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Rechtsprechung
   AG Frankfurt/Main, 14.07.2009 - 994 OWi 5/09 - 2017   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,35098
AG Frankfurt/Main, 14.07.2009 - 994 OWi 5/09 - 2017 (https://dejure.org/2009,35098)
AG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 14.07.2009 - 994 OWi 5/09 - 2017 (https://dejure.org/2009,35098)
AG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 14. Juli 2009 - 994 OWi 5/09 - 2017 (https://dejure.org/2009,35098)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 25a Abs 1 StVG, § 41 Abs 2 Nr 6 Zeichen 270.1 StVO
    Kostentragungspflicht des Fahrzeughalters: Verstoß gegen das Verkehrsverbot in Umweltzonen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • verkehrsrechtsiegen.de

    Verstoß gegen das Verkehrsverbot in Umweltzonen - Kostentragungspflicht des Fahrzeughalters

  • hallolinden-db.de PDF

    StVO § 41 Abs. 2 Nr. 6; § 25a StVG
    Verkehrsverbot in Umweltzone betrifft nicht ruhenden Verkehr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    (Kostentragungspflicht des Fahrzeughalters: Verstoß gegen das Verkehrsverbot in Umweltzonen)

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Fahrerermittlung bei unzulässigem Parken in Umweltzone

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 3737
  • NStZ-RR 2009, 353
  • NZV 2009, 516
 
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Wird zitiert von ...

  • AG Köln, 02.05.2019 - 813 OWi 5/19

    Umweltzone, Parken ohne Plakette

    Dem ruhenden Verkehr (Halt- oder Parkverstoß) zuzurechnen ist das Verkehrsverbot Z 270.1 (Umweltzone), mit der Folge, dass ein Halten oder Parken in einer Umweltzone ohne Plakette auch als Anlassordnungswidrigkeit in Betracht kommt (AG Dortmund ZfSch 14, 474; VerfGH Berlin DAR 14, 191; AG Tiergarten DAR 08, 409; Carsten in NK Haus/Krumm/Quarch § 25a Rn 4; König in Hentschel/König/Dauer § 25a Rn 5; aA Janker in der Vorauflage mit Verweis auf AG Hannover NZV 11, 53 u AG Frankfurt DAR 09, 593).
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Rechtsprechung
   BGH, 04.08.2009 - 1 StR 287/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,9418
BGH, 04.08.2009 - 1 StR 287/09 (https://dejure.org/2009,9418)
BGH, Entscheidung vom 04.08.2009 - 1 StR 287/09 (https://dejure.org/2009,9418)
BGH, Entscheidung vom 04. August 2009 - 1 StR 287/09 (https://dejure.org/2009,9418)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2009, 353
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • KG, 27.07.2020 - 4-58/20

    Strafbarkeit des sog. Stealthing

    Die Durchführung einer Revisionshauptverhandlung war nach den maßgeblichen Rechtsgrundsätzen (vgl. nur BVerfG NJW 2014, 2563 mwN; BGH NStZ-RR 2009, 353; s. auch EGMR JR 2015, 95, 102) auch sonst nicht veranlasst.
  • BGH, 09.02.2010 - 4 StR 536/09

    Urteil im "Holzklotzfall" ist rechtskräftig

    Eine Verletzung rechtlichen Gehörs folgt zudem weder daraus, dass der Verwerfungsbeschluss keine weiter gehende Begründung enthielt, noch daraus, dass der Senat ohne Hauptverhandlung entschieden hat (§ 349 Abs. 2 StPO; vgl. die Nachweise im Senatsbeschluss vom 12. Januar 2010 und im Beschluss vom 4. August 2009 - 1 StR 287/09).
  • BGH, 14.08.2012 - 2 StR 629/11

