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   OLG Hamm, 15.08.2006 - 2 (s) Sbd IX - 68/06, 2 (s) Sbd 9 - 68/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,15442
OLG Hamm, 15.08.2006 - 2 (s) Sbd IX - 68/06, 2 (s) Sbd 9 - 68/06 (https://dejure.org/2006,15442)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15.08.2006 - 2 (s) Sbd IX - 68/06, 2 (s) Sbd 9 - 68/06 (https://dejure.org/2006,15442)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15. August 2006 - 2 (s) Sbd IX - 68/06, 2 (s) Sbd 9 - 68/06 (https://dejure.org/2006,15442)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Burhoff online

    RVG § 51
    Pauschgebühr, besondere Schwierigkeit; besonderer Umfang; Dauer der Hauptverhandlung; verfahrensabkürzende Tätigkeit; zeitlicher Aufwand; Unzumutbarkeit

  • Burhoff online

    § 51 RVG
    Pauschgebühr; Unzumutbarkeit

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an die Gewährung einer Pauschgebühr; Erfordernis des besonderen Umfangs, bzw. der besonderen Schwierigkeit i.S.d. § 51 Abs. 1 Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (RVG); Zumutbarkeit der gesetzlichen Gebühren

  • Burhoff online

    Pauschgebühr; Unzumutbarkeit

  • Judicialis

    RVG § 51

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVG § 51; RVG -VV Nr. 4102, Nr. 4113
    Voraussetzungen für Bewilligung einer Pauschgebühr nach § 51 RVG - Bemessung der Pauschgebühr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Bochum - 21 KLs 11 Js 419/01
  • OLG Hamm, 15.08.2006 - 2 (s) Sbd IX - 68/06, 2 (s) Sbd 9 - 68/06

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2006, 392 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Celle, 12.08.2016 - 1 Ws 297/16

    Berücksichtigung von Pausen bei der Festsetzung von Längenzuschlägen zur

    2014, 217; OLG München, Beschluss vom 23. Oktober 2008 - 4 Ws 150/08 (K), juris; OLG Nürnberg, Beschluss vom 22. Oktober 2007 - 1 Ws 541/07, juris; OLG Celle, Beschluss vom 10. Juli 2007 - 2 Ws 124/07, NStZ-RR 2007, 391; OLG Oldenburg, Beschluss vom 12. Juni 2007 - 1 Ws 310/07, juris; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 31. August 2006 - 1 Ws 342/06 , NStZ-RR 2006, 392; OLG Koblenz, Beschluss vom 6. Februar 2006 - 2 Ws 70/06, NJW 2006, 1149; OLG Bamberg, Beschluss vom 13. September 2005 - Ws 676/05, juris.

    cc) Hinsichtlich sonstiger Pausen wird in der oberlandesgerichtlichen Rechtsprechung überwiegend differenziert zwischen kürzeren Pausen, die nicht von der Hauptverhandlungsdauer abzuziehen seien, und längeren Sitzungsunterbrechungen, die bei der Berechnung der Sitzungsdauer in Abzug zu bringen seien (vgl. OLG Frankfurt a.M., Beschluss vom 19. Juni 2012 - 2 Ws 83/12, NStZ-RR 2012, 359; OLG München, Beschluss vom 23. Oktober 2008 - 4 Ws 150/08 (K), juris; KG Berlin, Beschluss vom 25. Mai 2007 - 1 Ws 36/07, juris; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 31. August 2006 - 1 Ws 342/06 , NStZ-RR 2006, 392; OLG Koblenz, Beschluss vom 6. Februar 2006 - 2 Ws 70/06, NJW 2006, 1149; OLG Bamberg, Beschluss vom 13. September 2005 - Ws 676/05, juris; OLG Stuttgart, Beschluss vom 8. August 2005 - 4 Ws 118/05, StV 2006, 200.

