Rechtsprechung
   BGH, 21.02.2006 - 1 StR 456/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,2685
BGH, 21.02.2006 - 1 StR 456/05 (https://dejure.org/2006,2685)
BGH, Entscheidung vom 21.02.2006 - 1 StR 456/05 (https://dejure.org/2006,2685)
BGH, Entscheidung vom 21. Februar 2006 - 1 StR 456/05 (https://dejure.org/2006,2685)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    § 212 StGB; § 34 StGB; § 35 StGB; § 46 StGB; Art. 1 GG; Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG; § 261 StPO
    Tötung eines behinderten Neugeborenen aus Angst um den Fortbestand der Ehe (Totschlag; Strafzumessung: keine Mathematisierung, Verantwortungsübernahme aus religiösen Gründen unter Ablehnung anwaltlichen Beistands, Erörterungsmängel; Lebensschutz Behinderter; Euthanasie; ...

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Schädelverformungen und Deformation von Händen und Füßen wegen eines Apert-Syndroms bei Neugeborenen; Tötung eines Säuglings durch luftdichtes Abdecken einer Babytragetasche mit Wolldecken; Tätervorstellung eines sanften Todes durch Kohlenmonxidvergiftung; Vorübergehende ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 46 Abs. 1 § 212 Abs. 1 § 213
    Keine Mathematisierung der Strafzumessung; Strafzumessung bei Tötung eines behinderten Neugeborenen durch die Mutter

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Urteil im Fall einer Kindstötung im Strafausspruch aufgehoben

  • 123recht.net (Pressemeldung, 21.2.2006)

    Strafe gegen Vater wegen Tötung des Sohnes // Landgericht muss Motive des 38-Jährigen erneut prüfen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2006, 270
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 03.07.2007 - 1 StR 3/07

    Zu Belehrungspflichten der Strafverfolgungsbehörden

    Basierend auf einer - noch - tragfähigen Tatsachengrundlage hat die Kammer insoweit namentlich aus dem Zustand der Ehe und dem Verhältnis des Angeklagten zu seiner Tochter sowie den Persönlichkeiten der Eheleute unter Berücksichtigung der hinsichtlich G. H. festgestellten Tötungshandlungen mögliche Schlüsse gezogen; zwingend brauchen diese nicht zu sein (st. Rspr.; vgl. nur Senatsurt. vom 21. Februar 2006 - 1 StR 456/05 m.w.N.).
  • BGH, 17.01.2008 - GSSt 1/07

    Systemwechsel bei der Entschädigung für rechtsstaatswidrig verzögerte

    Selbst in Entscheidungen des Bundesgerichtshofs ist sie als Fremdkörper in der Strafzumessung (BGH NStZ-RR 2006, 201, 202) sowie systemwidrig (BGH NStZ 2005, 465, 466) bezeichnet und es ist für wünschenswert erachtet worden, diese - ansonsten als rechtlich verfehlt erachtete (BGH NStZ-RR 1999, 101, 102; 2000, 43; 2006, 270, 271; NStZ 2007, 28) - Mathematisierung der Strafenfindung zu überdenken (BGH, Beschl. v. 23. Juni 2006 - 1 ARs 5/04; BGH wistra 2004, 470).
  • OLG Dresden, 23.04.2010 - 2 Ss 699/09

    Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

    d) Nachdem die Revision der Staatsanwaltschaft lediglich einen Wertungsfehler des Landgerichts aufgedeckt hat, können die zugrundeliegenden tatsächlichen Feststellungen bestehen bleiben, wobei ergänzende Feststellungen, die nicht im Widerspruch zu den bisher getroffenen stehen, möglich bleiben (vgl. BGH NStZ-RR 2006, 270 [271]).
  • BGH, 05.12.2007 - 5 StR 471/07

    Strafzumessung bei einem versuchten "Mitnahmesuizid" zulasten des eigenen

    Denn angesichts der außergewöhnlichen Umstände der Tat und der Persönlichkeit der Angeklagten wäre auf das festgestellte Motiv für die Tötung - welches der Sachverständige, dessen Gutachten die Strafkammer folgt, als Handeln aus "positiven Fremdwertgefühlen" bei "erheblichen perspektivischen Ängsten" um ihre Tochter beschreibt - im Rahmen der Strafzumessung besonderes Gewicht zu legen gewesen (vgl. BGH NStZ-RR 2006, 270, 271).
  • BGH, 25.06.2009 - 2 StR 113/09

    Berechnung der Kompensation für rechtsstaatswidrig Verfahrensverzögerungen

    Der Senat geht nach dem Gesamtzusammenhang der Strafzumessungserwägungen davon aus, dass sich der Tatrichter bei der Einordnung der Taten in den gefundenen Strafrahmen nicht rechtsfehlerhaft (vgl. hierzu u. a. BGH NStZ-RR 2006, 270, 271 m.w.N.) an dem rechnerischen Mittel des Strafrahmens orientiert hat, sondern dass es sich bei der Formulierung um die überflüssige Mitteilung handelt, wo sich die konkrete Strafe innerhalb des Strafrahmens befindet.
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