    Erfolgreiche Anhörungsrüge (Verletzung des rechtlichen Gehörs durch mangelnde

    Der Senat ist zu dieser Entscheidung auch eingedenk der Tatsache berufen, dass mit der Gehörsrüge zugleich ein Ablehnungsgesuch gegen einzelne Senatsmitglieder gestellt wurde, denn es entspricht der Intention des § 356a StPO, dass über die Anhörungsrüge durch den iudex a quo entschieden wird (BGH NStZ-RR 2009, 353).
  • BGH, 09.12.2009 - 5 StR 356/09

    Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit (Verspätung); Anhörungsrüge;

    Etwas anderes gilt auch dann nicht, wenn die Ablehnung mit einem Antrag nach § 356a StPO verbunden wird, der sich jedoch - wie hier (s. unten 2.) - deswegen als unbegründet erweist, weil die gerügte Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG nicht vorliegt, so dass nicht mehr in eine erneute Sachprüfung einzutreten ist, ob der Anspruch auf rechtliches Gehör in entscheidungserheblicher Weise verletzt worden ist (vgl. BGHR StPO § 26a Unzulässigkeit 17; BGH NStZ-RR 2009, 353).
  • BGH, 14.03.2013 - 2 StR 534/12

    Ablehnungsgesuch wegen Befangenheit (Verfristung bei Entscheidung im

    Etwas anderes gilt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch dann nicht, wenn die Ablehnung mit einer Anhörungsrüge nach § 356a StPO verbunden wird, die sich - wie hier - mangels Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör gemäß Art. 103 Abs. 1 GG als unbegründet erweist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 13. Februar 2007 - 3 StR 425/06, NStZ 2007, 416, vom 7. August 2007 - 4 StR 142/07, NStZ 2008, 55, vom 24. Januar 2012 - 4 StR 469/11, vom 7. November 2009 - 5 StR 356/09, vom 4. August 2009 - 1 StR 287/09, NStZ-RR 2009, 353, vom 2. Mai 2012 - 1 StR 152/11, NStZ-RR 2012, 314, vom 31. Januar 2013 - 1 StR 595/12; Meyer-Goßner, StPO 55. Aufl., § 25 Rn. 11).
  • BGH, 17.02.2010 - 1 StR 95/09

    Unbegründete Anhörungsrüge

    Die Prüfung und die Beseitigung gerichtlicher Gehörsverstöße obliegt in erster Linie dem mit der Sache befassten iudex a quo (vgl. BVerfG, Beschl. vom 8. Februar 2007 - 2 BvR 2578/06; Senat, Beschl. vom 4. August 2009 - 1 StR 287/09).
  • BGH, 11.04.2013 - 2 StR 525/11

    Unbegründete Anhörungsrüge; unzulässiges Ablehnungsgesuch gegen Richter des BGH

    Etwas anderes gilt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch dann nicht, wenn die Ablehnung mit einer Anhörungsrüge nach § 356a StPO verbunden wird (vgl. BGH, Beschlüsse vom 13. Februar 2007 - 3 StR 425/06, NStZ 2007, 416, vom 7. August 2007 - 4 StR 142/07, NStZ 2008, 55, vom 24. Januar 2012 - 4 StR 469/11, vom 7. November 2009 - 5 StR 356/09, vom 4. August 2009 - 1 StR 287/09, NStZ-RR 2009, 353, vom 2. Mai 2012 - 1 StR 152/11, NStZ-RR 2012, 314, vom 31. Januar 2013 - 1 StR 595/12; Meyer-Goßner, StPO 55. Aufl., § 25 Rn. 11).
  • BGH, 05.08.2015 - 2 ARs 18/15

    Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand wegen Nichtgewährung rechtlichen Gehörs

    Der Senat ist zu dieser Entscheidung auch eingedenk der Tatsache berufen, dass ein Ablehnungsgesuch gegen ein Senatsmitglied gestellt wurde, denn es entspricht der Intention des § 33a StPO, dass über sie durch den iudex a quo entschieden wird (vgl. zu § 356a StPO: BGH, Beschluss vom 4. August 2009 - 1 StR 287/09, NStZ-RR 2009, 353; Senatsbeschluss vom 14. August 2012 - 2 StR 629/11, NStZ 2012, 710, 711).
  • BGH, 07.11.2011 - 1 StR 452/11

