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Rechtsprechung
   BGH, 22.08.2001 - 1 StR 354/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,2600
BGH, 22.08.2001 - 1 StR 354/01 (https://dejure.org/2001,2600)
BGH, Entscheidung vom 22.08.2001 - 1 StR 354/01 (https://dejure.org/2001,2600)
BGH, Entscheidung vom 22. August 2001 - 1 StR 354/01 (https://dejure.org/2001,2600)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    § 146 StPO; § 146a Abs. 2 StPO; § 346 Abs. 1 StPO; § 273 Abs. 4 StPO
    Revisionseinlegung (Wirksame Unterzeichnung durch einen allgemeinen Vertreter trotz sukzessiver Mehrfachverteidigung); Verwerfung einer Revision als unzulässig (Prüfungskompetenz des Eingangsgerichts, fehlende Vertretungsbefugnis); Unwirksame Urteilszustellung ...

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Revision - Allgemeine Sachrüge - Vertretungsbefugnis - Verbot der Mehrfachverteidigung - Revisionserklärungen - Revisionsbegründungsfrist - Zustellung der schriftlichen Urteilsgründe - Fertigstellung des Hauptverhandlungsprotokolls

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 146
    Kein Verbot der sukzessiven Mehrfachverteidigung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2002, 12
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 13.08.2014 - 2 StR 573/13

    Revision des Nebenklägers (Unterzeichnung der Revisionsbegründung durch anderen

    bb) Zulässig ist dagegen das Tätigwerden eines anderen Rechtsanwalts, wenn dieser als allgemeiner Vertreter gemäß § 53 Abs. 2 BRAO bestellt wurde, denn diese Bestellung erstreckt sich auch auf die Bestellung als Beistand (BGH, Beschluss vom 6. September 2000 - 3 StR 349/00; vgl. für die Pflichtverteidigerbestellung: BGH, Urteil vom 2. September 1975 - 1 StR 380/75, NJW 1975, 2351; Beschluss vom 22. August 2001 - 1 StR 354/01, NStZ-RR 2002, 12; vgl. auch Beschluss vom 13. April 2010 - 3 StR 24/10).
  • OLG Celle, 19.12.2008 - 2 Ws 365/08

    Verteidigergebühren: Vergütungsanspruch des tageweise als Vertreter des

    Der bestellte Verteidiger kann sich bei vorübergehender Verhinderung mit Genehmigung des Vorsitzenden des erkennenden Gerichts durch einen anderen Rechtsanwalt vertreten lassen (vgl. KG NStZ-RR 2005, 327, 328 und StraFo 2008, 349; OLG Hamm, Beschluss vom 3. Oktober 1983, 1 Ws 144/83, juris; OLG Frankfurt NJW 1980, 1703; LR-Lüderssen/Jahn, StPO 26. Aufl. 2007, Rdnr. 36 zu § 142; Meyer-Goßner, StPO, 51. Aufl., Rdnr. 15 zu § 142) und der allgemeine Vertreter des beigeordneten Verteidigers i. S. von § 53 BRAO kann die Pflichtverteidigung für den beigeordneten Verteidiger führen (BGH NStZ 1992, 248; NStZ-RR 2002, 12).
  • OLG Karlsruhe, 28.07.2005 - 2 Ss 83/05

    Strafverfahren: Besorgnis der Befangenheit des erkennenden Richters bei objektiv

    Die Revision wurde nicht fristgerecht eingelegt, weil die Rechtsmittelschrift vom 3. Dezember 2004 nicht von dem Pflichtverteidiger, sondern von seinem Sozius unterzeichnet war, der die Pflichtverteidigung nicht ohne Weiteres für den bestellten Verteidiger führen darf (vgl. BGH StV 1981, 393); dass der Sozius als allgemeiner Vertreter des Pflichtverteidigers gehandelt hat (vgl. BGH NStZ-RR 2002, 12; NStZ 1992, 248), ist weder vorgetragen noch sonst ersichtlich.
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 10.10.2001 - 3 Ss 295/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,5353
OLG Frankfurt, 10.10.2001 - 3 Ss 295/01 (https://dejure.org/2001,5353)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 10.10.2001 - 3 Ss 295/01 (https://dejure.org/2001,5353)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 10. Januar 2001 - 3 Ss 295/01 (https://dejure.org/2001,5353)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand; Postzustellung; Verzögerung ; Verschulden; Einlegungsfrist; Darlegungserfordernis

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2002, 12
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.01.2006 - 12 A 4769/05

