Rechtsprechung
   BGH, 16.08.2018 - 4 StR 200/18   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,28582
BGH, 16.08.2018 - 4 StR 200/18 (https://dejure.org/2018,28582)
BGH, Entscheidung vom 16.08.2018 - 4 StR 200/18 (https://dejure.org/2018,28582)
BGH, Entscheidung vom 16. August 2018 - 4 StR 200/18 (https://dejure.org/2018,28582)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    § 200 Abs. 1 Satz 1 StPO; § 264 Abs. 1 StPO; § 265 StPO
    Inhalt der Anklageschrift (hinreichende Abgrenzung der zur Last gelegten Tat); Gegenstand des Urteils (Kriterium der "Nämlichkeit" der Tat); Veränderung des rechtlichen Gesichtspunktes oder der Sachlage (kein Ersetzen des angeklagten Geschehens durch ein anderes)

  • IWW

    § 349 Abs. 2 StPO, § 200 Abs. 1 Satz 1 StPO, § 264 Abs. 1 StPO, § 265 StPO, § 66 Abs. 3 Satz 2 StGB, § 66a StGB, § 30 Abs. 1 StGB

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Jurion

    Mindestanforderungen an die Konkretisierung der Tat in der Anklageschrift; Anforderungen an die Umgrenzung des Prozessgegenstands; Freiheitsstrafe wegen versuchter Anstiftung zur Anstiftung zum Mord

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 200 Abs. 1 S. 1
    Mindestanforderungen an die Konkretisierung der Tat in der Anklageschrift; Anforderungen an die Umgrenzung des Prozessgegenstands; Freiheitsstrafe wegen versuchter Anstiftung zur Anstiftung zum Mord

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Strafurteil - und die Identität von ausgeurteilter Tat und angeklagtem Sachverhalt

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Anklageschrift - und ihre Mindestanforderungen

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ2(kostenpflichtig) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Prozesshindernis durch eine die Tat nicht hinreichend umgrenzende Anklage

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2018, 353
  • StV 2018, 776 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 13.02.2019 - 4 StR 555/18

    Identität zwischen der abgeurteilten Tat und dem von der Anklageschrift erfassten

    Verändert sich im Verlaufe des Verfahrens das Bild des Geschehens, wie es in der Anklageschrift und dem Eröffnungsbeschluss umschrieben ist, so ist die Prüfung der Frage, ob die Identität der prozessualen Tat trotz Veränderung des Tatbildes noch gewahrt ist, nach dem Kriterium der "Nämlichkeit" der Tat zu beurteilen (BGH, Beschluss vom 16. August 2018 - 4 StR 200/18, NStZ-RR 2018, 353, 354; Urteil vom 22. Juni 2006 - 3 StR 79/06, NStZ-RR 2006, 316).

    Anhaltspunkte dafür, dass die Veräußerung eines Teils der Tatbeute deliktisch erfolgt sein und der Verfolgungswille der Staatsanwaltschaft sich auch auf dieses Geschehen erstrecken könnte, sind weder dem konkreten Anklagesatz noch dem wesentlichen Ergebnis der Ermittlungen, das zur Ergänzung und Auslegung des Anklagesatzes herangezogen werden kann (vgl. BGH, Beschluss vom 16. August 2018 - 4 StR 200/18, NStZ-RR 2018, 353; Urteile vom 17. August 2000 - 4 StR 245/00, BGHSt 46, 130, 133; und vom 28. Oktober 2009 - 1 StR 205/09, NStZ 2010, 159, 169), zu entnehmen.

  • BGH, 20.11.2018 - 4 StR 168/18

    Urteil des Landgerichts Freiburg i.Br. wegen Mordes und besonders schwerer

    Die Urteilsgründe müssen daher nachvollziehbar erkennen lassen, dass und aus welchen Gründen von der Ermessenbefugnis Gebrauch gemacht worden ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 16. August 2018 - 4 StR 200/18; vom 19. Juli 2017 - 4 StR 245/17; vom 25. Mai 2011 - 4 StR 164/11; siehe auch Beschluss vom 8. Februar 1996 - 4 StR 752/95, NStZ 1996, 331, 332).
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