Rechtsprechung
   BGH, 17.07.2001 - 4 StR 212/01   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Jurion

    Gesamtfreiheitsstrafe - Verfall sichergestellten Bargeldes - Verfall eines Geldbetrages - Gewährung von Zahlungserleichterungen - Wiedereinsetzung - Fristversäumnis - Sachrüge - Gesamtstrafenfähigkeit - Nachträgliche Gesamtstrafenbildung - Nachträgliche Einbeziehung - Zäsurwirkung

  • nwb

    StPO § 44, § 349 Abs. 2, § 349 Abs. 4, § 358 Abs. 2, § 44 Satz 1; StGB § 55, § 53, § 54

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 55 Abs. 1
    Zäsurwirkung eines früheren Urteils bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2001, 368



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 09.07.2003 - 2 StR 125/03  

    Strafaussetzung zur Bewährung (Prognosezeitpunkt bei nachträglicher

    Zwar ist Grundgedanke des § 55 StGB, daß Taten, die bei gemeinsamer Aburteilung nach §§ 53, 54 StGB behandelt worden wären, auch bei getrennter Aburteilung dieselbe Behandlung erfahren sollen, so daß der Täter im Endergebnis weder besser noch schlechter gestellt ist (vgl. ua BGHSt 32, 190, 193 m.w.N.; BGH NStZ-RR 1999, 268; 2001, 368, 369).
  • BGH, 29.09.2009 - 1 StR 451/09  

    Nachträgliche Gesamtstrafenbildung (Durchbrechung der Rechtskraft); Anrechnung

    Ergänzend wird auf den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 17. Juli 2001 - 4 StR 212/01 - verwiesen.
  • BGH, 17.06.2003 - 2 StR 105/03  

    Nachträgliche Bildung der Gesamtstrafe

    Durch die nachträgliche Gesamtstrafenbildung soll ein Angeklagter, dessen mehrere Straftaten in verschiedenen Verfahren abgeurteilt werden, nicht schlechter, aber auch nicht besser gestellt werden, als wenn alle Taten in einem, und zwar dem zuerst durchgeführten Verfahren abgeurteilt worden wären (vgl. ua BGHSt 32, 190, 193; 33, 367, 368; BGH NStZ-RR 1999, 268; 2001, 368).
  • BGH, 20.08.2014 - 3 StR 320/14  

    Rechtsfehlerhafte Gesamtstrafenbildung (Einbeziehung einer nicht erledigten

    Die vom Landgericht vorgenommene Einbeziehung der durch das Amtsgericht Oldenburg am 4. Februar 2013 verhängten Geldstrafe kam daher aus Rechtsgründen nicht in Betracht (vgl. BGH, Beschluss vom 17. Juli 2001 - 4 StR 212/01, NStZ-RR 2001, 368, 369 mwN).
  • OLG Celle, 13.03.2013 - 32 Ss 41/13  

    Gesamtstrafenbildung: Nachträgliche Gesamtstrafenbildung aus Freiheitsstrafen und

    Bei einer nachträglichen Gesamtstrafenbildung nach § 55 StGB müssen hingegen auch Umstände berücksichtigt werden, die erst später entstanden sind, es kommt auf die Umstände zum Zeitpunkt der Gesamtstrafenbildung an (BGH NStZ-RR 2001, 368; BGH NJW 2003, 2841; vgl. auch Schönke-Schröder-Stree a.a.O. § 55 Rdnr. 39).
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