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Rechtsprechung
   BGH, 27.11.2014 - 3 StR 458/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,47824
BGH, 27.11.2014 - 3 StR 458/14 (https://dejure.org/2014,47824)
BGH, Entscheidung vom 27.11.2014 - 3 StR 458/14 (https://dejure.org/2014,47824)
BGH, Entscheidung vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14 (https://dejure.org/2014,47824)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    § 24 StGB
    Rechtsfehlerhaftes Unterlassen der Rücktrittsprüfung (fehlgeschlagener Versuch; Abgrenzung von beendetem und unbeendetem Versuch; subjektive Sicht des Täters; fehlende Feststellungen zur Vorstellung des Täters in den Urteilsgründen)

  • lexetius.com
  • IWW

    § 24 Abs. 1 StGB, § 24 Abs. 1 Satz 2 StGB, § 24 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 StGB, § 24 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 StGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 22 StGB, § 23 StGB, § 24 Abs 1 S 1 StGB, § 24 Abs 1 S 2 StGB, § 211 StGB
    Notwendiger Inhalt eines Strafurteils wegen versuchten Mordes: Abgrenzung des fehlgeschlagenen vom unbeendeten und beendeten Versuch; Prüfung eines freiwilligen Rücktritts

  • Jurion

    Strafbefreiung bzgl. Rücktritts vom unbeendeten Versuch durch freiwilliges Unterlassen weiterer auf den Taterfolg abzielender Handlungen (hier: Unterbrechung der Stromzufuhr zur Kochplatte für eine Explosion)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beendeter oder unbeendeter Versuch - und der Rücktrittshorizont

Besprechungen u.ä.

  • examensrelevant.de (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Abgrenzung zwischen fehlgeschlagenem, unbeendeten und beendeten Versuch

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ 2015, 331
  • NStZ-RR 2015, 105



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Wird zitiert von ... (14)  

  • OLG Celle, 08.06.2017 - 1 Ss 25/17

    Ankündigung eines bedingten Übels als Drohung

    Fehlgeschlagen ist ein Versuch, wenn aus der Sicht des Täters zum Zeitpunkt unmittelbar nach Ende der letzten Ausführungshandlung der angestrebte Taterfolg mit den bereits eingesetzten oder zur Hand liegenden Mitteln nicht ohne Ingangsetzen einer völlig neuen Handlungs- und Kausalkette erreicht werden kann (st. Rspr., vgl. nur BGH , Beschluss vom 27. November 2014, NStZ-RR 2015, 105; Fischer , StGB, 64. Aufl. 2017, § 24 Rn. 7 m.w.N.).

    Unbeendet ist ein Versuch, wenn der Täter im Anschluss an die letzte Ausführungshandlung (sogenannter Rücktrittshorizont) glaubt, zur Vollendung des Tatbestandes bedürfe es noch weiteren Handelns (BGH , Beschluss vom 27. November 2014, NStZ-RR 2015, 105; Fischer , StGB, 64. Aufl. 2017, § 24 Rn. 14).

    Zum Rücktritt vom unbeendeten Versuch genügt es in aller Regel - und auch hier -, wenn der Täter untätig bleibt (BGH , Beschluss vom 27. November 2014, NStZ-RR 2015, 105; Fischer , StGB, 64. Aufl. 2017, § 24 Rn. 26).

  • BGH, 17.11.2016 - 3 StR 402/16

    Rücktritt vom versuchten Heimtückemord als Einzelakt innerhalb einer natürlichen

    Das Landgericht hat, von seinem rechtlichen Standpunkt aus konsequent, keine Feststellungen zu dem Vorstellungsbild des Angeklagten von der Tatsituation in dem Moment getroffen, als er aufhörte, auf dem Balkon auf seine Ehefrau einzustechen, und das Messer fallen ließ (sog. Rücktrittshorizont, vgl. BGH, Urteil vom 19. März 2013 - 1 StR 647/12, NStZ-RR 2013, 273, 274; Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ 2015, 331).
  • BGH, 27.04.2017 - 4 StR 592/16

    Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer (Voraussetzungen); Rücktritt vom Versuch

    Die subjektive Sicht des Täters ist auch dann maßgeblich, wenn der Versuch zwar objektiv fehlgeschlagen ist, der Täter dies aber nicht erkennt (vgl. BGH, Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ-RR 2015, 105, 106; Beschluss vom 9. Juli 2009 - 3 StR 257/09, NStZ-RR 2009, 335 f.).
  • BGH, 16.01.2019 - 2 StR 312/18