    Unbegründete Anhörungsrüge (Geltendmachung einer Besorgnis der Befangenheit)

    Ohnehin kann im Verfahren nach § 356a StPO schon grundsätzlich nicht mehr die Befangenheit von an der rechtskräftigen Entscheidung des Senats beteiligten Senatsmitgliedern geltend gemacht werden, wenn - wie hier - die gerügte Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG nicht vorliegt (vgl. u.a. BGH, Beschluss vom 13. Februar 2007 - 3 StR 425/06 = NStZ 2008, 53; BGH, Beschluss vom 4. August 2009 - 1 StR 287/09 = NStZ-RR 2009, 353; BGH, Beschluss vom 9. Dezember 2009 - 5 StR 356/09).
  • OLG Zweibrücken, 07.12.2015 - 1 Ws 291/15

    Jugendstrafverfahren: Anfechtung eines Berufungsurteils, durch welches die

    Adressat der Anhörungsrüge ist der iudex a quo (BVerfGE 107, 395 [412]; BGH NStZ-RR 2009, 353).
  • BGH, 13.04.2011 - 1 StR 26/11

    Unbegründete Anhörungsrüge und Geltendmachung der Besorgnis der Befangenheit der

  • KG, 27.07.2020 - 161 Ss 48/20

    Stealthing, Strafbarkeit, sexueller Übergriff

  • VGH Bayern, 04.05.2011 - 10 CS 11.274

    Anhörungsrüge; Entscheidung durch den iudex a quo; Verfassungswidrigkeit des §

  • KG, 27.07.2020 - 4 Ss 58/20

    Strafbarkeit des sog. Stealthing

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Rechtsprechung
   OLG Bremen, 14.07.2009 - SsBs 15/09, Ss (Bs) 15/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,3707
OLG Bremen, 14.07.2009 - SsBs 15/09, Ss (Bs) 15/09 (https://dejure.org/2009,3707)
OLG Bremen, Entscheidung vom 14.07.2009 - SsBs 15/09, Ss (Bs) 15/09 (https://dejure.org/2009,3707)
OLG Bremen, Entscheidung vom 14. Juli 2009 - SsBs 15/09, Ss (Bs) 15/09 (https://dejure.org/2009,3707)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • verkehrslexikon.de

    Notwendigkeit der Anwesenheit des Verteidigers bei Verlesung des Bußgeldbescheides

  • IWW
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beiordnung eines Pflichtverteidigers wegen Schwierigkeit der Rechtslage im Bußgeldverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Pflichtverteidiger - Notwendige Bestellung eines Pflichtverteidigers im OWi-Verfahren

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Führen eines Kraftfahrzeuges unter Wirkung des berauschenden Mittels Kokain als fahrlässige Verkehrsordnungswidrigkeit; Verwertungsverbot des Ergebnisses eines Blutalkoholgutachtens wegen Verletzung des Richtervorbehalts; Folgen der fehlerhaften Annahme einer ...

  • Generalstaatsanwaltschaft Bremen PDF, S. 205 (Leitsatz)

    StPO § 338 Nr. 5

  • strafverteidigung-hamburg.com (Kurzinformation)

    Pflichtverteidigung bei Straßenverkehrsdelikten: Fahren unter Alkohol -bzw. Betäubungsmitteleinfluss

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Pflichtverteidigung bei Straßenverkehrsdelikten

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Pflichtverteidiger - Notwendige Bestellung eines Pflichtverteidigers im OWi-Verfahren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2009, 353 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Bremen, 19.10.2009 - 2 SsBs 38/09

