Weitere Entscheidung unten: BGH, 18.01.2000

Rechtsprechung
   BGH, 29.02.2000 - 1 StR 46/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,3761
BGH, 29.02.2000 - 1 StR 46/00 (https://dejure.org/2000,3761)
BGH, Entscheidung vom 29.02.2000 - 1 StR 46/00 (https://dejure.org/2000,3761)
BGH, Entscheidung vom 29. Februar 2000 - 1 StR 46/00 (https://dejure.org/2000,3761)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • HRR Strafrecht

    § 29 Abs. 1 Nr. 1 BtMG; § 25 Abs. 1 StGB; § 27 StGB; § 240 StGB; § 249 StGB; § 134 BGB
    Abgrenzung von Täterschaft und Beihilfe beim unerlaubten Handeltreiben; Abgrenzung Raub und Nötigung; Fremde Sache; Unwirksamkeit der Übereignung

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Wolters Kluwer

    Betäubungsmittel - Handeltreiben - Einfuhr - Raub - Fremde Sache - Nötigung - Strafausspruch - Strafrahmen - Änderung - Schuldspruch - Einheitsstrafe

  • Judicialis

    StPO § 349 Abs. 2 und 4; ; BtMG § 29 Abs. 1 Nr. 1; ; StGB § 27 Abs. 2; ; StGB § 49 Abs. 1

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BtMG § 29 Abs. 1 Nr. 1
    Eigennutz beim täterschaftlichen Handeltreiben mit BtM

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2000, 234
  • StV 2000, 619
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 15.04.2021 - 5 StR 371/20

    Rechtswidrigkeit der erstrebten Bereicherung bei der Erpressung

    aa) Aus dem gesetzlichen Verbot des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln (vgl. § 3 Abs. 1 Nr. 1 BtMG) folgt nach § 134 BGB die Nichtigkeit sämtlicher zur Durchführung eines solchen Geschäfts getroffenen schuldrechtlich und dinglich wirkenden Willenserklärungen (st. Rspr.; vgl. etwa BGH, Beschlüsse vom 11. Juni 1985 - 5 StR 275/85, BGHSt 33, 233; vom 29. Februar 2000 - 1 StR 46/00? NStZ-RR 2000, 234; vom 2. Oktober 2012 - 3 StR 320/12, Rn. 3; Urteile vom 4. November 1982 - 4 StR 451/82, BGHSt 31, 145, 146 f.; vom 7. August 2003 - 3 StR 137/03, BGHSt 48, 322, 325 f.).
  • BGH, 06.12.2017 - 2 StR 46/17

    Unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (erforderliche Eigennützigkeit;

    Ob dies gegeben ist, ist aufgrund einer restriktiven Auslegung festzustellen (BGH, Beschluss vom 29. Februar 2000 - 1 StR 46/00, NStZ-RR 2000, 234; Beschluss vom 16. November 2001 - 3 StR 371/01, StV 2002, 254 f.).
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Rechtsprechung
   BGH, 18.01.2000 - 4 StR 599/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,3829
BGH, 18.01.2000 - 4 StR 599/99 (https://dejure.org/2000,3829)
BGH, Entscheidung vom 18.01.2000 - 4 StR 599/99 (https://dejure.org/2000,3829)
BGH, Entscheidung vom 18. Januar 2000 - 4 StR 599/99 (https://dejure.org/2000,3829)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • HRR Strafrecht

    § 44 StPO; § 253 StGB; § 255 StGB; § 52 StGB
    Vollendung; Räuberische Erpressung; Nachteilszufügung; Vermögensnachteil; Vermögensgefährdung; Ausstellung eines Schuldscheins; Tatbestandliche Handlungseinheit

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Wolters Kluwer

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Frist - Berufung - Revision - Nachteilszufügung - Schuldschein - Sachrüge - Räuberische Erpressung - Versuch - Konkurrenzen - Gesamtstrafe

  • Judicialis

    StPO § 44; ; StPO § 349 Abs. 2; ; StPO § 349 Abs. 4; ; StPO § 344 Abs. 2 Satz 2; ; StPO § 265; ; StPO § 358 Abs. 2 Satz 1; ; StGB § 255; ; StGB § 253; ; StGB § 55

  • ra.de
  • rechtsportal.de

    StGB § 253 Abs. 1
    Ausstellen eines Schuldscheins als Vermögensschaden bei der Erpressung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2000, 234
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 04.09.2001 - 1 StR 167/01

    Nötigung; Schwere räuberische Erpressung; Begriff des Vermögens (Unerlaubter

    In solchen Fällen findet auch der Erpressungstatbestand jedenfalls dann Anwendung, wenn unmittelbar anschließend das Mittel der Gewalt eingesetzt wird, um das Opfer zu einem solchen Verhalten zu nötigen (vgl. auch BGHSt 25, 224, 226; BGH NJW 1984, 501; BGHR StGB § 263 1 Versuch 1 m.w.N.; zum umgekehrten Fall, daß der Käufer sein Geld mit Nötigungsmitteln zurückverlangt, vgl. BGH NStZ-RR 2000, 234).
  • BGH, 30.09.2010 - 3 StR 294/10

    Fahren ohne Fahrerlaubnis (Tatbegriff); besonders schwere räuberische Erpressung

    Voraussetzung für die Zufügung eines Vermögensnachteils ist jedoch, dass durch die zusätzlich erlangte Kenntnis von der Geheimzahl mit wirtschaftlichen Nachteilen für das Vermögen des Genötigten bzw. des betroffenen Bankinstituts ernstlich zu rechnen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 18. Januar 2000 - 4 StR 599/99, NStZ-RR 2000, 234, 235).
  • BGH, 19.05.2020 - 6 StR 85/20

    Räuberische Erpressung (Vermögensnachteil: Vermögensgefährdung bei Kenntnis der

    Voraussetzung für die Zufügung eines Vermögensnachteils ist jedoch, dass durch die zusätzlich erlangte Kenntnis von der Geheimzahl mit wirtschaftlichen Nachteilen für das Vermögen des Genötigten bzw. des betroffenen Bankinstituts ernstlich zu rechnen ist (vgl. BGH, Urteile vom 30. September 2010 - 3 StR 294/10, NStZ 2011, 212, 213; vom 17. August 2004, aaO; Beschluss vom 18. Januar 2000 - 4 StR 599/99, NStZ-RR 2000, 234, 235).
  • BGH, 22.11.2011 - 4 StR 480/11

    Konkurrenzen bei der (versuchten) räuberischen Erpressung (Handlungseinheit;

    Der Umstand, dass es sich hierbei nur um ein zufälliges Zusammentreffen gehandelt hat, steht der Annahme einer rechtlichen Bewertungseinheit nicht entgegen (vgl. BGH, Beschluss vom 18. Januar 2000 - 4 StR 599/99; NStZ-RR 2000, 234, 235).
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