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   BGH, 05.02.2003 - 2 StR 321/02   

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https://dejure.org/2003,4562
BGH, 05.02.2003 - 2 StR 321/02 (https://dejure.org/2003,4562)
BGH, Entscheidung vom 05.02.2003 - 2 StR 321/02 (https://dejure.org/2003,4562)
BGH, Entscheidung vom 05. Februar 2003 - 2 StR 321/02 (https://dejure.org/2003,4562)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    § 261 StPO; Art. 20 Abs. 3 GG; Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 1 Abs. 1 GG; Art. 6 Abs. 2 EMRK; § 46 Abs. 2 StGB; § 213 StGB
    Beweiswürdigung (Überzeugungsbildung); Strafzumessung (Schweigen des Angeklagten; nemo tenetur; Schweigerecht; Zweifelssatz)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der tatrichterlichen Beweiswürdigung - Eigenverantwortliche Prüfung des Tatrichters ohne Bindung an Beweisregeln hinsichtlich der Überwindung möglicher Zweifel - Überzeugung des Gerichts von den festgestellten Tatsachen - Bestreiten der Tat als ...

  • Judicialis

    StPO § 154; ; StGB § 213 1. Alt.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 261
    In dubio pro reo bei die Tatbegehung bestreitendem Angeklagten

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2003, 166
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 20.05.2009 - 2 StR 576/08

    Messerattacke vor Pizzeria in Stromberg muss neu verhandelt werden

    Der Zweifelssatz bedeutet nicht, dass von der dem Angeklagten jeweils (denkbar) günstigsten Fallgestaltung auch dann auszugehen ist, wenn hierfür keine Anhaltspunkte bestehen (std. Rspr., vgl. BGH StV 2001, 666, 667; NStZ-RR 2003, 166, 168).
  • BGH, 17.03.2005 - 4 StR 581/04

    Lückenhafte Beweiswürdigung (Erörterung des Wiedererkennens bei eingeschränkter

    Er bedeutet nicht, daß von der dem Angeklagten jeweils (denkbar) günstigsten Fallgestaltung auch dann auszugehen ist, wenn hierfür keine Anhaltspunkte bestehen (st. Rspr. - vgl. nur BGH StV 2001, 666, 667; NStZ-RR 2003, 166, 168).
  • BGH, 04.09.2008 - 1 StR 383/08

    Beweiswürdigung (fehlerhafte Anwendung des Zweifelsgrundsatzes); Gewahrsamsbruch

    Unterstellungen zugunsten eines Angeklagten sind vielmehr nur dann rechtsfehlerfrei, wenn der Tatrichter hierfür reale Anknüpfungspunkte hat (vgl. BGH NStZ-RR 2003, 166, 168; BGHR StPO § 261 Überzeugungsbildung 18).
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