    Anforderungen an die Urteilsgründe bei einem qualifizierten Rotlichtverstoß

    Der Tatrichter muss sich der Möglichkeit des Absehens von der Verhängung eines Fahrverbotes aber ausweislich der Gründe bewusst gewesen sein (BGHSt 38, 125 ; 38, 231 ; Hans. OLG Bremen, Beschluss vom 21.07.2005 - Ss (B) 12/05 - und Beschluss vom 14.07.2009 - SsBs 15/09 - OLG Köln NZV 2001, 391; OLG Hamm NZV 2004, 156 ; König in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 40. Auflage, § 25 StVG Rn. 20f).
  • OLG Köln, 27.10.2011 - 1 RBs 253/11

    Drogenfahrt; Gefahr im Verzug; Nachweisbarkeit von Betäubungsmittelkonsum;

    Der Senat folgt insoweit der Auffassung des OLG Bremen (NStZ-RR 2009, 353 = StV 2011, 83 = DAR 2009, 710) und des OLG Brandenburg (NJW 2009, 1287), wonach von einem Fall notwendiger Verteidigung auszugehen ist, wenn in der Hauptverhandlung eine Auseinandersetzung mit der Frage erforderlich ist, ob das Ergebnis eines Blutalkoholgutachtens wegen Verletzung des Richtervorbehalts einem Verwertungsverbot unterliegt (vgl. a. OLG Hamm BeckRS 2010, 05625 = NStZ-RR 2009, 353 Ls = DAR 2009, 710).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 20.10.2008 - 4 Ss OWi 553/08 (1)   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,9365
OLG Hamm, 20.10.2008 - 4 Ss OWi 553/08 (1) (https://dejure.org/2008,9365)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20.10.2008 - 4 Ss OWi 553/08 (1) (https://dejure.org/2008,9365)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20. Januar 2008 - 4 Ss OWi 553/08 (1) (https://dejure.org/2008,9365)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Burhoff online

    OWiG § 80, StPO § 345 Abs. 2, StVZO 31 a Abs. 3
    Rechtsbeschwerdebegründung, Unterzeichnung mit Zusatz i.V., Unterzeichnung durch Vertreter, Übernahme der vollen Verantwortung, Unzulässigkeit, Hauptverhandlung ohne Verteidiger, Anforderungen an das Rügevorbringen, Terminsverlegungsantrag, Mitteilung der Entscheidung ...

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis

    OWiG § 73 Abs. 2; ; OWiG § 74 Abs. 1; ; OWiG § 74 Abs. 2; ; StPO § 233 Abs. 1 Satz 1; ; StPO § 338 Nr. 5

  • rewis.io
  • rechtsportal.de

    OWiG § 73 Abs. 2; OWiG § 74 Abs. 2
    Überprüfung eines Verwerfungsurteils in der Rechtsbeschwerde

  • rechtsportal.de

    OWiG § 80 ; StPO § 345 Abs. 2 ; StVZO § 31a Abs. 3
    Formerfordernisse bei einer Rechtsbeschwerdebegründung; Unterzeichnung mit Zusatz "i.V."

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Überprüfung eines Verwerfungsurteils in der Rechtsbeschwerde

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wirksamkeit einer Rechtsbeschwerdebegründung bei ihrer Unterzeichung mit dem Zusatz "i.V." ; Zuwiderhandlung gegen die Anordnung der Führung eines Fahrtenbuches bei einem verschuldeten Unvermögen der Aushändigung des Buches

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2009, 353 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...

  • VerfGH Sachsen, 25.02.2014 - 60-IV-13
    Dies ist sowohl für den vergleichbaren Fall des § 233 Abs. 1 Satz 1 StPO (vgl. BGHSt 12, 367 ff.; BGHSt 25, 281 ff.; Meyer-Goßner, StPO, 56. Aufl., § 233) als auch für den Bereich des § 73 Abs. 2 OWiG (vgl. OLG Saarbrücken, VRS 114, 50; KG, VRS 120, 200; OLG Hamm, Beschluss vom 19. November 2008, 4 SsOWi 553/08, zitiert nach juris) allgemein anerkannt, wobei die allgemeine Vollmacht, den Angeklagten in dessen Abwesenheit zu vertreten, genügt.
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