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen unverschuldeter Fristversäumnis

    vgl. etwa OLG Frankfurt, Beschluss vom 10. Oktober 2001 - 3 Ss 295/01 -, NStZ-RR 2002, 12 m. w. N.
  • OLG Köln, 15.10.2004 - 8 Ss 426/04
    Dieser Mangel führt zur Unzulässigkeit des Antrags (ständige Senatsrechtsprechung, vgl. etwa SenE v. 09.01.2001 - 1 Ws 1/01 - SenE v. 30.04.2001 - Ss 159/01 Z - SenE v. 20.09.2002 - Ss 403/02 - SenE v. 31.01.2003 - Ss 29/03 Z - SenE v. 31.10.2003 - Ss 452/03 Z - vgl. a. KG DAR 2001, 414 = VRS 101, 132; OLG Frankfurt NStZ-RR 2002, 12).
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Rechtsprechung
   LG Hamburg, 06.08.2001 - 616 Qs 41/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,24761
LG Hamburg, 06.08.2001 - 616 Qs 41/01 (https://dejure.org/2001,24761)
LG Hamburg, Entscheidung vom 06.08.2001 - 616 Qs 41/01 (https://dejure.org/2001,24761)
LG Hamburg, Entscheidung vom 06. August 2001 - 616 Qs 41/01 (https://dejure.org/2001,24761)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Auferlegung der Kosten auf Grund der Verweigerung des Zeugnisses; Befugnis zur Entbindung eines Wirtschaftsprüfers von seiner Verschwiegenheitspflicht aus der Berufstätigkeit für eine in Insolvenz geratene juristische Person; Entbindung von der Schweigepflicht als kein ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Strafverfahren; Entbindung eines Wirtschaftsprüfers von der Verschwiegenheitspflicht

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2002, 12
  • NZI 2002, 58
  • StV 2002, 647
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamm, 17.08.2017 - 4 Ws 130/17

    Zeugnisverweigerungsrecht; Berufsgeheimnisträger; Wirtschaftsprüfer; juristische

    Nach einer Ansicht soll eine Entbindung durch den Insolvenzverwalter allein ausreichend sein (OLG Köln, a. a. O.; OLG Nürnberg, StV 2011, 142; OLG Oldenburg, NJW 2004, 2176; LG Hamburg, StV 2002, 647; Meyer-Goßner/Schmitt, a. a. O., § 53 Rn. 46b).
  • OLG Hamm, 27.02.2018 - 4 Ws 9/18

    Aufhebung der Verschwiegenheitspflicht eines Berufsgeheimnisträgers mit

    Nach einer Ansicht ist neben einer Erklärung des aktuell zuständigen Organs bzw. des Insolvenzverwalters eine zusätzliche Erklärung der vormals vertretungsberechtigten Organe nicht erforderlich (OLG Köln, Beschluss v. 01.09.2015, Az.: III-2 Ws 544/15; OLG Nürnberg, Beschluss v. 18.06.2009, Az.:1 Ws 289/09; OLG Oldenburg Beschluss v. 28.05.2004, Az.: 1 Ws 242/04; LG Bonn, wistra 2012, 450; LG Hamburg , Beschluss v. 06.08.2001, Az.: 616 Qs 41/01, jeweils zitiert nach juris; Senatsbeschluss vom 18.08.2017, Az.: III-4 Ws 130/17; für den zivilrechtlichen Bereich: BGHZ 109, 260; KK/Nack § 97 Rn. 6; Meyer-Goßner/Schmitt aaO Rn. 46 a ff; Madauß, NZWiSt 2013, 262ff; Tully/Kirch-Heim NStZ 2012, 657; Kiethe, NZI 2006, 267; Uhlenbrock/Mock, InsO, 14. Auflage 2015, § 80 Rn. 136).
  • OLG Köln, 01.09.2015 - 2 Ws 544/15

    Entbindung des Berufsgeheimnisträgers von seiner Schweigepflicht durch den

    Nach einer auch von der Strafkammer geteilten Ansicht soll eine Entbindung durch den Insolvenzverwalter allein ausreichend sein (OLG Nürnberg, StV 2011, 142; OLG Oldenburg, NJW 2004, 2176; LG Bonn, 7. gr. Strafkammer, B. v. 13.02.2012 - 27 Qs 21/11 - LG Hamburg, StV 2002, 647; LG Lübeck, NJW 1981, 1014, 1015; vgl. auch: Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 57. Auflage, § 53 Rn. 46 b mit der Einschränkung, dass die Insolvenzmasse von der Entbindung betroffen sein muss).
  • LG Hamburg, 04.07.2005 - 608 Qs 3/05

    Durchsuchung - GmbH-GF: Individueller Beschlagnahmeschutz

    Diesen Erwägungen kann nicht unter Hinweis darauf entgegengetreten werden, dass die juristische Person Vertragspartner des Steuerberaters sei und damit ihr die Entscheidung darüber zukomme, welche ihrer Betriebsgeheimnisse offenbart werden dürften (vgl. Löwe/Rosenberg-Schäfer § 97 Rn.52; Landgericht Hamburg wistra 2002, 77; Landgericht Lübeck NJW 1978, 1014,1015; Schäfer wistra 1984, 212; SK- Rudolphi § 97 StPO Rn.7a; vgl. auch BVerfG NStZ-RR 2004, 84, wonach diese Ansicht verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden sei).

    Die von der h.M. im Zivilrecht vertretene Auffassung, Träger des Rechts zur Schweigepflichtsentbindung nach den § 383 I Nr. 6 ZPO sei die juristische Person (vgl. BGH NJW 1990, 510,512), steht der hier vertretenen Ansicht nicht entgegen (a.A. Landgericht Hamburg wistra 2002, 77,79).

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