO § 2 Rdn. 10 m.w.N.).
  • BGH, 19.11.2009 - 3 StR 87/09

    Sexuelle Nötigung (sexualbezogener Körperkontakt zwischen Täter oder Drittem

    Zwar ist Tateinheit anzunehmen, wenn eine Nötigung mehrerer Tatopfer durch dieselbe Drohung vorliegt (BGHR StGB § 52 Abs. 1 Rechtsgüter, höchstpersönliche 1; BGH NStZ-RR 1998, 103, 104; Beschl. vom 17. Juli 2007 - 4 StR 220/07; zur Tateinheit bei Handlungen unter Ausnutzung einer einheitlichen, während des gesamten Geschehens fortwirkenden Gewalt vgl. BGH NStZ 1999, 618, 619; zur Tateinheit aufgrund einer einheitlichen Täuschungshandlung gegenüber mehreren Geschädigten vgl. BGHR StGB § 52 Abs. 1 Handlung, dieselbe 30; BGH bei Holtz MDR 1970, 381 f.).
  • BGH, 21.10.1999 - 4 StR 376/99

    (Schwerer) Menschenhandel; Beweiswürdigung; In dubio pro reo; Zweifelsgrundsatz;

    Die neu eingeführte Tatbestandsalternative "Ausnutzung einer schutzlosen Lage", die hier zu bejahen wäre, kann im Hinblick auf das Rückwirkungsverbot (Art. 103 Abs. 2 GG) nicht zur Anwendung gelangen (vgl. BGH NStZ-RR 1998, 103,104).
  • BGH, 28.10.1999 - 4 StR 460/99

    Verfahrenseinstellung; Anstiftung zum Versicherungsmißbrauch; Grundsatz der

    In Fällen, in denen die Anwendung alten und neuen Rechts in Betracht kommt, ist ein Gesamtvergleich des früheren und des derzeit geltenden Rechts anzustellen; anzuwenden ist das Recht, das im konkreten Fall mit seinen Besonderheiten die mildeste Beurteilung zuläßt (BGHSt 22, 25; BGH NStZ-RR 1998, 103, 104; 105, 106).
  • BGH, 19.09.2000 - 4 StR 357/00

    Gesamtstrafenbildung; Zäsur; Doppelverwertungsverbot (Eigennützigkeit als

    In Fällen, in denen die Anwendung alten und neuen Rechts in Betracht kommt, ist ein Gesamtvergleich des früheren und des derzeit geltenden Rechts anzustellen; anzuwenden ist das Recht, das im konkreten Fall mit seinen Besonderheiten die mildeste Beurteilung zuläßt (vgl. BGHSt 20, 22, 25; BGH NStZ-RR 1998, 103, 104; 105, 106; BGH NStZ 2000, 136).
  • BGH, 25.11.1997 - 4 StR 519/97

    Rüge der Verletzung formellen und sachlichen Rechts - Gemeinschaftliche

    Allein die resignierende Angst und die Vorstellung der Zeugin Ko., den Angeklagten ohnehin wehrlos ausgeliefert zu sein und deshalb alles erdulden zu müssen (UA S. 16 und 19), rechtfertigt die Anwendung der §§ 177, 178 a.F. StGB genausowenig wie die Verabredung der Angeklagten, notfalls gegen den Willen der Zeugin mit ihr sexuell verkehren zu wollen (UA S. 14; vgl. BGH, Beschlüsse vom 9. September 1997 - 4 StR 401/97 - und vom 1. August 1996 - 4 StR 321/96 -).".
  • OLG Hamm, 29.08.2000 - 5 Ss 877/00

    Sexuelle Nötigung, ausreichende Feststellung, Begriff der Gewalt, Vorsatz,

    Eine schutzlose Lage des Opfers im Sinne dieser Bestimmung besteht nur dann, wenn aufgrund äußerer Umstände (z.B. Einsamkeit des Ortes, Fehlen von Fluchtmöglichkeiten, Abwesenheit schutzbereiter Dritter) die Möglichkeit des Opfers, sich der Einwirkung des Täters zu entziehen, wesentlich herabgesetzt ist (vgl. Tröndle/Fischer, a.a.O., § 177 Rdnr. 12; BGH NStZ-RR 98, 103).
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Rechtsprechung
   BGH, 20.11.1997 - 4 StR 538/97   

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https://dejure.org/1997,3914
BGH, 20.11.1997 - 4 StR 538/97 (https://dejure.org/1997,3914)
BGH, Entscheidung vom 20.11.1997 - 4 StR 538/97 (https://dejure.org/1997,3914)
BGH, Entscheidung vom 20. November 1997 - 4 StR 538/97 (https://dejure.org/1997,3914)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Geringfügigkeit der Beute bei schwerer räuberischer Erpressung - Strafmildernde Berücksichtigung des Fehlens eines finanziellen Schadens - Strafmildernde Berücksichtigung eines Geständnisses - Auswirkungen einer fehlerhaften Berechnung der Blutalkoholkonzentration - ...

  • rechtsportal.de

    StGB § 46; StGB § 55

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1998, 103
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 08.06.2011 - 4 StR 111/11

    Beratung nach Wiedereintritt in die Verhandlung (Darlegungsvoraussetzungen an die

    Die gegen den Angeklagten Ak. verhängte Gesamtfreiheitsstrafe kann nicht bestehen bleiben, weil es das Landgericht unterlassen hat, die gemäß § 55 Abs. 1 StGB in die Gesamtstrafe einbezogenen Einzelstrafen aus dem Urteil des Landgerichts Bielefeld vom 7. Dezember 2009 mitzuteilen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 12. Dezember 1986 - 3 StR 530/86, BGHR § 55 Abs. 1 Satz 1 Strafen, einbezogene 1; vom 20. November 1997 - 4 StR 538/97, NStZ-RR 1998, 103; Fischer, StGB, 58. Aufl., § 55 Rn. 17).
  • LG Hagen, 20.12.2010 - 31 Ks 8/10

    Nichtvorliegen der Voraussetzungen einer Alkoholintoxikation mit einer

    Ausgehend von den oben genannten Werten ergibt sich demnach im Wege der Rückrechnung unter Zugrundelegung eines stündlichen Abbauwertes von 0, 2 %o und eines (einmaligen) Sicherheitszuschlages von 0, 2 %o (vgl. BGH NStZ-RR 1998, 103; Fischer, StGB, 57. Auflage, § 20 StGB Rn. 13) eine tatzeitliche Blutalkoholkonzentration des Angeklagten von 2, 84 %o bzw. 2,88 %o, wobei im Rahmen der Prüfung der Schuldfähigkeit hier zugunsten des Angeklagten von dem höheren Wert auszugehen ist.
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