    Annahme eines strafbefreienden Rücktritts vom unbeendeten Tötungsversuch (hier:

    aa) Der Versuch einer Straftat ist fehlgeschlagen mit der Folge, dass ein strafbefreiender Rücktritt ausscheidet, wenn der Täter nach seiner letzten auf den Taterfolg gerichteten Ausführungshandlung erkennt, dass der Erfolg nicht eingetreten ist und mit nahe liegenden Mitteln ohne wesentliche Änderung des Tatplans und Begründung einer neuen Kausalkette auch nicht mehr verwirklicht werden kann (BGH, Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ-RR 2015, 105; Urteil vom 19. Mai 2010 - 2 StR 278/09, NStZ 2010, 690).
  • BGH, 17.02.2016 - 2 StR 213/15

    Totschlag (Eventualvorsatz: äußerst gefährliche Gewalthandlungen als Indiz,

    Bei einem mehraktigen Geschehen ist der Rücktritt vom Versuch hinsichtlich eines Einzelakts nur ausgeschlossen, wenn dieser Teilakt bereits als fehlgeschlagener Versuch zu werten ist (BGH, Urteil vom 30. November 1995 - 5 StR 465/95, BGHSt 41, 368, 369; Urteil vom 5. Mai 1998 - 1 StR 635/96, BGHSt 44, 91, 94; Beschluss vom 29. Oktober 2002 - 4 StR 281/02, NStZ 2003, 252, 253; Beschluss vom 8. Oktober 2008 - 4 StR 233/08, NStZ 2009, 628; Beschluss vom 11. März 2014 - 1 StR 735/13, NStZ 2014, 396; Beschluss vom 4. Juni 2014 - 4 StR 168/14; Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ 2015, 331).
  • BGH, 06.12.2018 - 4 StR 260/18

    Werfen von Gegenständen als Wurfgeschosse durch die Täter in Richtung des sie

    Das Landgericht hat zunächst für die Prüfung der Frage, ob der Versuch fehlgeschlagen war, auf die Sicht des Angeklagten nach dem Ende der letzten Ausführungshandlung - dem Wurf des Laubsaugers auf die Autobahn - und damit zutreffend auf den sogenannten Rücktrittshorizont (vgl. BGH, Urteil vom 19. März 2013 - 1 StR 647/12, NStZ-RR 2013, 273, 274; Beschlüsse vom 19. November 2015 - 2 StR 462/15, NStZ-RR 2016, 105 [Ls]; vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ-RR 2015, 105, 106) abgestellt.
  • BGH, 14.06.2017 - 2 StR 140/17

    Rücktritt vom Versuch (unbeendeter Versuch: Voraussetzungen); tatrichterliche

    Maßgeblich ist das Vorstellungsbild (Rücktrittshorizont) des Täters nach der letzten Ausführungshandlung (Senat, Urteil vom 29. Juni 2016 - 2 StR 588/15, NStZ 2016, 664, 665; BGH, Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ 2015, 331).
  • BGH, 05.09.2017 - 3 StR 362/17

    Teilweise Zerstörung eines Gebäudes durch Inbrandsetzen (für das ganze Objekt

    Sollte sich das neue ebenso wie das erste Tatgericht von der Tat 1 überzeugen, so wird es nähere Feststellungen dazu zu treffen haben, ob der Versuch der gefährlichen Körperverletzung - aus Sicht der Beschuldigten (zur Maßgeblichkeit der subjektiven Tätersicht vgl. BGH, Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ 2015, 331; MüKoStGB/Hoffmann-Holland, 3. Aufl., § 24 Rn. 53 mwN) - fehlgeschlagen war, und dies im Rahmen der Beweiswürdigung auch zu belegen haben.
  • BGH, 30.05.2018 - 2 StR 141/18

    Ausschluss eines möglichen Rücktritts durch das Gericht in einem Verfahren

    Maßgeblich ist das Vorstellungsbild (Rücktrittshorizont) des Täters nach der letzten Ausführungshandlung (Senat, Beschluss vom 14. Juni 2017 - 2 StR 140/17, NStZ-RR 2017, 303, 304; Urteil vom 29. Juni 2016 - 2 StR 588/15, NStZ 2016, 664, 665; BGH, Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ 2015, 331).
  • BGH, 28.11.2018 - 5 StR 418/18

    Anforderungen an eine Anstiftung zur gefährlichen Körperverletzung;

    Ein Fehlschlag liegt daher erst dann vor, wenn der Täter zu diesem Zeitpunkt erkennt oder eine entsprechende dahingehende subjektive Vorstellung hat, dass es zur Herbeiführung des Erfolges eines erneuten Ansetzens bedürfte, etwa mit der Folge einer zeitlichen Zäsur und einer Unterbrechung des unmittelbaren Handlungsfortgangs (st. Rspr.; vgl. BGH, Beschluss vom 27. November 2014 - 3 StR 458/14, NStZ-RR 2015, 105, 106; vom 7. Mai 2014 - 4 StR 105/14, NStZ-RR 2014, 240).
  • BGH, 13.08.2015 - 4 StR 99/15

