Weitere Entscheidung unten: KG, 01.11.2010

Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 03.02.2011 - 1 Ws 62/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,9197
OLG Oldenburg, 03.02.2011 - 1 Ws 62/11 (https://dejure.org/2011,9197)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 03.02.2011 - 1 Ws 62/11 (https://dejure.org/2011,9197)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 03. Februar 2011 - 1 Ws 62/11 (https://dejure.org/2011,9197)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    §§ 68f Abs. 1, 68f Abs. 2 StGB
    Das Leugnen der Tat durch den Verurteilten verhindert es nicht zwangsläufig, die nach Vollverbüßung der Freiheitsstrafe gesetzlich eingetretene Führungsaufsicht nach § 68 f Abs. 2 StGB entfallen zu lassen

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Entfallen der gesetzlichen Führungsaufsicht trotz Leugnens der Tat

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 68f Abs. 2; StGB § 68f Abs. 1
    Entfallen der gesetzlich eingetretene Führungsaufsicht; Leugnen der Tat durch den Verurteilten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Voraussetzungen für ein Entfallen der gesetzlich eingetretenen Führungsaufsicht nach Vollverbüßung der verhängten Freiheitsstrafe wegen Leugnens der Tat durch den Verurteilten

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2011, 189
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerfG - 2 BvR 916/11 (anhängig)

    Verfassungsbeschwerden betreffend die Anordnung einer Führungsaufsichtsweisung

    Verfassungsbeschwerde und Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung des Herrn W., gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Rostock vom 28. März 2011 - 1 Ws 62/11 -, wegen Unvereinbarkeit mit Artikel 1 Absatz 1, Artikel 2 Absatz 2 und Artikel 103 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 20 Absatz 3 GG.
  • OLG Hamm, 03.04.2012 - 1 Ws 166/12

    Tatsächliches Begehen einer abgeurteilten Tat durch einen tatleugnenden

    Das - hier danach unzutreffende - Tatleugnen eines Verurteilten begründet aber als solches nicht zwangsläufig die Besorgnis neuer Straftaten und schließt auch nicht zwingend die Wahrscheinlichkeit eines künftig straftatenfreien Verhaltens aus (zu vgl. OLG Oldenburg, NStZ-RR 2011, 189).
  • OLG Celle, 20.06.2019 - 2 Ws 154/19

    Kein grundsätzliches Erfordernis zur Einholung eines Prognosegutachtens für

    Eine bloß abstrakte, auf die statistische Rückfallwahrscheinlichkeit gestützte Gefahrprognose reicht nicht aus; andererseits ist auch keine nahe liegende konkrete Gefahr erforderlich (OLG Rostock, Beschluss vom 28.03.2011 - 1 Ws 62/11 - OLG Hamburg, Beschluss vom 5. November 2013 - 2 Ws 190/13 - OLG Saarbrücken, Beschluss vom 2. Oktober 2013 - 1 Ws 194/13 - KG Berlin, Beschluss vom 23.01.2014 - 2 Ws 11/14 - OLG München, Beschluss vom 24.06.2015 - 1 Ws 407/15 - OLG Stuttgart, Beschluss vom 02.09.2015, 4 Ws 77/15, zitiert nach juris ).
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Rechtsprechung
   KG, 01.11.2010 - 2 Ws 551/10, 1 AR 1432/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,11040
KG, 01.11.2010 - 2 Ws 551/10, 1 AR 1432/10 (https://dejure.org/2010,11040)
KG, Entscheidung vom 01.11.2010 - 2 Ws 551/10, 1 AR 1432/10 (https://dejure.org/2010,11040)
KG, Entscheidung vom 01. November 2010 - 2 Ws 551/10, 1 AR 1432/10 (https://dejure.org/2010,11040)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation)

    U-Haft, Strafhaft, sonstige Haft - was hat Vorrang?

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anspruch eines Verurteilten aus § 116b S. 2 Strafprozessordnung (StPO) auf Anhörung vor Einleitung der Vollstreckung einer rechtskräftig verhängten Freiheitsstrafe; Abweichende Entscheidung durch das für die Untersuchungshaft zuständige Gericht nach Anhörung der ...

  • strafverteidigung-hamburg.com (Zusammenfassung)

    Strafhaft vor Untersuchungshaft - Zu den Voraussetzungen des § 116b S. 2 StPO

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2011, 189
 
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Wird zitiert von ...

  • KG, 11.11.2010 - 2 Ws 504/10

    Strafvollstreckung: Vorrang der Freiheitsstrafenvollstreckung vor

    Die Neuregelung sollte sicherstellen, daß Untersuchungshaft nur dann vollstreckt wird, wenn dies unabdingbar ist (BR-Drs. 829/08, S. 28) (vgl. Senat, Beschluß vom 1. November 2010 - 2 Ws 551/10 -).

    Sie hätte dann, anstatt am 10. Mai 2010 einen Haftbefehl zu erlassen, umgehend mittels des Aufnahmeersuchens die Unterbrechung der Untersuchungshaft zum Zwecke des Strafvollzuges veranlassen müssen; die nach § 116b Satz 2 1. Alt. StPO automatisch eintritt (vgl. Senat, Beschluß vom 1. November 2010 - 2 Ws 551/10 -).

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