  • OLG München, 23.10.2008 - 4 Ws 150/08

    Pflichtverteidigergebühren: Einrechnung der Mittagspause in die Dauer der

    Im Übrigen handelt es sich bei den Mittagspausen um eine "prozessneutrale" Unterbrechung, während der der an dem Verfahren beteiligte Rechtsanwalt auch aus eigenem Interesse nicht an einer Verhandlung teilnimmt und deshalb eine zeitliche Beanspruchung seiner Arbeitskraft nicht geltend machen kann (OLG Zweibrücken NStZ-RR 2006, 392).
  • OLG Brandenburg, 23.08.2016 - 2 Ws 76/16

    Längenzuschlag, Mittagspause

    Andere wollen zumindest eine Mittagspause von bis zu eineinhalb Stunden in Abzug bringen und die Behandlung einer darüber hinausgehenden Unterbrechung vom Einzelfall abhängig machen (vgl. OLG Nürnberg, Beschluss vom 22. Oktober 2007, Az.: 1 Ws 541/07; OLG Jena, Beschluss vom 11. Juni 2008, Az.: 1 AR (S) 79/07, beide zitiert nach juris; OLG Zweibrücken NStZ-RR 2006, 392).
  • OLG Braunschweig, 28.04.2014 - 1 Ws 132/14

    Vergütung des Pflichtverteidigers: Berücksichtigung der Mittagspause bei

    Es besteht keine Veranlassung, diese Rechtsprechung, die auch außerhalb Niedersachsens von dem wohl noch immer überwiegenden Teil der Oberlandesgerichte vertreten wird (OLG Bamberg AGS 2006, S. 124; OLG Koblenz NJW 2006, S. 1149; OLG Saarbrücken NStZ-RR 2006, S. 191; OLG München StRR 2009, S. 199; OLG Nürnberg, StRR 2008, S. 200; OLG Zweibrücken, NStZ-RR 2006, S. 392), aufzugeben.
  • OLG Zweibrücken, 23.01.2009 - 1 AR 21/08

    Rechtsanwaltsgebühren: Vergütungsanspruch des Nebenklägerbeistands im

    Ein verzögerter Beginn der Verhandlung ist dem gerichtlich bestellten Rechtsanwalt nur dann anzurechnen, wenn er diese Verspätung zu vertreten hat (OLG Zweibrücken NStZ-RR 2006, 392).
  • OLG Düsseldorf, 04.05.2009 - 3 (s) RVG 22/09

    Festsetzung einer Pauschgebühr wegen besonderer Sprachkenntnisse des Verteidigers

    Die unter Anwendung des § 99 BRAGO entwickelten Grundsätze für die Bewilligung einer Pauschgebühr sind damit nur noch sehr eingeschränkt heranzuziehen (vgl. OLG Frankfurt am Main NJW 2006, 457, 458 mwN; OLG Hamm NStZ-RR 2006, 392).
  • AGH Niedersachsen, 04.09.2019 - AGH 15/18(I 2)

    Zu den Pflichten eines Pflichtverteidigers

    Er muss die Verteidigung in sachgerechter Weise führen und hat im Gegensatz zum gewählten Verteidiger nach einhelliger Auffassung an der Hauptverhandlung stets und ununterbrochen teilzunehmen (BVerfG, Beschluss vom 06.10.2008 - 2 BvR 1173/08 -, Rn. 8; Beschluss vom 01.02.2005 - 2 BvR 2456/04 - Rn. 3; Beschluss vom 24.11.2000 - 2 BvR 813/99 - Rn. 12; Beschluss vom 06.11.1984 - 2 BvL 16/83 -, Rn. 42; OLG ###, Beschluss vom 19.09.2017 - 2 ARs 13/17 -, Rn. 4; Beschluss vom 14.12.2005 - 2 ARs 154/05 -, Rn. 8; OLG ###, Beschluss vom 15.08.2006 - 2 (s) Sbd IX - 68/06 -, Rn. 16 jeweils juris).
  • AG Pirmasens, 06.01.2016 - 1 Ls 4372 Js 13002/13

    Pflichtverteidigergebührenanspruch: Berechnung der Hauptverhandlungsdauer im

    Bei der Frage, wie lange ein Verteidiger im Sinne von Nr. 4110 RVG-VV an der Hauptverhandlung teilgenommen hat, ist auf den tatsächlichen Beginn der Hauptverhandlung abzustellen, nicht auf die Ladungszeit (entgegen OLG Stuttgart, 8. August 2005, 4 Ws 118/05, StV 2006, 200 und OLG Zweibrücken, 31. August 2006, 1 Ws 342/06, NStZ-RR 2006, 392).(Rn.14).
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