    Rücktritt vom Versuch (Rücktrittshorizont: Anforderungen an die Darlegung im

  • BGH, 10.03.2016 - 3 StR 483/15

    Sachlich-rechtlich nicht zu beanstandende Beweiswürdigung beim freisprechenden

  • BGH, 29.09.2015 - 2 StR 309/15

    Rücktritt vom Versuch der Nötigung (Rücktritt des Mittäters; fehlgeschlagener

  • BGH, 27.03.2018 - 4 StR 593/17

    Rücktritt (Rücktrittshorizont: fehlgeschlagener Versuch, beendeter und

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Rechtsprechung
   BGH, 23.10.2012 - 2 StR 285/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,38378
BGH, 23.10.2012 - 2 StR 285/12 (https://dejure.org/2012,38378)
BGH, Entscheidung vom 23.10.2012 - 2 StR 285/12 (https://dejure.org/2012,38378)
BGH, Entscheidung vom 23. Januar 2012 - 2 StR 285/12 (https://dejure.org/2012,38378)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    § 258 Abs. 2 Halbsatz 2 StPO; § 338 Nr. 7 StPO
    Letztes Wort des Angeklagten (kein Nachholen nach Urteilsverkündung durch Wiedereintritt in die Hauptverhandlung); Fehlen schriftlicher Entscheidungsgründe für das Urteil

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 258 StPO, § 338 Nr 7 StPO
    Strafverfahren: Nachholung des versäumten letzten Wortes des Angeklagten nach Urteilsverkündung

  • Jurion

    Wiedereintritt in die Hauptverhandlung und Ausspruch eines neuen Urteils nach Bemerken der Nichtgewährung des letzten Wortes vor Verkündung des ersten Urteils

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 267; StPO § 275 Abs. 1; StPO § 338 Nr. 7
    Wiedereintritt in die Hauptverhandlung und Ausspruch eines neuen Urteils nach Bemerken der Nichtgewährung des letzten Wortes vor Verkündung des ersten Urteils

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • strafrecht-bundesweit.de (Kurzmitteilung)

    Das fehlende letzte Wort des Angeklagten - Nach der Urteilsverkündung kann das fehlende letzte Wort des Angeklagten nicht durch eine erneute Urteilsverkündung geheilt werden

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Keine Heilung von Verfahrensmängeln nach Abschluss der Urteilsverkündung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 104
  • NStZ-RR 2015, 105
  • NStZ-RR 2015, 196
  • StV 2013, 378



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 04.06.2014 - 2 StR 31/14

    Beschleunigungsgebot

    Nach Aufhebung beider Urteile durch Beschluss des Senats vom 23. Oktober 2012 - 2 StR 285/12 - (BGHR StPO § 260 Abs. 1 Urteilsverkündung 1 und StPO § 338 Nr. 7 Entscheidungsgründe 1) hat es den Angeklagten wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und in weiterer Tateinheit mit vorsätzlichem Führen einer halbautomatischen Selbstladekurzwaffe zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt und eine Bestimmung zur Anrechnung ausländischer Auslieferungshaft getroffen.
  • BGH, 11.04.2017 - 4 StR 615/16

    Aufhebung des Urteils (deklaratorische Aufhebung)

    Für eine vom Generalbundesanwalt angeregte deklaratorische Aufhebung des "zweiten Urteils' ist schon deshalb kein Raum, weil sich aus dem im Hauptverhandlungsprotokoll dokumentierten Verfahrensablauf ergibt, dass die Strafkammer nicht zwei unterschiedliche Urteile erlassen (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 24. Januar 1984 - 1 StR 874/83, NStZ 1984, 279; Beschluss vom 23. Oktober 2012 - 2 StR 285/12, StV 2013, 378), sondern ein und dasselbe Urteil lediglich zweimal verkündet hat.
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Rechtsprechung
   BGH, 06.02.2013 - 1 StR 529/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,3312
BGH, 06.02.2013 - 1 StR 529/12 (https://dejure.org/2013,3312)
BGH, Entscheidung vom 06.02.2013 - 1 StR 529/12 (https://dejure.org/2013,3312)
BGH, Entscheidung vom 06. Februar 2013 - 1 StR 529/12 (https://dejure.org/2013,3312)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • HRR Strafrecht

    § 274 StPO
    Divergenz zwischen der Urteilsformel in der Sitzungsniederschrift und dem Tenor in der Urteilsurkunde (authentische Wortlaut der Urteilsformel; Beweiskraft des Hauptverhandlungsprotokolls; kein Berichtigungsbeschluss bei mangelnder Offensichtlichkeit: Schreibversehen)

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 267 StPO, § 274 StPO
    Strafverfahren: Zulässigkeit einer Urteilsberichtigung bei widersprüchlicher Höhe der verhängten Freiheitsstrafe in Urteilsgründen und Urteilstenor

