Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 05.12.2000 - 1 Ws 496/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,3394
OLG Naumburg, 05.12.2000 - 1 Ws 496/00 (https://dejure.org/2000,3394)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 05.12.2000 - 1 Ws 496/00 (https://dejure.org/2000,3394)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 05. Dezember 2000 - 1 Ws 496/00 (https://dejure.org/2000,3394)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Trunkenheit im Verkehr; Fahren unter Alkoholeinfluss; Absolute Fahruntüchtigkeit; Eröffnung des Hauptverfahrens; Eröffnungsbeschluss; Hinreichender Tatverdacht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Feststellung der absoluten Fahruntüchtigkeit anhand Atemalkoholmessung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Trunkenheitsfahrt - Verwertung der Atemalkohol-Messung bei absoluter Fahruntüchtigkeit

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2001, 105
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 31.03.2017 - 1 Ws 137/16

    Auslegung des Tatbestandsmerkmals "Entziehen" i.S. von § 235 Abs. 2 Nr. 1 StGB

    Die Wahrscheinlichkeit muss aber so groß sein, dass es einer Entscheidung des erkennenden Gerichts bedarf, um festzustellen, ob noch bestehende Zweifel gerechtfertigt sind (vgl. KK-StPO- Treier , a.a.O.; Meyer-Goßner/Schmitt, a.a.O., § 203 Rn. 2; OLG Naumburg B. v. 5.12.2000 - 1 Ws 496/00).
  • BGH, 03.04.2001 - 4 StR 507/00

    Atemalkoholmessung

    In bisher veröffentlichten Entscheidungen hat die Rechtsprechung jedenfalls eine Verurteilung wegen "absoluter" Fahruntüchtigkeit nach § 316 StGB allein aufgrund eines den Grenzwert von 0, 55 mg/1 erreichenden bzw. übersteigenden AAK-Wertes auch abgelehnt (vgl. OLG Naumburg, Urteil vom 29. November 2000, zfs 2001, 135 mit Anm.Bode, und Beschlüsse vom 5. Dezember 2000, zfs 2001, 136 = NStZ-RR 2001, 105 und zfs 2001, 137).
  • KG, 22.03.2007 - 1 Ss 515/06

    Trunkenheit im Straßenverkehr: Anforderungen an die Urteilsausführungen bei

    Das Ergebnis wäre lediglich eine statistische Wahrscheinlichkeitsaussage und kann deshalb allenfalls als Beweisanzeichen für eine alkoholbedingte Fahrunsicherheit gewertet werden [vgl. OLG Naumburg NStZ-RR 2001, 105].
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