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   OLG Frankfurt, 31.08.2006 - 3 Ws 811/06   

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https://dejure.org/2006,9798
OLG Frankfurt, 31.08.2006 - 3 Ws 811/06 (https://dejure.org/2006,9798)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 31.08.2006 - 3 Ws 811/06 (https://dejure.org/2006,9798)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 31. August 2006 - 3 Ws 811/06 (https://dejure.org/2006,9798)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Aussetzung des Strafrestes: Mündliche Anhörung des Verurteilten in der Form einer Videokonferenz

  • Judicialis

    StGB § 57; ; StPO § 454 I 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 57; StPO § 454 I 3
    Anhörung; Verurteilter; Videokonferenz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Erfordernis einer Einverständniserklärung des Betroffenen bei mündlicher Anhörung mittels Videokonferenz; Mündliche Anhörung eines Verurteilten mittels Videokonferenz

Verfahrensgang

  • LG Fulda - 5 StVK 152/06
  • OLG Frankfurt, 31.08.2006 - 3 Ws 811/06

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2006, 357
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Celle, 22.06.2021 - 2 Ws 154/21

    Widerruf der Strafaussetzung nach namentlicher Bestellung des Bewährungshelfers

    Anhörungen im Vollstreckungsverfahren können bereits nach geltendem Recht mittels Videokonferenz durchgeführt werden, wenn der Verurteilte damit einverstanden ist und das Gebot der umfassenden Sachaufklärung dem nicht entgegensteht (OLG Frankfurt, Beschluss vom 31. August 2006, 3 Ws 811/06, NStZ-RR 2006, 357; OLG Stuttgart, Beschluss vom 03. Mai 2012, 4 Ws 66/12, NStZ-RR 2012, 323; Löwe-Rosenberg/ Graalmann-Scheerer, StPO § 454 Rn. 36).
  • OLG Stuttgart, 03.05.2012 - 4 Ws 66/12

    Strafrestaussetzung zur Bewährung: Anhörung des Verurteilten in Form einer

    Darüber hinaus gehört zur umfassenden Aufklärung des Sachverhalts durch die Strafvollstreckungskammer, dass sie sich von der Person des Verurteilten ein umfassendes Bild macht, wozu eine Videokonferenz nur eingeschränkt in der Lage ist (KK-Appl, StPO, 6. Aufl., § 454 Rd. 17a; zu allem grundlegend Esser NStZ 2003, 464;OLG Frankfurt NStZ-RR 2006, 357; OLG Karlsruhe Justiz 2005, 399; Meyer-Goßner, StPO, 54. Aufl. § 454 Rn. 34; LR/Graalmann-Scheerer, StPO, 26. Aufl., § 454 Rn. 36).
  • OLG Frankfurt, 07.05.2009 - 3 Ws 358/09
    Es sind erhöhte Anforderungen an die Sozialprognose zu stellen, wenn der Verurteilte besonders schwerwiegende, gemeinschädliche oder gefährliche Straftaten begangen hat (vgl. Senat, NStZ-RR 2006, 357, 358 m.w.N. ­ st. Rspr.*).

    Die Vermutung, der Verurteilte werde durch die Einwirkung des Vollzuges von der Begehung weiterer Taten abgehalten, muß deshalb durch weitere Umstände gestützt werden, namentlich wenn sich Hinweise für eine Rückfallgefährdung des Verurteilten ergeben (st. Rspr. des Senats, zuletzt NStZ-RR 2006, 357, 358*).

  • OLG Frankfurt, 19.09.2006 - 3 Ws 905/06

    Verfahren der Strafrestaussetzung zur Bewährung: Voraussetzungen der Anhörung des

    Danach ist die Durchführung einer Videokonferenz - wenn keine bedingte Entlassung erfolgt, also das Sicherungsinteresse der Allgemeinheit nicht betroffen ist (vgl. Senat, Beschl. v. 31.8.2006 - 3 Ws 811/06) - nur ermessenfehlerfrei, wenn sie mit dem ausdrücklichen Einverständnis der Verurteilten erfolgt.
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