  • Jurion

    Verfahrensrüge wegen Divergenz zwischen der Urteilsformel in der Sitzungsniederschrift und dem Tenor in der Urteilsurkunde

  • rechtsportal.de

    StPO § 349 Abs. 2; StPO § 349 Abs. 4
    Verfahrensrüge wegen Divergenz zwischen der Urteilsformel in der Sitzungsniederschrift und dem Tenor in der Urteilsurkunde

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 105
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Rechtsprechung
   BGH, 18.12.2012 - 3 StR 458/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,45595
BGH, 18.12.2012 - 3 StR 458/12 (https://dejure.org/2012,45595)
BGH, Entscheidung vom 18.12.2012 - 3 StR 458/12 (https://dejure.org/2012,45595)
BGH, Entscheidung vom 18. Dezember 2012 - 3 StR 458/12 (https://dejure.org/2012,45595)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    § 261 StPO; § 46 StGB
    Berichtigung des Urteilstenors (keine Aufnahme gesetzlicher Regelbeispiele); unzureichend begründete Strafzumessung (Begründungsanforderungen bei höherer Strafe für Versuch gegenüber Vollendung); Verpflichtung zur Kenntnisnahme vom Urteilsinhalt durch Revisionsgericht

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Jurion

    Darlegungserfordernis bei Verhängung einer höheren Strafe bei Versuch eines gewerbsmäßigen Betrugs als bei der Vollendung desselben

  • rechtsportal.de

    StPO § 261; StGB § 23 Abs. 2; StGB § 49 Abs. 1
    Darlegungserfordernis bei Verhängung einer höheren Strafe bei Versuch eines gewerbsmäßigen Betrugs als bei der Vollendung desselben

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • strafrecht-bundesweit.de (Kurzmitteilung)

    Gesamtstrafenbildung beim Betrug - Die Einzelstrafe vom versuchten Delikt muss grundsätzlich geringer als vom vollendeten Delikt sein

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 105



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Stuttgart, 04.05.2016 - 4 Ss 543/15

    Bußgeldverfahren: Verwertbarkeit der dashcam-Aufzeichnung einer

    Insbesondere geht aus der Rügebegründung in Verbindung mit den Urteilsgründen, die der Senat aufgrund der zulässigen Sachrüge ergänzend heranzuziehen hat (BGH, Beschlüsse vom 20. Juli 1995 - 1 StR 338/95, juris Rn. 8; vom 18. Dezember 2012 - 3 StR 458/12, juris Rn. 6), hervor, dass der Betroffene der Verwertung der Videoaufnahmen in der Hauptverhandlung rechtzeitig widersprochen hat.
  • BGH, 01.06.2015 - 4 StR 21/15

    Revisionsbegründungsfrist (Beginn der Frist bei Zustellung an mehrere

    Hinsichtlich des Schuldspruchs verweist der Senat darauf, dass das Vorliegen gesetzlicher Regelbeispiele für besonders schwere oder minder schwere Fälle nicht in die Urteilsformel aufzunehmen ist und die Kennzeichnung des Betrugs als "gewerbsmäßig' daher entbehrlich war (vgl. etwa BGH, Beschluss vom 18. Dezember 2012 - 3 StR 458/12).
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   BGH, 11.10.2012 - 4 StR 263/12   

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https://dejure.org/2012,32523
BGH, 11.10.2012 - 4 StR 263/12 (https://dejure.org/2012,32523)
BGH, Entscheidung vom 11.10.2012 - 4 StR 263/12 (https://dejure.org/2012,32523)
BGH, Entscheidung vom 11. Januar 2012 - 4 StR 263/12 (https://dejure.org/2012,32523)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Jurion

    Abänderung des Rechtsfolgenausspruchs eines Urteils im Hinblick auf das Entfallen von Feststellungen bzgl. des Absehens von einer Verfallsanordnung und zum Wert des jeweils Erlangten

  • rechtsportal.de

    StPO § 430 Abs. 1; StPO § 442 Abs. 1
    Abänderung des Rechtsfolgenausspruchs eines Urteils im Hinblick auf das Entfallen von Feststellungen bzgl. des Absehens von einer Verfallsanordnung und zum Wert des jeweils Erlangten

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 105



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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 29.07.2014 - 5 StR 46/14

    Untreue; Strafantragsrecht des Betreuers ohne ausdrückliche Übertragung

    Der Senat macht insoweit in Übereinstimmung mit dem Generalbundesanwalt von §§ 430, 442 StPO Gebrauch (vgl. zu deren Anwendbarkeit BGH, Beschluss vom 11. Oktober 2012 - 4 StR 263/12), zumal eine Beeinträchtigung der Vermögenslage der Geschädigten hierdurch nicht ersichtlich ist.
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